Verein für Schäferhunde und andere Rassen

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Bei Fragen zu den hier aufgeführten Tieren rufen Sie uns an unter:
(0 29 94) 908 372 oder (0 151) 191 117 17.
EMail: e_heinemann@gmx.de oder info@tierschutz-marsberg.de


Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Fragen zu den u. g. Tieren nur telefonisch beantworten. Sollten Sie uns telefonisch nicht erreichen, so senden Sie uns doch eine Email oder ein Fax (0 29 94)  81 16 - wir rufen Sie gerne zurück. Bitte vergessen Sie nicht Ihre Telefonnummer anzugeben ! Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Folgende Tiere werden diesmal von unserem Verein vorgestellt:

Wenn Sie unseren Newsletter beantragen (in der Menüleiste), dann erhalten Sie automatisch Informationen über neue Tiere, die wir an dieser Stelle vorstellen.


Kezban


Wie der fremdländische Name schon ausdrückt, ist die Schäferhündin aus der Türkei und im Moment auch noch dort.
Aber den Namen kann man ändern.
Die wunderschöne Schäferhündin wurde in Istanbul auf einem Gemüsemarkt entdeckt, sie befand sich auf der Strasse und suchte in Katzentöpfen nach Futterresten. Die Katzen wurden von ihr in Ruhe gelassen.
Inzwischen wurde die Schäferhündin in einer Hundepension untergebracht und musste leider operiert werden, weil eine Geburt kurz bevor stand. Ihre Welpen wurden alle getötet. Welch ein Trauma für die herzensgute Hündin, denn genau so wird sie beschrieben. Sie ist erst 2 Jahre alt und inzwischen kastriert und geimpft.
Nun wartet sie auf den nächsten freien Platz bei uns, damit wir sie aufnehmen können. Bessere Fotos werden wir dann auch veröffentlichen.

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Anja

Die wunderschöne Anja ist erst 1 Jahr alt. Sie ist sehr lieb, andere Hunde mag sie und sogar auch Katzen. Anja lebt zur Pflege vorübergehend in einer Familie, sie ist im Haus untergebracht, bleibt aber nicht so gerne allein.
Sie erhielt bisher keine Erziehung, regiert aber sofort auf den kleinsten Hinweis und befolgt Anweisungen sofort.
Sie muss eben erst lernen, was sie darf und was nicht.
Die Schäferhündin lebt zusammen mit einer weiteren Hündin, mit der sie intensiv spielt.
Zu Kindern fühlt sie sich sehr hingezogen.

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Mara


Ostermontag:
Mara ist bei uns eingetroffen, sie war einige Monate in einer privaten Tierschutzeinrichtung in Slowenien untergebracht. Die Schäferhündin ist ca. 4 Jahre alt. Sie wurde in einer Hundepension untergebracht und wird dort täglich vom Team des Vereins betreut.
Sie verhält sich gegenüber Menschen sehr liebevoll, sucht Kontakt, leckt die Hände, aber sie ist auch sehr selbstbewusst.
In der Pension verhält sie sich ruhig, sie sieht die anderen Hunde, sie ist direkt neben unserer Laika untergebracht.
Die Zeit ist zu kurz, um mehr Infos geben zu können. Auf jeden Fall bekommt sie nach Eingewöhnung Blut für einen Mittelmeerscheck abgenommen.
Wir werden weiter berichten.

Update 22.4.2017

Mara lässt sich sehr gern streicheln und fordert auch Zuwendung ein. Was wir nicht erwartet hätten, dass sie leinenführig ist. Sie stört es auch nicht, wenn uns beim Spaziergang Fahrzeuge begegnen. Andere Hunde, die sie am Gitter sieht, lässt sie in Ruhe, ihr Verhalten bleibt freundlich.
Mara spielt auch sehr gerne, sie rennt mit Tempo über die Wiese, genießt ihre Freiheit.
Mit ihrem ausgeglichenen Wesen überrascht sie uns jeden Tag mehr.

