Verein für Schäferhunde und andere Rassen

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Bei Fragen zu den hier aufgeführten Tieren rufen Sie uns an unter:
(0 29 94) 908 372 oder (0 151) 191 117 17.
EMail: e_heinemann@gmx.de oder info@tierschutz-marsberg.de


Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Fragen zu den u. g. Tieren nur telefonisch beantworten. Sollten Sie uns telefonisch nicht erreichen, so senden Sie uns doch eine Email oder ein Fax (0 29 94)  81 16 - wir rufen Sie gerne zurück. Bitte vergessen Sie nicht Ihre Telefonnummer anzugeben ! Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Folgende Tiere werden diesmal von unserem Verein vorgestellt:

Wenn Sie unseren Newsletter beantragen (in der Menüleiste), dann erhalten Sie automatisch Informationen über neue Tiere, die wir an dieser Stelle vorstellen.


Ela


Ela ist die Wurfschwester von Mika, beide sind 5 bis 6 Monate alt. Es sind keine Schäferhunde, aber wir konnten die Hunde nicht in der Tötung lassen, als wir gefragt wurden, ob wir die beiden retten wollten. Und wir wollten sie retten, auf jeden Fall
Die zierliche Mischlingshündin, Rückenhöhe ca. 35 cm, ist allerliebst, ohne Scheu, sie ist munter und verspielt. Neugierig erkundet sie die Umgebung, mutig klettert sie auf Gegenstände, läßt sich in den Arm nehmen und herunterheben.
Ela ist nicht gestört, sie sucht Kontakt, zeigt keine Angst und sie wird in den kommenden Monaten noch größer werden.
Auf der Couch liegen Mika und Ela eng zusammen, manchmal zeigen sie auch Geschwisterliebe. Sie werden einzeln vermitteln, müssen nicht zusammen bleiben.


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Mika


Der Wurfbruder von Ela ist größer wie seine Schwester. Er ist 5 bis 6 Monate alt, ca. 45 cm groß, er wird auch noch wachsen.
Schäferhundgröße erreichen die Hunde nicht !
Wir erfuhren, dass die beiden jungen Hunde getötet werden sollten. Wir konnten das nicht zulassen und nahmen sie auf.
Mika ist ein freudiger, munterer Rüde, ein sehr lieber Hund, ein richtiger Schatz, der sich gern in den Arm nehmen läßt, er zeigt viel Vertrauen.
Er ist sehr interessiert, ohne ängstlich zu sein. Wenn er auch einen Unterbiß hat, so macht ihn das nicht weniger liebenswert.
Mika und Ela können „zusammen“ vermittelt werden, sie werden aber auch „einzeln“ in eine neue Familie gegeben.

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Carry


Normalerweise wäre Carry schon nicht mehr auf dieser Welt. Gerade noch rechtzeitig erfuhren wir von der Absicht, dass sie getötet werden sollte.
Carry kam mit Mutter und Schwester zu uns, die beide schon ihre Familien gefunden haben, nur Carry sucht noch.
Die junge Schäferhündin, inzwischen 7 bis 8 Monate alt, ist groß und stürmisch, aber auch sensibel. Sie ist eine junge Hündin, der sich gerade die Welt erschließt.
Carry braucht unbedingt neue Besitzer, die sie mit dem Familienleben vertraut machen, denn sie möchte so gerne dazu gehören und nicht nur in einem Zwinger sitzen und warten.
Schäferhunde sind sehr intelligent, sie wird mit Unterstützung ihrer neuen Besitzer alles sehr schnell lernen.
Carry macht einen selbstbewußten Eindruck, schmiegt sich eng an Menschen und möchte schmusen.
Wir sind uns sicher, dass sie die Zuneigung genießt, weil sie nie etwas derartiges kennen gelernt hat.
Mit Carry bekommen Schäferhundliebhaber einen Rohdiamant.

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Cathy



Die junge, 7 Monate alte Schäferhündin ist eines der Kinder von Cora. Alle Hunde kamen am 24.8. aus einer Tötung in Slowenien zu uns. Lebensfreude und Zuneigung gegenüber den Menschen zeigen sie alle, auch wenn ihre Herkunft noch so schlecht war. Cathy ist ein sanftes Wesen, sie ist aktiv, wie junge Hunde so sind, deshalb sollte die Erziehung in einer Familie bald einsetzen und auch eine Hundeschule wäre von Vorteil. Die Hündin ist sozial im Umgang mit anderen Hunden und besonders lieb zu Menschen.

