Verein für Schäferhunde und andere Rassen

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Bei Fragen zu den hier aufgeführten Tieren rufen Sie uns an unter:
(0 29 94) 908 372 oder (0 151) 191 117 17.
EMail:

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Fragen zu den u. g. Tieren nur telefonisch beantworten. Sollten Sie uns telefonisch nicht erreichen, so senden Sie uns doch eine Email oder ein Fax (0 29 94)  81 16 - wir rufen Sie gerne zurück. Bitte vergessen Sie nicht Ihre Telefonnummer anzugeben ! Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Folgende Tiere werden diesmal von unserem Verein vorgestellt:

Wenn Sie unseren Newsletter beantragen (in der Menüleiste), dann erhalten Sie automatisch Informationen über neue Tiere, die wir an dieser Stelle vorstellen.


WDR TIERE SUCHEN EIN ZUHAUSE

Am 27.11. um 18:15 Uhr


die 4 Jahre alte Schäferhündin LUNA

die 18 Monate alte Schäferhündin KAJA und

die kleine, 5 Monate alte Mischlingshündin NESSA

Tierschutzverein Marsberg: WDR TIERE SUCHEN EIN ZUHAUSE - Bild Tierschutzverein Marsberg: WDR TIERE SUCHEN EIN ZUHAUSE - Bild Tierschutzverein Marsberg: WDR TIERE SUCHEN EIN ZUHAUSE - Bild

Luna

http://www.youtube.com/watch?v=uzVkm-VAz_w&t=3s
http://www.youtube.com/watch?v=FGjrcPj2IB0
http://www.youtube.com/watch?v=eqbxUtNsdrw

Luna wurde als „Hanny von der Ellerbachbrücke“ am 28.5.2012 geboren.
Sie sucht aus familiären Gründen ein neues Zuhause.

Luna haben wir, als sie 1 Jahr alt war, in die Nähe von Marsberg in eine Familie vermittelt.
Dort ist es in den letzten Tagen zu einem Unglücksfall gekommen.
Luna wurde an uns zurückgegeben.
Die Hündin wird von ihrem Besitzer als sehr gutmütig beschrieben. Sie wird im Haus gehalten, aber auch teilweise in einem Hundehaus. Der Zwinger ist immer offen, so dass sie einen großen Freilauf nutzen kann (Wiese).
Luna haben wir röntgen lassen, sie ist HD-frei, benötigt aber für eine geregelte Verdauung Pankreas-Enzyme.


Update 22.10.2016

Die graue Schäferhündin ist sehr aktiv, sie braucht Aufmerksamkeit und Beschäftigung. Wir vermitteln sie nicht mitten in die Stadt und in keine Wohnung. Neue Besitzer könnten Luna auch im Hundesport beschäftigen, zur Fährtenarbeit würde sie sich eignen und zu vielem mehr. Luna muss unbedingt etwas tun !
Bei ihren vorherigen Besitzern lebte sie im Haus, konnte auch allein bleiben, sie ist wohlerzogen und sehr freundlich.

Tierschutzverein Marsberg: Luna - Bild Tierschutzverein Marsberg: Luna - Bild Tierschutzverein Marsberg: Luna - Bild

Sendy

Seit dem 19.11. befindet sich Sendy bei uns.
Die große Schäferhündin wurde in Spanien ausgesetzt und auf einer Strasse gefunden.
Sendy ist eine sehr liebe, verschmuste Schäferhündin, die einen extrem engen Anschluß zu Menschen sucht.
Sie klebt förmlich an Personen, läuft beim spazieren gehen perfekt an lockerer Leine, auch in Begleitung mit anderen Hunden.
Ihr Alter wird auf 3 bis 4 Jahre geschätzt. Die Hündin ist liebenswert, vollkommen unkompliziert, sie sollte so schnell wie möglich Menschen finden, die sie zu sich nehmen.

Tierschutzverein Marsberg: Sendy - Bild Tierschutzverein Marsberg: Sendy - Bild Tierschutzverein Marsberg: Sendy - Bild

Kenny


Video 16.09.2016 http://youtu.be/YmgSQMCots8
Video September 2015 http://youtu.be/JHEnnDeDc8Q
Video März 2015 http://youtu.be/zKqSOurxDSk