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Lily


Ostermontag: Lily ist da.
Die ca. 1 Jahr alte Mischlings-Schäferhündin ist bereits kastriert. Wir haben sie aus einer Tötung in Slowenien freigekauft, damit sie gerettet wurde. Es musste von unserer Seite eine sehr schnelle Entscheidung getroffen werden, da der Tötungstermin bereits feststand.
Wir sind sehr glücklich, dass die muntere, fröhliche Hündin bei uns ist. Sie ist nur lieb und sehr verspielt, eben wie junge Hunde sind, sie macht überhaupt keinen verstörten Eindruck, ihre Herkunft hat keine Spuren hinterlassen.

Update 22.4.2017

Lily ist unser großer Welpe. Sie will nur Liebe und nochmals Liebe. Anstatt auf der Wiese zu toben hängt sie sich an uns und will gestreichelt werden.
Inzwischen haben wir sie auch an die Leine genommen und waren sehr überrascht, wie die Kleine den ersten Spaziergang gemeistert hat, vollkommen problemlos.
Es war eine Freude, mit ihr durch die Felder zu laufen. Wer einen jungen, lieben Hund sucht, bekäme mit Lily einen Rohdiamant.

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Emmi


Ostermontag:

Emmi ist angekommen, sie wurde aus einer staatlichen Tötungsstation in Slowenien gerettet und ist ca. 2 Jahr alt.
Die junge Mischlings-Schäferhündin ist sehr offen, neugierig, verspielt, munter und fidel. Eine sehr liebe Hündin, die auch gern zusammen mit Lily spielt.
Bei beiden Hunden lassen wir noch Blut für einen Mittelmeerscheck abnehmen.
Aber jetzt müssen sie sich erst mal eingewöhnen.

Update 22.4.2017

Emmi ist ausgewachsen, sie ist nicht so groß, eine sehr schlanke, zierliche Mischlingshündin. Sie liebt Spaziergänge, dabei geht sie an der Leine als hätte sie es bereits gelernt.
Hunde, die aus Tötungen gerettet werden, haben für uns keine Vergangenheit, eine Vorgeschichte erfahren wir nicht.. Aber wir können auch diese Hündin als sehr freundlich bezeichnen, die sich in der Nähe von Menschen am wohlsten fühlt. Emmi sucht sehr engen Kontakt und sollte deshalb ganz schnell eine Familie finden. Sie hüpft und springt wenn sie uns sieht, damit wir auch ja aufmerksam werden und sie nicht übersehen !

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Lani



Láni ist eine freundliche, aufgeschlossene Kuvasz (-Mix?) Hündin, die nach 4 schlimmen Jahren an einer kurzen Kette ganz viel Nachholbedarf an Schmuseeinheiten hat. Sie könnte auch reinrassig sein, allerdings ist sie mit 25 kg einfach extrem klein und leicht geraten.
Sie genießt lange Spaziergänge auf denen sie ausgiebig schnüffelt und froh ist endlich mal ihre Umwelt wahrnehmen zu können. Sie geht gut an der Leine, kennt allerdings noch keine Kommandos. Sie muss erst langsam lernen, dass man mit dem Menschen zusammen arbeiten kann und sollte, im Moment macht sie noch ihr eigenes Ding.
Sie ist verträglich mit Rüden, bei Hündinnen entscheidet die Sympathie. Mit dem richtigen Spielpartner kann sie auch mal richtig Gas geben, dann ist sie schnell wie der Wind und schlägt Haken wie ein Hase. An sich ist sie aber eine ruhige, ausgeglichene Hündin, die sich im Haus zu benehmen weiß, obwohl sie es nie kennenlernen durfte. Stubenrein ist sie auch.
Kleinere Kinder sollten nicht in ihrem neuen Zuhause sein, da sie die einfach nicht kennt.,Ebenso keine Katzen.
Láni ist inzwischen kastriert.