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Luna



Die reinrassige, graue Schäferhündin stammt von einem deutschen Züchter. Luna ist am 28.5.2012 geboren, hat SV-Papiere, wurde auf HD geröngt.
Ihre Hüfte ist in Ordnung, aufgrund einer Gebärmutterentzündung wurde sie kastriert.
Vor anderthalb Jahren, da befand sich Luna noch bei ihren Besitzern, wurde eine Bauchspeicheldrüsenschwäche festgestellt, seitdem erhält Luna zu ihrer täglichen Nahrung Enzyme.
Aber das war nicht der Grund, warum Luna in unsere Hände gegeben wurde, es lagen familiäre Gründe vor.
Luna ist sehr sensibel, sie hat den Verlust ihrer Familie nicht gut verkraftet.
Erst seitdem wir die Hundepension gewechselt haben, blüht sie auf, verhält sich zufrieden und ausgeglichen.
Manchmal ist es eben nur der richtige Mensch, damit ein Hund mit seinem Leben wieder klar kommt.
Täglich wird 1 Stunde mit ihr spazieren gegangen, sie läuft sehr gut an der Leine, zieht nicht, läuft vollkommen stressfrei, sie ist gehorsam, ihre früheren Besitzer haben sie gut erzogen. Auf dem Pensionsgelände kann sie sich auf einer großen Wiese beschäftigen.
Bei Luna liegt der Schwerpunkt nicht so sehr auf der Bewegung, sie braucht eine Mischung aus körperlicher Auslastung und Kopfarbeit. Eine ruhige Nasen- und Kopfarbeit schaffen einen ausgelasteten Hund.
Das Mitlaufen im Alltag inkl. einiger Spaziergänge und Beschäftigung, wie z.B. das Suchen von Futter, wird Luna im Alltag reichen.
Intensives spielen mit Ball oder Frisbee fördern eher bei ihr eine Hyperaktivität.
Deshalb suchen wir ein ruhiges, erfahrenes Zuhause, Haus und Garten ist sie gewohnt und auch den Aufenthalt im Haus, da verhält sie sich vorbildlich.
In einem passenden Umfeld zusammen mit dem richtigen Besitzer wird sie ein liebevolles Familienmitglied werden, denn freundlich ist sie, sofort bereit, sich Menschen anzuschließen. Ein toller Hund mit der Erwartung, endlich ein Zuhause zu finden !
Zusätzlich möchten wir noch erwähnen, dass sie mit Begeisterung im Auto mitfährt.

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Mara

Video von der WDR Aufzeichnung "Tiere suchen ein Zuhause"

http://www.facebook.com/tieresuchen/videos/806972062817318/

Mara ist ca. 4 Jahre alt. Sie verhält sich gegenüber Menschen sehr liebevoll, sucht Kontakt, leckt die Hände, aber sie ist auch sehr selbstbewusst.

Die Schäferhündin lässt sich sehr gern streicheln und fordert auch Zuwendung ein. Was wir nicht erwartet hätten, dass sie leinenführig ist. Sie stört es auch nicht, wenn uns beim Spaziergang Fahrzeuge begegnen. Andere Hunde, die sie am Gitter sieht, lässt sie in Ruhe, ihr Verhalten bleibt freundlich. Mara spielt auch sehr gern, sie rennt mit Tempo über die Wiese, genießt ihre Freiheit. Mit ihrem ausgeglichenen Wesen überrascht sie uns jeden Tag mehr.

Inzwischen wurde Mara tierärztlich untersucht, sie ist gesund und in einem sehr guten, körperlichen Zustand.

Mara ist eine Charakterhündin, sie fasziniert durch ihr Aussehen und ihre Hinwendung zu Menschen.
Dass sie selbstbewusst ist, haben wir erwähnt, ein neuer Besitzer sollte deshalb konsequent mit ihr umgehen, dann entwickelt sich zwischen ihr und ihren Besitzern eine ausgesprochen enge Bindung.
Ihr freundlicher Umgang mit anderen Hunden ist geblieben und auch, dass sie sehr gut an der Leine geht, möchten wir noch einmal erwähnen.