Kenny ist am 17.9.2011 geboren und ein reinrassiger Schäferhundrüde aus Spanien.
Ein extremer Aufwand wurde betrieben, um Kenny aus einer Tötungseinrichtung in Nordspanien zu befreien.
Es sollten tatsächlich von „befreien“ gesprochen werden, denn an dieser Aktion waren spanische und deutsche Tierschützer gemeinsam beteiligt, nachdem unser Verein eine Aufnahme des Rüden zugesagt hatte.
Kenny sahen wir zunächst hinter dem Gitter seiner Todeszelle, zusammen mit einem weiteren Schäferhund. Der andere war dann plötzlich verschwunden, niemand erfuhr, was ihm geschah, vermutlich das, was auch Kenny erwartet hätte, denn seine Tötung war vorgesehen.
Um ihn zu retten liefen die Telefone heiß. Wer von den Spaniern hatte die Kontakte in die Tötung, aus der normalerweise keine Hunde mehr herauskommen ?.
Es hat dann doch jemand geschafft. Wir empfanden es als „Weihnachtswunder“, dass Kenny am 20.12.2014 bei uns eintreffen konnte.
Doch danach passierte kein Wunder mehr. Er erhielt nur wenige Anfragen, die dann nicht passten.
Darum ist er immer noch bei uns, wird aber trotzdem liebevoll betreut von seiner Freundin Bettina, die ihn regelmäßig besucht und natürlich auch vom Hundetrainer, bei dem wir ihn untergebracht haben.
Seit einigen Wochen kümmert sich sogar noch eine Gassigängerin um ihn.
Kenny ist ein großer, starker Rüde, aber gut zu führen.
Verständlicherweise liebt er es, seinen Zwinger zu verlassen. Dann läuft er freudig auf einer großen Wiese, spielt, apportiert, er kann sich auch gut selbst beschäftigen.
Kenny wird sich auch im Haus gut eingewöhnen, denn einen größeren Schmuser wie ihn gibt es nicht. Kaum berührt, liegt er auch schon auf dem Rücken, streckt alle viere von sich, um sich kraulen zu lassen.
Er ist sicher auch ein „Aufpasser“, der tagsüber ein Grundstück bewachen kann. Aber ohne menschlichen Kontakt sollte er nicht leben ! Gegenüber anderen Hunden verhält er sich dominant. Kontakte hatte er für einige Wochen mit unserer unterwürfigen Lada, beide hatten ein tolles Verhältnis zueinander, sodass es uns um Kenny leid tat, als Lada vermittelt wurde.
Der große Bär ist eher ein Einzelgänger, ein selbstbewusster Rüde, der seinen zukünftigen Besitzern ergeben sein wird. Diese sollte aber sehr erfahren und in der Lage sein, Kenny mehrfach zu besuchen.
Das dritte Weihnachtsfest steht ihm bevor, schafft er es, zuvor vermittelt zu werden ?
Wir hoffen es für Kenny.


Tierschutzverein Marsberg: Kenny - Bild Tierschutzverein Marsberg: Kenny - Bild Tierschutzverein Marsberg: Kenny - Bild

Frutty

Der vier Jahre alte Schäferhundrüde kommt aus der Slowakei, er ist geimpft, ein Mittelmeerscheck wird noch durchgeführt.
Frutty ist ein unkomplizierter, sehr netter Schäferhund, er bezieht sich sehr schnell auf Menschen, wenn er sie kennen gelernt hat. Auch zeigt er einen guten Gehorsam, geht mit anderen Hunden unproblematisch um, schließt sich Rüden und Hündinnen an, spielt gemeinsam mit allen Hunden auf einer großen Wiese und genießt die Freiheit, sich in einer kleinen Hundepension zu befinden, wo sich gut um ihn gekümmert und sein Verhalten richtig eingeschätzt wird.
Wenn Frutty auch nicht aus einer Tötung kam, so werden die Hunde in einer großen Tierschutz-Einrichtung, oft sind es viele hundert Tiere, manchmal auch über tausend, kaum berücksichtigt und können ihre Zwinger nie verlassen.
Die Ausreise bedeutet eine enorme Lebensveränderung und die einzige Chance, einmal in einer Familie leben zu dürfen.


Update 8.9.2016

Frutty – ein fantastischer Hund – ein Hund mit Charakter.
Sportlich, gehorsam, interessiert, kontaktsuchend und sehr, sehr anhänglich.
Der Rüde lebt in einer Gruppe mit 4 weiteren Hunden, alle anderen kannte er zuvor nicht ! Bei der Zusammenführung ergaben sich keine Probleme, alle laufen und spielen zusammen auf einer großen Wiese.
Seine Zuneigung schenkt er Rüden und Hündinnen.
Gegenüber Menschen ist er offen, freundlich und anpassungsfähig.
Ein toller Kerl !

Update 3.11.2016

Bei Frutty wurde am 9.9. und zur Sicherheit auch noch einmal am 19.10.16 Blut abgenommen. Der Mittelmeerscheck ergab ein Ergebnis: Herzwürmer.

Das anschließende Röntgenbild und der Ultraschall des Herzens zeigten kein Ergebnis, es wird sich deshalb um einen leichten Befall handeln. Trotzdem muss er behandelt werden. Wir würden ihn 7 Tage lang in eine Klinik stationär
unterbringen, danach ist die Behandlung abgeschlossen. Aber nach der Behandlung sollte er für 3 Wochen bewegungsarm untergebracht werden. Er darf spazieren gehen, aber nur an der Leine, er darf nicht toben.


Update 27.11.2016

Frutty haben wir zur Behandlung in einer Klinik angemeldet. Nach seiner Entlassung werden wir einen „gesunden Hund“ vermitteln. Von seiner Erkrankung bleibt nichts zurück.