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Max


Wir haben aus einer besonderen Notsituation den Schäferhundrüden Max aus Rumänien aufgenommen, der Rüde lebte in der Nähe einer Autowerkstatt. Dort ist es vermutlich auch zu einem Unfall gekommen, bei dem Max am linken Vorderbein schwer verletzt wurde, vermutlich wurde er angefahren. Mit einem gebrochenen Vorderbein war er chancenlos auf der Strasse zu überleben. Auch werden Tiere vergiftet und erschlagen oder auch von Hundefängern in schlimme Tötungslager eingeliefert, Max hätte den Fängern nicht entkommen können.
Glücklicherweise haben ihn rumänische Tierschützer vor diesem Schicksal bewahrt.
Aber operieren lassen konnten sie ihn nicht.
Dazu erklärten wir uns dann bereit. Der freundliche Rüde wurde bald nach seiner Ankunft in einer Bielefelder Klinik von einem Spezialisten operiert. Allmählich belastet er auch vorsichtig sein Bein wieder, er wird wieder vollständig genesen, doch dazu braucht es noch Zeit. Diese Zeit könnte Max gut in seiner neuen Familie verbringen. Wir suchen für ihn eine Unterbringung in einem Haus mit Garten und ein liebevolles Verhältnis zu seinen neuen Besitzern für diesen menschenbezogenen Hund.

Update 22.4.2017

Max ist schon wieder in der Klinik.
Einen Tag nach Ostern wurde er zum Notfall: Er hatte sein linkes Hinterbein ausgekugelt !
Am gleichen Tag (18.4.) wurde er wieder nach Bielefeld gebracht. Tapfer ertrug er die Autofahrt, ohne zu stöhnen oder zu fiepen humpelte er auf 3 Beinen in die Klinik und ließ sich untersuchen.
Er schaute uns mit einem tiefen Blick an, sehr ruhig und gefasst, es brach uns das Herz, ihn schon wieder in der Klinik zu lassen.
Seine Hüftpfanne ist so flach, dass ein Einrenken des Hinterbeines keinen Erfolg gebracht hätte, eine unbedachte Bewegung und die Kugel wäre wieder aus der Pfanne gewesen.
Wir entschieden uns zu einer Femurkopf-Resektion, dabei wird der Kopf des Oberschenkelknochens operativ entfernt.
Die Muskulatur muss dann die Hüfte stützen.
Max hat die erste OP an seinem Ellebogen gut überstanden. Wir hoffen, dass die erneute OP nun die letzte sein wird.
Wieder eine riesengroße Belastung für den armen Hund. Wenn er demnächst ohne Schmerzen wieder laufen kann, wird er die Strapazen vergessen.

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Laika


Die ca. 5 Jahre alte Schäferhündin wurde aus einer Unterbringung gerettet, in der sie mit zwei weiteren Schäferhündinnen zusammen lebte, mehr Infos siehe Tierschutzbrief Dez. 2016 unter Informationen. Wir haben alle 3 Hunde aus einer sehr schlimmen Situation übernommen. Die Tiere waren gefährdet, ihr Leben sicher nur noch von kurzer Dauer. Mittlerweile konnten wir 2 der Hunde in liebevolle Hände vermitteln.