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Bery

Der wunderschöne, hellfarbige Rüde ist noch keine 18 Monate alt, er wurde auf der Strasse gefunden und durch die Polizei in eine Einrichtung gebracht. Bery ist ein sehrfreundlicher, verspielter Hund, der sich gern mit einer Hündin beschäftigt, die ihm aber gewachsen sein muss, denn toben ist eine Lieblingsbeschäftigung von ihm. Da er erst seit wenigen Tagen bei uns ist, müssen wir ihn erst noch besser kennen lernen.

2.9.2017 - Neues zu Bery:

Der temperamentvolle Rüde ist sehr freundlich, er tobt über die Wiese, auch gern mit Selly, einer 4 Jahre alten Hündin.
Als Zweithund wäre er ein geeigneter Hundepartner.
Er ist verspielt, kein Wunder, bei dem jungen Alter und natürlich braucht Bery Erziehung, aber da er sehr menschenbezogen ist, wird er gern und eifrig lernen. Mit ihm kann man viel machen, aktive Tierfreunde bekämen ein tolles, neues Familienmitglied.

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Selly

Links auf dem Foto ist Selly, die gern mit Bery (rechts) über die Wiese tobt. Selly lebte zusammen mit weiteren Hunden auf einem Hof, der verkauft wurde Deshalb kam Selly in eine Tierschutzeinrichtung in der Slowakei. Wir übernahmen die wunderschöne, sehr freundliche Schäferhündin und hoffen, sehr bald für sie ein neues Zuhause zu finden. Mehr Infos an dieser Stelle, sobald wir Selly besser kennen gelernt haben. Selly ist 2013 geboren.

2.9.2017 - Neues zu Selly:

Die Schäfer-Mischlingshündin ist sanft und verspielt, sie verhält sich unterwürfig, will nur gefallen und nichts verkehrt machen. Sie klebt am Hosenbein, drückt sich eng an Menschen, verhält sich lieb und freundlich. Auch gegenüber fremden Personen zeigt sie viel Vertrauen.
Die liebe Selly würde sicher eine Familie enorm bereichern, sie ist ein Schatz !

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Lisa

Dies sind die ersten Fotos der kleinen Lisa. Bessere Fotos folgen. Lisa haben wir von einer deutschen Tierschutzorganisation übernommen. Die Kleine hat ihre bisherigen Lebensjahre an der Kette verbracht und wenig von dieser Welt erfahren. Sie ist sehr schüchtern und vorsichtig, aber lieb. Bei diesem Hund, 2012 geboren, würde es uns sehr freuen, wenn er bald zu liebevollen, verständnisvollen Menschen käme. Lisa hätte auch nichts dagegen, wenn sich in einem Haushalt auch Katzen befinden würden. Die Angabe der Tierschützer: Lisa ignoriert Katzen.

2.9.2017 - Neues zu Lisa:

Rückenhöhe 45 cm, sehr klein, dunkles Fell, ein kleines Köpfchen mit traurigen Augen.
Zunächst nimmt sie keine Leckerchen. Beim dritten Mal handhinhalten nimmt sie sehr vorsichtig ein Futterkügelchen. Dann weitere dazu.
Behutsam läßt sie sich an die Leine nehmen und läuft neben uns her, ein bisschen ängstlich, ein bisschen mutig, sie traut sich noch nicht richtig. Aber man kann sie eng in den Arm nehmen und an sich drücken, sie wehrt sich nicht, es scheint ihr zu gefallen.
Wenn wir liebe, einfühlsame Menschen für die kleine Lisa finden würden, wäre das ein großer Glücksfall, denn in einer Hundepension geht sie unter, sie gehört dringend in private Verhältnisse.

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Cezar



Bei diesem Schäferhund machen wir eine Ausnahme, wir veröffentlichen ihn, obwohl er sich noch in Ungarn befindet.
Warum in diesem Fall eine Ausnahme ?
Weil dieser Schäferhund bereits 10 Jahre alt ist und ihm nicht mehr so viel Lebenszeit zur Verfügung steht.
Dabei ist Cezar gesund und absolut fit, er hätte schöne Zähne, wie man uns mitteilt, wäre 60 cm groß und 30 kg schwer.
Cezar wäre sehr lieb und freundlich, er mußte in ein Tierheim, weil sein Besitzer gestorben ist. Mit Hündinnen versteht er sich sehr gut, Jagdtrieb zeigt er keinen, er ist stubenrein und kennt das spazieren gehen an der Leine.
Cezar verhält sich nicht ängstlich, er zeigt Vertrauen, sucht noch einmal sehr dringend neue Besitzer.
Dieser Aufruf soll sein Leben retten !
Wer kann helfen ?