Tierfreunde, die sich für Frutty interessieren, können sich schon heute mit uns in Verbindung setzen.Dieser fantastische Rüde hat es echt verdient, endlich seine Menschen zu finden.Vielleicht kann er „Weihnachten“ schon zusammen mit ihnen verbringen ?

Informieren Sie sich bitte auch unter Informationen: Bildergalerie vom 11.9.16



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Sanja

Sanja mit ihrer Hundefreundin Mandy aus der Pflegefamilie:
http://www.facebook.com/nafiye.jahnel/videos/10209806522071247/


Die Schäferhündin ist ca. 5 – 6 Jahre alt. Sie ist am 8.10. zu uns gekommen und wurde in einer Pflegestelle untergebracht.
Dort befinden sich noch ein Rüde und eine Hündin.
Es war uns bekannt, das Sanja superlieb ist, und mit Hunden, Rüden und Hündinnen, gut klar kommt.

Sanja hat die letzten Wochen in einer Hundepension in Sarajewo verbracht. Sie kommt aus Bosnien.
Wir sahen ihr Foto im Internet und bemühten uns, die Hündin nach Deutschland kommen zu lassen.
Doch plötzlich war Sanja verschwunden.
In Sarajewo befinden sich 5 Tötungen. Sanja wurde gesucht und in der zweiten Tötung gefunden.
Sie kam zu einem Tierarzt, wurde ausreisefertig gemacht, erhielt die notwenigen Impfungen und verbrachte die Zeit bis zur Abreise in der Pension.
Sanja haben wir durch die großartige Hilfe der bosnischen Tierschützer das Leben gerettet.
Wieder ein Schäferhund, der es geschafft hat, in ein neues Leben zu starten.
Danke an die bosnische Tierschützerin Sanja Bokum, die das unmögliche möglich gemacht hat, sie hat die Tötungen durchsucht nach diesem Hund. Wir haben die Hündin nach ihrer Retterin „Sanja“ genannt.

Update 27.11.16

Sanja hat sich ohne Schwierigkeiten in ihrer Pflegefamilie eingelebt. Mit den dort lebenden Hunden und einer Katze kommt sie gut klar.
Die liebe Schäferhündin zeigt an ihrer rechten Vorderpfote ein Problem. Röntgenbilder weisen auf eine Arthrose hin, eine Operation zur Verbesserung ist nicht möglich.
Wenn eine Überbelastung vermieden wird, dazu unterstützende Medikamente gegeben werden, kann sie damit leben. Sanja ist der „Schatz“ unter unseren Schäferhunden.

Tierschutzverein Marsberg: Sanja - Bild Tierschutzverein Marsberg: Sanja - Bild Tierschutzverein Marsberg: Sanja - Bild

Vanilla


Die 3 Jahre alte Vanilla kommt aus Rumänien, aus diesem schrecklichen Land, in dem Tiere grausam getötet werden. Schon das Einfangen der Tiere mit einer langen Fangstange ist eine Tortur und eine riesengroße Belastung für Tiere, die dabei Todesängste ausstehen.
Wahrscheinlich ist Vanilla deshalb ängstlich gegenüber Menschen, denn sie wurde aus einer Tötung herausgeholt.
Sie sucht bei uns noch keinen Kontakt, ihre Ängste sind noch zu groß, denn sie ist erst seit dem 3. Sept. bei uns.
Dafür schenkt sie aber allen Hunden viel Vertrauen, zeigt sich gegenüber ihren Artgenossen aufgeschlossen und sehr verträglich.
Sie hat mit Hunden die besseren Erfahrungen gemacht !
Vanilla ist komplett geimpft, ein Mittelmeerscheck wird noch durchgeführt.


Update 8.9.2016

Und das ging so schnell:
Das Eis ist gebrochen, Vanilla sucht den Kontakt zu Menschen, auch zu Personen, die sie noch nie zuvor gesehen hat. Die wunderschöne weiße Mischlingshündin ist ein großer Schatz, enorm liebebedürftig, sie ist dabei, ihre Vorsicht zu vergessen und sich den Menschen zu nähern.
Und dann genießt sie den Kontakt: Streicheln und immer wieder streicheln.
Das Herz geht auf, wenn wir sie beobachten, wie sie mit vielen anderen Hunden zusammen über die Wiese läuft und spielt.
Sie hat ein ganz normales Verhältnis zu Artgenossen. Ein sehr angenehmer Hund mit einem reizenden Wesen, sie liebt es, im Arm zu kuscheln, bestimmt ist ihr Nachholbedarf groß.

Update 3.11.2016

Der Mittelmeerscheck bei Vanilla ist negativ ausgefallen.
Ein Wert befindet sich im grenzwertigen Bereich, soll aber lt. unserer Tierärztin im Frühjahr 2017 nachkontrolliert werden.
Vanilla hat sich gut entwickelt, ihre Ängste abgelegt, sie sollte nicht mehr in der Hundepension länger bleiben müssen.
Diese traumhafte Hündin, sehr edel vom Erscheinungsbild her, mit gutem Wesen, braucht unbedingt neue Besitzer die sie lieb haben.

