Verein für Schäferhunde und andere Rassen
 Tierschutzverein Marsberg e.V.                          

Luna`s letzte Chance in einer anderen Hundepension

10.05.2018
Wir haben Luna in der Hundepension besucht und sind mit ihr spazieren gegangen. Ihr gesundheitlicher Zustand ist stabil. Der arbeitsfreudige Hund sucht noch die passenden Besitzer !

Die unendliche Geschichte der Schäferhündin Luna

Sie will leben und sie kämpft um ihr Leben. Sie hat sich gesundheitlich erholt, aber sie hat noch keinen familiären Platz gefunden. Deshalb wird Luna so lange veröffentlicht, bis dass sich jemand findet, der sie privat aufnimmt.

Aber………………………………… es hat sich eine VERBESSERUNG für Luna ergeben: Sie wurde in einer anderen Hundepension untergebracht, in der sie geistig gefördert wird. Wenn wir dadurch einen zufriedenen, ausgeglichenen Hund bekommen, wird das eine Vermittlung leichter machen. Wir gehen mit Luna gemeinsam diesen schwierigen Weg. Seit Okt. 2016 bezahlen wir alle Kosten, wie Hundepension, Spezialfutter und Tierarztkosten, mehrere tausend Euros kamen zusammen. Doch wer sagt diesem „lachenden Hund“ dass er sterben muss, wegen Geld ? Wir nicht !!!

Deshalb suchen wir Paten für Luna oder auch Sponsoren mit einer einmaligen Spende:
Kennwort: Luna
Empf. Tierschutzverein Marsberg e.V.
IBAN: DE30 4765 0130 0000 0409 23
BIC: WELADE3LXXX
Sparkasse Paderborn

Bitte helfen sie einem Schäferhund, den niemand will !

 

Dino

einer der allerärmsten aus Serbien, aus einem Land, in dem Tiere wie „Abfall“ behandelt und totgeschlagen werden –

Wir sahen diesen hoffnungslosen Blick, ausdruckslos, dieser Hund hat mit seinem Leben abgeschlossen. Aber das wollen wir ändern, dieser Blick traf uns mitten ins Herz. Wir konnten den Hund zunächst in Sicherheit bringen. Auf dem Gnadenhof einer Tierschutzkollegin in Slowenien wartet er auf seine Ausreise nach Deutschland.

Wir brauchen Unterstützung für diesen „armen Hund“ – bitte helfen Sie mit einer Spende oder einer Patenschaft.

Inzwischen wurde der Rüde gechipt und geimpft, sein geschwollenes Bein zuvor mit einem Antibiotikum behandelt. Seine Ausreise zu uns befindet sich in der Vorbereitung.


19.05.2018 - Dino ist bei uns angekommen.

Tierquäler setzt 3 kranke Schafe aus –

Der Kamerun-Schafsbock in Hannover in der Klinik.

Freitag, den 27.04.2018
Der Kamerun-Schafsbock befindet sich seit Freitag in der Klinik für kleine Klauentiere der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Er wurde mit einer Ausnahme-Genehmigung des Veterinäramts Meschede transportiert, da er keine Ohrmarken trägt. Zunächst befindet er sich in Quarantäne. Wir hoffen, dass wir ihn operiert und wohlbehalten zurückbekommen.

19.05.2018
Die Operation ist gelungen, jedoch befindet sich der Schafsbock seit über 3 Wochen in der Klinik. Die große Operationswunde muss noch unter tierärztlicher Aufsicht heilen. Aber es geht ihm gut !

Was bisher geschah:

Am Samstag, dem 14.04., wurden außerhalb von Marsberg, unmittelbar an den Bahnschienen, 3 kranke Schafe aufgefunden. Die Tiere sind abgemagert und zum Teil schwer krank, auch sind sie voller Parasiten.

Es handelt sich um einen ca. 5 Jahre alten Kamerun-Bock und 2 kleine Ouessant-Böckchen. Der große Bock brauchte nach seinem Auffinden dringend Hilfe, er konnte sich nur auf den Knien fortbewegen. Nachdem die Böcke in einem Garten bei einem Tierfreund unterkamen, wurden dem großen Bock sofort die Klauen geschnitten. Auch musste am gleichen Abend noch ein Tierarzt hinzu gezogen werden. Der Kamerun-Bock hatte offensichtlich Schmerzen, seine Hoden waren entzündet, verletzt und stark vergrößert. Er bekam Schmerzmittel, Antibiotika sowie Medikamente gegen innere und äußere Parasiten.

Auch die beiden kleinen, schwarzen Schafe erhielten eine Entwurmung und Medikamente gegen den Parasitenbefall auf der Haut.

Bei dem Kamerun-Bock vermutet der Tierarzt einen Hodentumor. Das Tier muss umgehend kastriert werden. Das wird aber keine normale Kastration. Durch den Tumorverdacht muss der Bock nach Hannover zur Tierärztlichen Hochschule gebracht werden. Der Tierarzt: Es gibt nur zwei Möglichkeiten, operieren oder einschläfern.

Wir sind der Meinung, wenn wir es nicht versuchen, hat das Tier überhaupt keine Chance. Also versuchen wir es. Noch ist der Transport nach Hannover ungeklärt, wir müssen aber in wenigen Tagen wissen, wie wir es anstellen, den Kamerunbock zu transportieren. Er kann 10 bis 12 Jahre alt werden, hat Räude und ist abgemagert. Noch befinden sich die Tiere im Garten des Finders, dessen Kaninchen und Hund zwischen den Schafen herumlaufen.

Unser Verein wird alles dafür tun, die ausgesetzten Schafsböcke artgerecht unterzubringen, sie sollen nie mehr Hunger leiden und im Krankheitsfall tierärztlich versorgt werden. Die Operation des Kamerun-Bocks wird keine leichte OP, die Narkose muss sehr kurz gehalten werden.

Da die drei handzahm sind, wollen wir sie nicht auseinanderreißen. Schafe sind genügsam, sie fressen im Garten Gras und bekommen zusätzlich Heu. Nur für die OP, da könnten wir Hilfe gebrauchen. Namen haben die Tiere keinen, zwei tragen keine Ohrmarken, bei dem dritten Tier wurden sie aus den Ohren entfernt! Auch wurde in Kauf genommen, dass die Schafe am Bahndamm vom Zug überfahren wurden, denn der Kamerun-Bock konnte nicht weglaufen.

Wir freuen uns, dass sie jetzt in Sicherheit sind.

Wer finanziell bei der anstehenden OP helfen möchte. kann dazu gern unser Spendenkonto nutzen – Kennwort: Ausgesetzte Schafe

Vielen Dank!

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