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Goofy


Der 5 Jahre alte Schäferhund ist erst vor einigen Tagen aus Istanbul gekommen. Er wird privat von einer Familie betreut, bis dass er vermittelt wird.
In dieser Familie lernen alle unsere Hunde das komplette Familienleben kennen.
Zunächst einmal als Zweithund, denn eine Hündin gehört zum Haushalt. Auch eine Katze gehört dazu, die hat Goofy nur neugierig betrachtet, er blieb sehr freundlich. Viele Kinder kommen oft zu Besuch, auch sehr kleine Kinder und auch hier gibt es überhaupt keine Probleme oder Vorbehalte.
Goofy soll 5 Jahre alt sein, er ist kastriert. Er bemüht sich sehr, zu gefallen und sich mit seiner Freundlichkeit in der Familie einzugewöhnen.
Eines ist schon sicher: Er fährt gerne mit dem Auto.
Die von uns aus der Türkei übernommenen Schäferhunde erscheinen nach ihrer Ankunft in Deutschland oft so traurig. Ein jahrelanges Leiden und viele Entbehrungen prägen ihr Erscheinungsbild. Aber welch eine Verwandlung erleben die Hunde, wenn sie eine zeitlang gut ernährt werden und viel Liebe und Streicheleinheiten erhalten. Die Hunde sind dann nicht wieder zu erkennen, die Augen strahlen, die Körperhaltung verändert sich, sie sind wieder eine Persönlichkeit auf vier Pfoten !

Goofy wird z.Zt. nicht vermittelt, er ist krank geworden.

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Stella

Stella

Stella ist am 27.12.2006 geboren, ihr Alter von 10 Jahren merkt man ihr nicht an. Sie stammt von einem deutschen Züchter.
Ihre Hüfte ist in Ordnung, sie hat keine Ellebogendysplasie. Sie ist top fit.
Stella wurde im Schutzdienst ausgebildet, macht aber schon lange keinen Sport mehr. Sie verhält sich freundlich, auch Fremden gegenüber, ist aber auch wachsam. Leckerchen nimmt sie sehr zart aus den Händen, sie lässt sich streicheln, mag Berührungen sehr, sie wurde liebevoll behandelt und lebte immer im Haus zusammen mit einem Rüden. Auch bleibt sie noch bei ihren Besitzern, bis ein geeignetes neues Zuhause gefunden wird, sie ist kein Zwingerhund !
Erst im Januar wurde ein kompletter Laborscheck bei ihr durchgeführt, alle Werte befinden sich im normalen Bereich.
Die reinrassige Schäferhündin spielt sehr gerne mit dem Ball. Sie muß „nicht“ mehr durch sportliche Leistungen beschäftigt werden, sie ist mit einem normalen, erfahrenen Schäferhund-Haushalt zufrieden. Sie hat Freude an der Fährtenarbeit und steht ausgezeichnet im Gehorsam. Ein Haushalt mit Katzenhaltung kommt für sie nicht in Frage. Wir haben die freundliche Stella selbst kennen gelernt, eine beeindruckende, in sich ruhende Schäferhündin.

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Max


Wir haben aus einer besonderen Notsituation den Schäferhundrüden Max aus Rumänien aufgenommen, der Rüde lebte in der Nähe einer Autowerkstatt. Dort ist es vermutlich auch zu einem Unfall gekommen, bei dem Max am linken Vorderbein schwer verletzt wurde, vermutlich wurde er angefahren. Mit einem gebrochenen Vorderbein war er chancenlos auf der Strasse zu überleben. Auch werden Tiere vergiftet und erschlagen oder auch von Hundefängern in schlimme Tötungslager eingeliefert, Max hätte den Fängern nicht entkommen können.
Glücklicherweise haben ihn rumänische Tierschützer vor diesem Schicksal bewahrt.
Aber operieren lassen konnten sie ihn nicht.
Dazu erklärten wir uns dann bereit. Der freundliche Rüde wurde bald nach seiner Ankunft in einer Bielefelder Klinik von einem Spezialisten operiert. Allmählich belastet er auch vorsichtig sein Bein wieder, er wird wieder vollständig genesen, doch dazu braucht es noch Zeit. Diese Zeit könnte Max gut in seiner neuen Familie verbringen. Wir suchen für ihn eine Unterbringung in einem Haus mit Garten und ein liebevolles Verhältnis zu seinen neuen Besitzern für diesen menschenbezogenen Hund.