Tierschutzverein Marsberg: Vanilla - Bild Tierschutzverein Marsberg: Vanilla - Bild Tierschutzverein Marsberg: Vanilla - Bild

Emie


Der Rüde aus Rumänien ist Anfang Sept. zu uns gekommen. Er ist noch keine 2 Jahre alt. Ein bemitleidenswerter Hund, der in den nächsten Tagen erst einem Tierarzt vorgestellt wird. Bei dem Rüden ist eine auffällige, verheilte Verletzung am Kopf zu sehen, das wollen wir erst gut abklären lassen. Emie ist stark abgemagert, wäre sicher in Kürze ein Todeskandidat gewesen.
Die Rettung kam gerade noch rechtzeitig.
Dabei ist der junge Mischlingsrüde sehr menschenbezogen und mit allen Hunden verträglich, auch beim fressen. Gemeinsames spielen auf der Wiese mit vielen Hunden, egal mit Rüden oder Hündinnen, findet er toll.
Für Emie ein ganz neues Lebensgefühl, denn er kommt aus einer rumänischen Tötung und seine Kopfverletzung lässt schlimmes vermuten, die Hunde werden auch erschlagen. Denn genau so könnte die Verletzung eingeordnet werden.
Er ist einer der viel Glück gehabt hat !

Update 8.9.2016

Emie ist einer unserer allerkleinsten Hunde, ca. 35 cm groß.
So bemitleidenswert er äußerlich auch erscheint, so weiß er sich doch gegenüber den anderen Hunden durchzusetzen.
Flink und fit läuft er zwischen den Schäferhunden herum, so winzig er auch ist, er kann ebenso toben und spielen wie die anderen Hunde. Bei Emie ist deutlich zu merken, wie sehr er Menschen vermisst, denn er kann vom Schmusen nicht genug bekommen, immer wieder drückt er sich an Menschen und möchte denen am liebsten in die Tasche kriechen.
Es war nicht zu übersehen, dass seine Sehnsucht sehr groß ist, endlich zu jemandem zu gehören.
Für dieses kleine, fröhliche Kerlchen wünschen wir uns sehr bald eine Familie.

Update 3.11.2016

Er ist unser allerkleinster, dieser lebhafte Schatz ist fröhlich und absolut unkompliziert.
Lt. der durchgeführten Blutuntersuchung „hatte“ er eine Babesiose, die aber inzwischen behandelt wurde.
Emie werden wir als gesunden Hund abgeben, wenn wir jemanden finden, der einen so kleinen, liebenswerten Hund sucht.

Tierschutzverein Marsberg: Emie - Bild Tierschutzverein Marsberg: Emie - Bild Tierschutzverein Marsberg: Emie - Bild

Max


SOS für den Schäferhundrüden Max – er verliert seinen Platz in einer Hundepension – Max ist ein Hund mit autistischen Verhaltensweisen.
Er ist ein außergewöhnlicher Notfall – hier sind Hundeexperten gefragt !
Deshalb SOS – denn die Suche nach einem neuen Platz eilt !


Seit 3 ½ Jahren lebt Max in einer Hundepension. Ursprünglich kommt er aus Kreta. Wir nahmen ihn auf, weil er in Not war, von seinem auffälligen Verhalten war nichts bekannt. Wir erfuhren nur, dass er den Umgang mit Menschen nicht gewohnt war, kein spielen kannte, einmal an ein engl. Ehepaar vermittelt, aber wieder zurückgegeben wurde. Danach hätte er stundenlang geheult.

Bei uns angekommen, erschien uns Max „als nicht von dieser Welt“.
Im ersten Jahr fuhren wir mit ihm zu Tierärzten, viele Untersuchungen folgten, u.a. auch ein MRT, Gehirnwasser wurde kontrolliert. Eine Erklärung für sein Anderssein wurde nicht gefunden.

Max ist liebenswert, aber mit Macken und Eigenheiten und mit dem Anspruch an Routine und Rituale.
Dreieinhalb Jahre der Betreuung haben uns keinen Schritt weitergebracht. Eine Vermittlung haben wir uns nicht zugetraut.

Jetzt sind wir aber gefordert, da er sein Zimmer räumen muss.

Wir suchen deshalb eine Unterbringung bei einem Verhaltenstherapeuten, Hundetrainer, Tierarzt, Tierpsychologen, oder sehr erfahrenen Personen, mindestens für einige Monate. Eine Kostenbeteiligung von unserer Seite wird zugesichert.

Weitere Beschreibung des Schäferhundes Max erfolgt mündlich in aller Ausführlichkeit.




