Verein für Schäferhunde und andere Rassen
 Tierschutzverein Marsberg e.V.

Letztes Update: 18.05.2017
Unser Newsletter hält Sie über Neuigkeiten auf dem Laufenden

Neu in der Tiervermittlung (18.05.2017):
mit "Kezban", "Judy"

Tiere anderer Vereine (10.05.2017):
mit "Bergen"

Sonstige Informationen:
Bildergalerie "Luna und ihre Rasselbande"

Heim gefunden
In diesem neuen Bereich möchten wir Ihnen einige unserer vermittelten Tiere vorstellen.

Gnadenbrot und Streichler für den alten Mister „Bean“ –
Bericht in der Westfalenpost vom 25.3.17 von Thomas Winterberg

Mehr unter Informationen

Luna - eine Deutsche Schäferhündin von einem deutschen Züchter – ein Todeskandidat ?

Schauen wir in ihr lachendes Gesicht, fällt es uns schwer zu glauben, dass wir es nicht schaffen, sie am Leben zu erhalten. Wer sagt diesem Hund, dass er sterben muss? Wir nicht ! Wir kämpfen Tag für Tag für eine Besserung ihres Leidens.

Als wir sie aufnahmen, wussten wir von ihrer Pankreasinsuffiziens, dem Funktionsverlust der Bauchspeicheldrüse. In einer Bielefelder Tierklinik wurde die Hündin stationär aufgenommen und umfangreich untersucht. Es wurde eine Dünndarmentzündung festgestellt, auch die Gebärmutter musste entfernt werden, weil diese ebenfalls entzündet war. Bei Einlieferung in die Klinik war sie sehr abgemagert und ist es heute noch. Sie erhält tagsüber viele kleine Mahlzeiten, die nach kurzer Zeit wieder herauskommen, trotz Verdauungsenzymen und Spezialfutter. Der zeitliche Aufwand für das Zubereiten der Nahrung, die aus mehreren Komponenten besteht, für die Beschäftigung und für die Betreuung insgesamt, ist enorm. Obwohl sie nur aus Haut und Knochen besteht, zeigt sie eine unbändige Lebensfreude und will den ganzen Tag etwas „machen“, weil sie aus einer Leistungslinie stammt. Wir suchen für Luna eine private Stelle, die mit unserer Unterstützung Luna betreut.

Mehr dazu unter „Informationen „Luna – ein Todeskandidat ?“

 

Unterstützung für Luna – Max und Fred – wir bitten inständig um Hilfe:

Konto: DE30 4765 0130 0000 0409 23
BIC: WELADE3LXXX
Sparkasse Paderborn-Detmold

Empf. Tierschutzverein Marsberg e.V.
Vielen Dank !

 

Weil töten keine Lösung ist:
Max – ein Schäferhundrüde, der nicht mehr laufen konnte

Es geht um einen Schäferhundrüden aus Rumänien, der nicht mehr laufen konnte.  Mit dem linken Vorderbein konnte er nicht mehr auftreten, es war ihm nur möglich, sich langsam humpelnd fortzubewegen. Schließlich sollte er eingeschläfert werden, da ihm niemand helfen konnte. Der Rüde lebte in der Nähe einer Autowerkstatt, vermutlich wurde er dort angefahren.
Schließlich erbarmten sich rumänische Tierschützer des Hundes und nahmen ihn auf. Hilfe suchend wurde sich an unseren Verein gewandt. Und dann waren wir die Lösung, die Rettung für den Schäferhundrüden Max.

Und dann kam er………………………………………………

Ein munterer, stürmischer Rüde, der am liebsten die ganze Welt umarmen wollte. Leider musste er sehr bewegungsarm gehalten werden, ohne Hundekontakte, um ihm nicht noch mehr Schaden zuzufügen, denn sein Problem befand sich im linken Ellebogen. In einer Bielefelder Klinik wurden seine Beschwerden abgeklärt und der Bruch des Ellebogens operiert, Nägel und Drähte eingesetzt. Max blieb bis zur Abheilung der OP in der Klinik. Für mehrere Wochen musste er ruhig gestellt werden. Nach 5 Wochen wurde das Bein nachgeröngt.

Mehr über Max unter Informationen: Max – ein Schäferhundrüde, der nicht mehr laufen konnte

Fred – er hatte nie ein Leben

Wenn es Hunde gibt, die das erbärmlichste Leben überhaupt führen mussten, dann gehört Fred dazu. F o t o Serbien Es war eine reine Mitleidsentscheidung, diesen Hund mit seinem deformierten Vorderbein aufzunehmen. Fred lebte einst in Serbien, zuletzt in einer staatlichen Einrichtung, in der Tiere nach Lust und Laune getötet werden und Fred stand genau das bevor. Wen interessiert schon ein behinderter Hund ?  Uns erreichten dramatische Nachrichten, wir konnten uns dem nicht entziehen und nahmen Fred auf. Untergebracht wurde er in einer Hundepension. Nun arbeiten wir mit mehreren Pensionen zusammen, für Fred war die gewählte Pension zunächst die Rettung. Er war nicht mehr gefährdet, hatte ein Dach über dem Kopf und immer einen gefüllten Futternapf. Aber er lebte total isoliert.

Mehr unter Informationen: Fred – er hatte nie ein Leben

 

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