Update 22.4.2017

Max ist schon wieder in der Klinik.
Einen Tag nach Ostern wurde er zum Notfall: Er hatte sein linkes Hinterbein ausgekugelt !
Am gleichen Tag (18.4.) wurde er wieder nach Bielefeld gebracht. Tapfer ertrug er die Autofahrt, ohne zu stöhnen oder zu fiepen humpelte er auf 3 Beinen in die Klinik und ließ sich untersuchen.
Er schaute uns mit einem tiefen Blick an, sehr ruhig und gefasst, es brach uns das Herz, ihn schon wieder in der Klinik zu lassen.
Seine Hüftpfanne ist so flach, dass ein Einrenken des Hinterbeines keinen Erfolg gebracht hätte, eine unbedachte Bewegung und die Kugel wäre wieder aus der Pfanne gewesen.
Wir entschieden uns zu einer Femurkopf-Resektion, dabei wird der Kopf des Oberschenkelknochens operativ entfernt.
Die Muskulatur muss dann die Hüfte stützen.
Max hat die erste OP an seinem Ellebogen gut überstanden. Wir hoffen, dass die erneute OP nun die letzte sein wird.
Wieder eine riesengroße Belastung für den armen Hund. Wenn er demnächst ohne Schmerzen wieder laufen kann, wird er die Strapazen vergessen.

Update 1.5.2017

Max hat seine zweite OP überstanden und ist wieder bei uns.
Wir haben ihn in der Klinik abgeholt. Noch ist vorsichtiges Laufen angesagt
und sehr wichtig sind die physiotherapeutischen Maßnahmen, damit sich
seine Muskulatur wieder aufbaut.
Max sprengt unsere finanziellen Verhältnisse.
Er soll aber auch ein Leben ohne Schmerzen führen können.
Deshalb bitten wir Max mit einer Spende zu helfen. Vielen Dank !

Aktualsierung 25.4.2017

Max befindet sich wieder in der Tierklinik, zum dritten Mal !
Er musste erneut am linken Vorderbein operiert werden. Die OP ist gut verlaufen und hoffentlich der allerletzte Eingriff.
Der Rüde befindet sich, seitdem er bei uns ist, ununterbrochen bei Tierärzten, zwei mal wegen seines linken Vorderbeins und einmal wegen seines linken hinteren Beines.
Wir sehen dem Tag entgegen, an dem er „normal“ laufen kann !!!

Update 3.6.2017

Max befindet sich wieder in der Hundepension. Er konnte die Klinik in Bielefeld verlassen.
Die dritte OP hat er sehr gut überstanden, die Implantate, die sich gelockert hatten, als er in der Pension über den Zaun sprang, konnten entfernt werden. Inzwischen hat sich der Schock gelegt, denn Max konnte sich kaum mehr auf den Beinen halten. Jetzt, nach der dritten OP, läuft er schon viel besser, dennoch wird er eine lange Zeit, unterstützend mit regelmäßiger Physiotherapie, bis zur Genesung brauchen.
Aber Max schafft das !

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Kenny


Video 16.09.2016 http://youtu.be/YmgSQMCots8
Video September 2015 http://youtu.be/JHEnnDeDc8Q
Video März 2015 http://youtu.be/zKqSOurxDSk