Tierschutzverein Marsberg: Max  - Bild Tierschutzverein Marsberg: Max  - Bild Tierschutzverein Marsberg: Max  - Bild

Merlyn


Merlyn kam am 14.5. zusammen mit der reinrassigen Schäferhündin Rosie aus Bulgarien zu uns.
Der Zustand des Rüden war für alle Beteiligten ein Schock, so einen heruntergekommenen Hund hatten wir nicht erwartet.
Aber wie soll ein Hund gesund bleiben, wenn er in einer Einrichtung mit über 1.500 Hunden um sein Leben kämpft ?
Merlyn kämpfte schon lange nicht mehr, er hatte aufgegeben, wartete nur noch auf den Tod.
Bulgarische Tierschützer entdeckten das Tier, das in einem desolaten Zustand dahin vegetierte.
Merlyn kam in eine Klinik, er wurde soweit aufgepäppelt, dass er reisen konnte, denn in Deutschland sollte er neue Besitzer finden.
Der Rüde, der nie ein gutes Leben kannte, nie eine liebende Hand spürte, demütig alles erduldete, kann es nun nicht fassen:
Jetzt gibt es Gras, eine große Wiese, auf der man sich wälzen kann, da gibt es Artgenossen, die man einfach nur toll findet und dann gibt es etwas für den Bauch. Er hat keinen Hunger mehr, immer frisches Wasser und er spürt eine liebende Hand.
Merlyn wird jetzt weiter aufgepäppelt, er wird gut gepflegt, ein wenig Leben ist wieder in ihm. Aber seine Augen leuchten noch nicht, viel zu tief hat das Leben Spuren hinterlassen.
Mit einer Vermittlung haben wir es nicht eilig.
Merlyn soll sich in Ruhe erholen.
Er weicht seinem Betreuer nicht von der Seite, stellt keine Ansprüche, will einfach nur leben und versorgt werden.
Merlyn sucht barmherzige Menschen !.


Update: 4.6.16

Merlyn ist z.Zt. nicht vermittelbar, er muß durch gezielte Physio-Therapie erst wieder aufgebaut werden.
Gern kann er besucht werden, wenn sich jemand für diesen Hund interessiert. Wir rechnen auf jeden Fall mit einer Besserung seines Befindens. Diese Verbesserung wollen wir durch die Anwendung von konsequenter Physio-Therapie erreichen.
Die Therapeutin sieht durchaus Hoffnung für den armen Hund, der sich alle Maßnahmen mit viel Lebensfreude geduldig gefallen lässt.

Update 19.6.2016:

Merlyn könnte vermittelt werden !
Merlyn macht Fortschritte, die physiotherapeutischen Maßnahmen helfen ihm, er läuft jetzt viel besser.
Er zeigt Lebensfreude, muss jetzt sogar manchmal in seinem Bewegungsdrang gebremst werden.
Merlyn kann gern besucht werden. Interessenten können ihn übernehmen, wenn sie seine Behandlung weiter durchführen lassen.
Er ist ein sehr einfacher, bescheidener Hund, der alles annimmt, geduldig bei der Therapeutin mitmacht.
Wenn er könnte, würde er uns sicher seine grausame Geschichte erzählen, in seinem Oberkörper steckt ein Projektil, man wollte ihn erschießen.


Update 10.7.16

Aus dem ehemals gramgebeugten Hund ist ein verspielter, freudiger Rüde geworden, der in seinem Überschwang gestoppt werden muss. Für seine Betreuer ein großes Erfolgserlebnis, konnte Merlyn doch nach seiner Ankunft nicht mehr laufen.
Die physiotherapeutischen Maßnahmen haben Merlyn wieder auf die Beine gebracht !
Jetzt müssen alle Beteiligten weiterhin daran arbeiten, damit Stabilität erreicht wird.
Wir sind von seinen Fortschritten überwältigt !

Update 27.7.16
Merlyn hatte Glück, er fand eine Pflegestelle und ist inzwischen umgezogen.
Er lebt jetzt im Haus mit einem Garten, wird liebevoll betreut und weiter aufgepäppelt.
Durch Physiotherapie wurde bei ihm viel erreicht, die wird auch weiter angewendet. Ohne diese Maßnahmen hätte er nicht überlebt.
Seine neue Familie wird gut auf seinen Bewegungsapparat aufpassen und vielleicht, und das ist unsere große Hoffnung, wird er für immer dort bleiben !

Tierschutzverein Marsberg: Merlyn - Bild Tierschutzverein Marsberg: Merlyn - Bild Tierschutzverein Marsberg: Merlyn - Bild

Reks


Das Schicksal eines Schäferhundes in Serbien:

Er lebte im Garten, dann kam das Unwetter und zerstörte das Haus seines Besitzers.

Der zog weg und ließ den Hund im Garten zurück.

Nachbarn versorgten das Tier notdürftig, riefen dann den Hundefänger, der das fast verhungerte Tier in eine behördliche Einrichtung brachte.

In das Tierasyl von Loznica.

Viele hundert Hunde leben dort auf engstem Raum, unter entsetzlichen Umständen. Es kommt zu Beißereien, die Tiere zerfleischen sich gegenseitig. Welpen und schwache Tiere haben keine Chance.

Es gibt nur wenig Futter, gerade so viel, dass ein Hund überleben kann.

Reks befand sich in einem einzelnen Zwinger, eher ein Verschlag. Sein Zustand bei seiner Ankunft war als erbärmlich zu bezeichnen. Abgemagert, verfilzt und mit einer Hoffnungslosigkeit in den Augen kam er bei uns an.

Inzwischen lebt er auf, zeigt Interesse an seiner Umgebung und kann es sicher noch gar nicht fassen, regelmäßig täglich gut versorgt zu werden.

Aus seinen Unterlagen geht hervor, dass er 6 Jahre alt ist.

Update 28.2.2016

Das 3. Foto, unten, zeigt Reks im Tierheim Limburg

Reks haben wir am 6.2. in die Hände von Herrn Reinhard Holzhausen gegeben, der als Spezialist für schwierige Hunde im Tierheim Limburg tätig ist.
Wir sind Reinhard Holzhausen und der Tierheim-Leitung sehr dankbar, dass Reks an neuer Stelle sich "neu finden " kann.
Als Tierschutzverein muss man bereit sein, einen fast hoffnungslosen Fall in geeignete, professionelle Hände weiterzugeben.
An neuer Stelle wird nun mit Reks intensiv gearbeitet und wie wir erfahren, mit Erfolg.
Wer sich für Reks interessiert, kann sich auch an R. Holzhausen - Tierheim Limburg wenden: Tel. 06432 / 801 455 - www.tierschutzvereinlimburgweilburgev.de oder an unseren Verein.

Tierschutzverein Marsberg: Reks - Bild Tierschutzverein Marsberg: Reks - Bild Tierschutzverein Marsberg: Reks - Bild

Fred

Diese arme Kreatur ist am Samstag (27.9.) bei uns eingetroffen.
Fred ist ca. 6 Jahre alt und behindert.
Wir lassen ihn jetzt zur Ruhe kommen, denn er war 26 Stunden unterwegs.
Wir werden über ihn berichten, wenn wir ihn unserem Tierarzt vorgestellt haben.

Aber damit sich jeder vorstellen kann, wie Fred bisher gelebt hat, veröffentlichen wir die Informationen aus seinem Herkunftsland:

"Fred kam als gesunder Hund ins Asyl, dann zog er auf einmal das Bein hoch und es blieb so, sein Sehvermögen ließ nach, was sich aber gebessert hat. Ich nehme an, er hat einen Schlaganfall bekommen, kann aber auch sein, daß er vorher geschlagen worden ist und das die Folgen davon sind. Die Wärter haben ihm selten Futter gegeben, haben es ihm in den Zwinger in seine eigene Fäkalien geschmissen, die Box niemals gesäubert und die Hütte ist zu klein für ihn, er kommt nicht rein und nicht raus. Wir haben ihm ein Brett gegeben damit er nicht in seinem eigenen Kot liegt, aber wenn es regnet hat er kein Dach!!
Mile hat ihn nach 1,5 Jahren aus der Box kurz rausgeholt, er war so glücklich!

Frau Dana will ihn einschläfern lassen, aber Fred ist gesund und frisst, er braucht nur eine größere Box und Auslauf, den er liebt.
Fred ist ein so unglücklicher Hund, er leidet sehr in der Enge - Fred ist ein sehr trauriges Geschöpf, ich kann es kaum beschreiben."
Sina


Update 12.Oktober 2014

Das Schicksal von Fred hat uns nicht mehr losgelassen. Sara, Ikar und Tiara haben wir die Zusage zur Übernahme gegeben, Fred konnten wir in diesen schrecklichen Verhältnissen nicht zurücklassen. Was Sina mitgeteilt hat, bekamen wir nicht mehr aus dem Kopf, also kamen alle vier Hunde zu uns!

Der arme Fred tut sich schwer in seiner neuen Situation, die doch so viel angenehmer ist! Er erhielt von uns einen großen Plastikkorb mit dicken Decken. Eine Woche lang hat er diesen Korb nur angeschaut, doch dann legte er sich hinein. Ein kleiner Fortschritt, der doch so viel bedeutet. Fred war von Anfang an ein Knurrer, aber sein Verhalten hat sich ein wenig gebessert. Mit seiner Behinderung kann er gut laufen, trotzdem werden wir noch jede Menge Geduld und Zeit aufbringen müssen.

Bitte helfen Sie unserem Fred !

Spendenkonto:

Sparkasse Paderborn - Detmold
BLZ 476 501 30 - Konto: 409 23
IBAN: DE30 4765 0130 0000 0409 23
SWIFT-BIC.: WELADE3LXXX

Anfang November 2014, unser erstes Video von Fred.
(bitte den gesamten link kopieren und in einem neuen Fenster öffnen)

www.youtube.com/watch?v=N_fi5sT8HYE&feature=youtu.be

Tierschutzverein Marsberg: Fred - Bild Tierschutzverein Marsberg: Fred - Bild Tierschutzverein Marsberg: Fred - Bild

Viola

Viola hat einen privaten Pflegeplatz gefunden, auf dem sie bleiben kann.
Die Kosten werden von unserem Verein getragen, darum bitten wir um Spenden.

Lt. Impfpass ist Viola im Jahr 2004 geboren.