Kenny ist am 17.9.2011 geboren und ein reinrassiger Schäferhundrüde aus Spanien.
Ein extremer Aufwand wurde betrieben, um Kenny aus einer Tötungseinrichtung in Nordspanien zu befreien.
Es sollten tatsächlich von „befreien“ gesprochen werden, denn an dieser Aktion waren spanische und deutsche Tierschützer gemeinsam beteiligt, nachdem unser Verein eine Aufnahme des Rüden zugesagt hatte.
Kenny sahen wir zunächst hinter dem Gitter seiner Todeszelle, zusammen mit einem weiteren Schäferhund. Der andere war dann plötzlich verschwunden, niemand erfuhr, was ihm geschah, vermutlich das, was auch Kenny erwartet hätte, denn seine Tötung war vorgesehen.
Um ihn zu retten liefen die Telefone heiß. Wer von den Spaniern hatte die Kontakte in die Tötung, aus der normalerweise keine Hunde mehr herauskommen ?.
Es hat dann doch jemand geschafft. Wir empfanden es als „Weihnachtswunder“, dass Kenny am 20.12.2014 bei uns eintreffen konnte.
Doch danach passierte kein Wunder mehr. Er erhielt nur wenige Anfragen, die dann nicht passten.
Darum ist er immer noch bei uns, wird aber trotzdem liebevoll betreut von seiner Freundin Bettina, die ihn regelmäßig besucht und natürlich auch vom Hundetrainer, bei dem wir ihn untergebracht haben.
Seit einigen Wochen kümmert sich sogar noch eine Gassigängerin um ihn.
Kenny ist ein großer, starker Rüde, aber gut zu führen.
Verständlicherweise liebt er es, seinen Zwinger zu verlassen. Dann läuft er freudig auf einer großen Wiese, spielt, apportiert, er kann sich auch gut selbst beschäftigen.
Kenny wird sich auch im Haus gut eingewöhnen, denn einen größeren Schmuser wie ihn gibt es nicht. Kaum berührt, liegt er auch schon auf dem Rücken, streckt alle viere von sich, um sich kraulen zu lassen.
Er ist sicher auch ein „Aufpasser“, der tagsüber ein Grundstück bewachen kann. Aber ohne menschlichen Kontakt sollte er nicht leben ! Gegenüber anderen Hunden verhält er sich dominant. Kontakte hatte er für einige Wochen mit unserer unterwürfigen Lada, beide hatten ein tolles Verhältnis zueinander, sodass es uns um Kenny leid tat, als Lada vermittelt wurde.
Der große Bär ist eher ein Einzelgänger, ein selbstbewusster Rüde, der seinen zukünftigen Besitzern ergeben sein wird. Diese sollte aber sehr erfahren und in der Lage sein, Kenny mehrfach zu besuchen.

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Fred

Update 6.5.2017

Fred ist bereits Anfang März in eine neue Hundepension umgezogen.
Endlich haben wir es geschafft, ihm zu einem würdigen Leben zu verhelfen.
Fred genießt jetzt sein Leben mit vielen Menschen und Artgenossen in der Obhut eines fähigen Hundetrainers.

Sein Leben – vorher und heute – unter Informationen „Fred – er hatte nie ein Leben“


Diese arme Kreatur ist am Samstag (27.9.) bei uns eingetroffen.
Fred ist ca. 6 Jahre alt und behindert.
Wir lassen ihn jetzt zur Ruhe kommen, denn er war 26 Stunden unterwegs.
Wir werden über ihn berichten, wenn wir ihn unserem Tierarzt vorgestellt haben.

Aber damit sich jeder vorstellen kann, wie Fred bisher gelebt hat, veröffentlichen wir die Informationen aus seinem Herkunftsland:

"Fred kam als gesunder Hund ins Asyl, dann zog er auf einmal das Bein hoch und es blieb so, sein Sehvermögen ließ nach, was sich aber gebessert hat. Ich nehme an, er hat einen Schlaganfall bekommen, kann aber auch sein, daß er vorher geschlagen worden ist und das die Folgen davon sind. Die Wärter haben ihm selten Futter gegeben, haben es ihm in den Zwinger in seine eigene Fäkalien geschmissen, die Box niemals gesäubert und die Hütte ist zu klein für ihn, er kommt nicht rein und nicht raus. Wir haben ihm ein Brett gegeben damit er nicht in seinem eigenen Kot liegt, aber wenn es regnet hat er kein Dach!!
Mile hat ihn nach 1,5 Jahren aus der Box kurz rausgeholt, er war so glücklich!

Frau Dana will ihn einschläfern lassen, aber Fred ist gesund und frisst, er braucht nur eine größere Box und Auslauf, den er liebt.
Fred ist ein so unglücklicher Hund, er leidet sehr in der Enge - Fred ist ein sehr trauriges Geschöpf, ich kann es kaum beschreiben."
Sina


Update 12.Oktober 2014

Das Schicksal von Fred hat uns nicht mehr losgelassen. Sara, Ikar und Tiara haben wir die Zusage zur Übernahme gegeben, Fred konnten wir in diesen schrecklichen Verhältnissen nicht zurücklassen. Was Sina mitgeteilt hat, bekamen wir nicht mehr aus dem Kopf, also kamen alle vier Hunde zu uns!

Der arme Fred tut sich schwer in seiner neuen Situation, die doch so viel angenehmer ist! Er erhielt von uns einen großen Plastikkorb mit dicken Decken. Eine Woche lang hat er diesen Korb nur angeschaut, doch dann legte er sich hinein. Ein kleiner Fortschritt, der doch so viel bedeutet. Fred war von Anfang an ein Knurrer, aber sein Verhalten hat sich ein wenig gebessert. Mit seiner Behinderung kann er gut laufen, trotzdem werden wir noch jede Menge Geduld und Zeit aufbringen müssen.

Bitte helfen Sie unserem Fred !

Spendenkonto:

Sparkasse Paderborn - Detmold
BLZ 476 501 30 - Konto: 409 23
IBAN: DE30 4765 0130 0000 0409 23
SWIFT-BIC.: WELADE3LXXX

Anfang November 2014, unser erstes Video von Fred.
(bitte den gesamten link kopieren und in einem neuen Fenster öffnen)

www.youtube.com/watch?v=N_fi5sT8HYE&feature=youtu.be

Tierschutzverein Marsberg: Fred - Bild Tierschutzverein Marsberg: Fred - Bild Tierschutzverein Marsberg: Fred - Bild

Ben


Für immer verloren !

Zur Erinnerung an Ben, bleibt er hier als letzter auf der Seite stehen, damit er nicht vergessen wird.
Wir haben Ben nie wiedergefunden und inzwischen wird er nicht mehr leben.
Skrupellose Menschen haben ihn nicht an uns zurückgegeben.

Ben ist ein 7 jähriger Rüde, der ins Tierheim abgeschoben wurde und dort ca. 1 Jahr verbrachte, bevor er das Glück hatte, von einer privaten Pflegestelle aufgenommen zu werden. Eigentlich weiß keiner, warum Ben dort nun schon fast ein Jahr ist. Ben ist ein ausgesprochen liebenswerter Schäferhund, der wunderbar mit der gleichfalls dort lebenden Hündin auskommt. Ben könnte als Zweithund bei seiner neuen Familie einziehen, aber auch als Einzelhund wäre er glücklich. Er muss auch nicht in einer sportlichen Familie leben, er würde auch ältere Personen nicht überfordern. Die Grundregeln des Zusammenlebens in einer Familie sind Ben bekannt, er sollte aber zu absoluten Hundeliebhabern, denn Ben genießt die Nähe seiner Menschen sehr intensiv, möchte sich den ganzen Tag nur streicheln lassen und am liebsten auf dem Schoß sitzen. Mit Freude geht er spazieren, neue Eindrücke nimmt er voller Interesse auf. Seine Freude kann Ben übrigens mit seiner ihm eigenen Sprache zum Ausdruck bringen. Er bellt so gut wie nie, aber dafür "spricht" er in vielen Tonlagen. Ben sucht eine Familie, der er sich eng anschließen kann und die den unkomplizierten, überhaupt nicht anstrengenden Hund zu schätzen weiß.
Ben hat eine Schulterhöhe von 58 cm und ist 7 Jahre alt.

Update 2.5.2012:

Ben konnten wir in einer privaten Pflegestelle unterbringen. Auf dieser Stelle wurde uns Ben unterschlagen.
Er ist z.Zt. unauffindbar, es wird aber ermittelt. Ben steht deshalb z.Zt. nicht zur Vermittlung.

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Weitere Informationen zu allen aufgeführten Tieren erhalten Sie vom Tierschutzverein Marsberg und Umgebung e.V. - 34431 Marsberg

Telefon: (0 29 94) 908 372 oder 0151 191 117 17.
Telefax: (0 29 94) 81 16
EMail: e_heinemann@gmx.de oder info@tierschutz-marsberg.de

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oder (0 151) 191 117 17.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Fragen zu den o.g. Tieren nur telefonisch beantworten. Sollten Sie uns telefonisch nicht erreichen, so senden Sie uns doch eine Email oder ein Fax (0 29 94) 908 469 - wir rufen Sie gerne zurück. Bitte vergessen Sie nicht Ihre Telefonnummer anzugeben !

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