Sie kommt aus einem der schlimmsten Länder. Als wir sie sahen, in diesem dunklen Loch, alt und gebeugt, stehend zwischen ihren Kothaufen, einen verdreckten Futtertopf vor sich und einen alten Wassereimer, da konnten wir den Gedanken nicht ertragen, diese alte Hündin ihrem Schicksal zu überlassen. Sie muß über viele Jahre unter diesen extremen Bedingungen gelebt haben. Wie viel Überlebenswillen muss ein Tier aufbringen, damit es nicht verzweifelt, sich in die Ecke legt und aufgibt ?

Beim Anblick dieser gebeugten Gestalt kam es uns vor, es trüge sie das Hundeelend der Welt auf ihren Schultern.

Aus diesem Elend haben wir sie herausgeholt, ein stinkendes Bündel Fell, mit langen Zitzen, als hätte sie nur geboren.

Zunächst sollte ihr Fell ganz geschoren werden, doch dann wurde sie nur sehr gut ausgekämmt, stundenlang. Sie befand sich in Narkose, als ihre vereiterten Ohren behandelt wurden. Was muß sie an Schmerzen ertragen haben, denn beidseitig ist ihr Trommelfell zerstört. Ihre Zähne wurden saniert und Blut für einen Mittelmeerscheck abgenommen. Das Ergebnis steht noch aus.

Beim Röntgen wurde eine intakte Hüfte festgestellt, darüber waren wir verwundert aber auch hocherfreut.
Viola rührt uns, sie ist lieb und geduldig und trotz ihres Alters sehr flott auf den Beinen.
Für sie haben wir bereits einen Termin in der Hundepflege, dort wird sie gebadet werden. Und danach………….. wird sie sich fühlen wie nie zuvor !


Update 13.4.2014:

Viola wurde inzwischen 4 mal mit einem medizinischen Shampoo gebadet. Ihre Haut war durch Parasitenbefall extrem geschädigt, etliche offenen Stellen mussten freigeschoren werden. Der Mittelmeerscheck war bei ihr positiv, das Ergebnis ergab eine „Babesiose“. Einmal wurde sie bereits mit „Carbesia“ behandelt, eine 2. Behandlung erfolgt 14 Tage darauf. Für ihre Ohren, deren Trommelfell zerstört ist, wurde ein spezielles Medikament angefertigt, welches ihr einmal täglich verabreicht wird.

Viola im April 2014 - http://www.youtube.com/watch?v=bG8y4XjqdjM

Update 28.2.2016

Im November 2015 wurde bei Viola ein eigroßer Analdrüsentumor festgestellt.
Wir waren in großer Sorge um die alte Schäferhündin und fuhren deshalb zur weiteren Abklärung in eine Tierklinik in Bielefeld.
Die Computertomographie (CT) – Untersuchung zeigte bereits kleine Metastasen, sodass von einer Operation Abstand genommen wurde.
Viola stellten wir auf getreidefreies Futter um (Pferd und Pastinake von Vet Concept) und hofften auf mehr Lebenszeit für die arme Hündin, die einstmals ein jämmerliches Leben in Serbien führte.
Seit der CT-Aufnahme sind 3 Monate vergangen, der Tumor ist noch zu fühlen, hat sich jedoch lt. unserer Tierärztin verkleinert.
Wir freuen uns über jede Woche, die wir Viola noch bei uns haben. Sie lebt glücklich in einer Pflegefamilie. Viola liebt die Menschen und die 2 Katzen, die um sie herum wuseln. Wie viele Wochen noch vergehen werden, wissen wir nicht. Wir wissen, dass ihre Lebenszeit begrenzt ist, doch jede Woche bringt Hoffnung, dass es wieder eine weitere Woche gibt. Zur tierärztlichen Kontrolle gehen wir regelmäßig, ihre Pflegemutter paßt gut auf Viola auf.


Update 25.5.2016

Sorgenhund Viola !
Jetzt bereitet sie uns wirklich große Sorgen. Ihr Analdrüsentumor ist geplatzt, glücklicherweise suchte sich das Blut einen Weg nach außen.
Auf allerschnellstem Weg kam Viola zu unserem Tierarzt. Es war am Sonntagmorgen, ein Notdienst steht immer zur Verfügung. Viola wurde tierärztlich versorgt in der Hoffnung, dass die Blutung gestillt werden konnte. Wir hatten uns schon mit einer Bluttransfusion befasst.
Ein sofortiges Blutbild ergab keine auffälligen Werte. Abends kam die Blutung zum Stillstand, Viola war ein paar Tage danach sehr schlapp. Als wir sie heute aufsuchten um sie mit ihrem Spezialfutter zu versorgen, kam sie uns schon wieder im Haus entgegen und steckte neugierig ihren Kopf durch den Türspalt.
Die Schäferhündin, der schon im Dez. 2015 kein langes Leben prophezeit wurde, lebt immer noch.
Aber die Prognose ist äußerst schlecht.

Tierschutzverein Marsberg: Viola - Bild Tierschutzverein Marsberg: Viola - Bild Tierschutzverein Marsberg: Viola - Bild

Nanuk

Nanuk – Tierpaten für ihn gesucht !

Wir freuen uns! Nanuk hat die ersten Paten gefunden!

Ein Ehepaar aus Frankfurt unterstützt Nanuk monatlich mit 50,00 Euro bei den Pensionskosten. Vielen, vielen Dank, zumindest ist Nanuk`s Zukunft jetzt finanziell besser abgesichert, wenn wir uns auch weitere Paten für ihn wünschten, damit der monatliche Betrag von 150,00 Euro durch Spenden abgedeckt ist. Ende des Jahres stellen wir gern eine Spendenbestätigung aus!

Seit 2 1/2 Jahren keine Anfrage, angefallene Pensionskosten für Nanuk bis heute 4.500,00 Euro.

Wäre er an anderer Stelle schon längst eingeschläfert worden ?

Wir können diesen Schritt nicht tun, wir bitten an dieser Stelle um Paten, die ihre Hände über Nanuk halten und ihn monatlich mit einer kleinen Spende unterstützen. Die Spenden werden für die monatlich anfallenden Pensionskosten eingesetzt, die 150,00 Euro betragen.

Nanuk wurde von uns am 5.6.2009 in einer Hundepension untergebracht. Zuvor hatte sein Besitzer, der in Wolfhagen lebte, versucht, seinen Hund in verschiedenen Tierheimen unterzubringen. Nanuk ist ein kastrierter Schäferhundmischling.

Er ist 8 Jahre alt und da er in Außenhaltung untergebracht ist, sieht er mit seinem Winterfell aus wie ein Bärchen. Nanuk war in seinem ganzen Leben kein einziges mal krank, er verfügt über eine gesunde Hüfte, keine Spur von HD, er springt und bewegt sich wie ein junger Hund. Er ist freundlich, geht gern spazieren, auch ohne Leine, er gehorcht herragend.

Für Nanuk suchen wir einen Platz in Aussenhaltung, er kann auch zeitweise im Haus leben. Bei seinem vorherigen Besitzer befand er sich in Wohnungs- und Gartenhaltung. Ideal wäre eine kombinierte Haltung im Haus mit Grundstück.

Der Rüde wäre auch ein guter Wächter in einer Firma, er müsste dort gut behandelt werden, er kennt k e i n e schlechte Behandlung, er befand sich bei seinem früheren Besitzer, der Nanuk als Welpe aufgenommen hat, in guten Händen. Wenn Nanuk auf einem Firmengelände ein ordentlicher Zwinger zur Verfügung stehen würde, sich Menschen gut um ihn kümmern, auch mit ihm zusammen sind, er sich evtl. in den Büros aufhalten kann, er ist kein Zerstörer und stubenrein, er sich Nachts auf einem Grundstück frei bewegen könnte, wäre der Aufenthalt für den Rüden als ideal zu bezeichnen.

Nanuk ist freundlich, sehr gehorsam, aber kein Hund für Anfänger. Wir möchten noch einmal betonen, dass er nie krank war, er soll in fähige Hände, dann wäre er ein anhänglicher und immer noch verspielter Rüde.

Nanuk in Aktion: http://www.youtube.com/watch?v=35vBfKXXKOQ

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Ben


Für immer verloren !

Zur Erinnerung an Ben, bleibt er hier als letzter auf der Seite stehen, damit er nicht vergessen wird.
Wir haben Ben nie wiedergefunden und inzwischen wird er nicht mehr leben.
Skrupellose Menschen haben ihn nicht an uns zurückgegeben.

Ben ist ein 7 jähriger Rüde, der ins Tierheim abgeschoben wurde und dort ca. 1 Jahr verbrachte, bevor er das Glück hatte, von einer privaten Pflegestelle aufgenommen zu werden. Eigentlich weiß keiner, warum Ben dort nun schon fast ein Jahr ist. Ben ist ein ausgesprochen liebenswerter Schäferhund, der wunderbar mit der gleichfalls dort lebenden Hündin auskommt. Ben könnte als Zweithund bei seiner neuen Familie einziehen, aber auch als Einzelhund wäre er glücklich. Er muss auch nicht in einer sportlichen Familie leben, er würde auch ältere Personen nicht überfordern. Die Grundregeln des Zusammenlebens in einer Familie sind Ben bekannt, er sollte aber zu absoluten Hundeliebhabern, denn Ben genießt die Nähe seiner Menschen sehr intensiv, möchte sich den ganzen Tag nur streicheln lassen und am liebsten auf dem Schoß sitzen. Mit Freude geht er spazieren, neue Eindrücke nimmt er voller Interesse auf. Seine Freude kann Ben übrigens mit seiner ihm eigenen Sprache zum Ausdruck bringen. Er bellt so gut wie nie, aber dafür "spricht" er in vielen Tonlagen. Ben sucht eine Familie, der er sich eng anschließen kann und die den unkomplizierten, überhaupt nicht anstrengenden Hund zu schätzen weiß.
Ben hat eine Schulterhöhe von 58 cm und ist 7 Jahre alt.

Update 2.5.2012:

Ben konnten wir in einer privaten Pflegestelle unterbringen. Auf dieser Stelle wurde uns Ben unterschlagen.
Er ist z.Zt. unauffindbar, es wird aber ermittelt. Ben steht deshalb z.Zt. nicht zur Vermittlung.

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