Leika zeigte nach ihrer Ankunft in der Hundepension eine gewisse Ängstlichkeit, insbesondere störte sie sich an fahrenden Autos. Sie suchte dann sehr schnell Ruhe und Sicherheit in ihrem Zimmer im Hundehaus. Dort konnte sie die anderen Hunde beobachten und draussen im Freilauf, auf einer großen Wiese, mit ihnen zusammen sein. Und genau das schätzen wir so an diesem Hund, dass er trotz vieler Erfahrungen, die wir nicht kennen, ein sehr gutes Verhältnis gegenüber anderen Hunden zeigt, egal ob Rüde oder Hündin, egal ob groß oder klein.
Leika schloß sich uns sehr eng an, durch den täglichen Besuch bei ihr verlor sie ihre Unsicherheit, sie bekam auch Kontakt zu anderen Personen und zu neuen Situationen, Leika entwickelte mehr und mehr Vertrauen.
Sie ist super toll, sie geht an der Leine, als hätte sie nie etwas anderes gemacht, sie ist nicht anstrengend, eher bescheiden und ruhig, sehr freundlich und liebevoll.
Für neue Besitzer, die ihr mit Geduld und Gefühl und ihrer Hundeerfahrung begegnen sicher ein fantastischer Hund.
Ach ja, und beim Autofahren merkt man sie überhaupt nicht.

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Kenny


Video 16.09.2016 http://youtu.be/YmgSQMCots8
Video September 2015 http://youtu.be/JHEnnDeDc8Q
Video März 2015 http://youtu.be/zKqSOurxDSk

Kenny ist am 17.9.2011 geboren und ein reinrassiger Schäferhundrüde aus Spanien.
Ein extremer Aufwand wurde betrieben, um Kenny aus einer Tötungseinrichtung in Nordspanien zu befreien.
Es sollten tatsächlich von „befreien“ gesprochen werden, denn an dieser Aktion waren spanische und deutsche Tierschützer gemeinsam beteiligt, nachdem unser Verein eine Aufnahme des Rüden zugesagt hatte.
Kenny sahen wir zunächst hinter dem Gitter seiner Todeszelle, zusammen mit einem weiteren Schäferhund. Der andere war dann plötzlich verschwunden, niemand erfuhr, was ihm geschah, vermutlich das, was auch Kenny erwartet hätte, denn seine Tötung war vorgesehen.
Um ihn zu retten liefen die Telefone heiß. Wer von den Spaniern hatte die Kontakte in die Tötung, aus der normalerweise keine Hunde mehr herauskommen ?.
Es hat dann doch jemand geschafft. Wir empfanden es als „Weihnachtswunder“, dass Kenny am 20.12.2014 bei uns eintreffen konnte.
Doch danach passierte kein Wunder mehr. Er erhielt nur wenige Anfragen, die dann nicht passten.
Darum ist er immer noch bei uns, wird aber trotzdem liebevoll betreut von seiner Freundin Bettina, die ihn regelmäßig besucht und natürlich auch vom Hundetrainer, bei dem wir ihn untergebracht haben.
Seit einigen Wochen kümmert sich sogar noch eine Gassigängerin um ihn.
Kenny ist ein großer, starker Rüde, aber gut zu führen.
Verständlicherweise liebt er es, seinen Zwinger zu verlassen. Dann läuft er freudig auf einer großen Wiese, spielt, apportiert, er kann sich auch gut selbst beschäftigen.
Kenny wird sich auch im Haus gut eingewöhnen, denn einen größeren Schmuser wie ihn gibt es nicht. Kaum berührt, liegt er auch schon auf dem Rücken, streckt alle viere von sich, um sich kraulen zu lassen.
Er ist sicher auch ein „Aufpasser“, der tagsüber ein Grundstück bewachen kann. Aber ohne menschlichen Kontakt sollte er nicht leben ! Gegenüber anderen Hunden verhält er sich dominant. Kontakte hatte er für einige Wochen mit unserer unterwürfigen Lada, beide hatten ein tolles Verhältnis zueinander, sodass es uns um Kenny leid tat, als Lada vermittelt wurde.
Der große Bär ist eher ein Einzelgänger, ein selbstbewusster Rüde, der seinen zukünftigen Besitzern ergeben sein wird. Diese sollte aber sehr erfahren und in der Lage sein, Kenny mehrfach zu besuchen.

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Linda und Bruno

Hier geht es um eine reinrassige, 5 Jahre alte Schäferhündin in Rumänien und ihren noch jungen Mischlings-Sohn.
Es ist zu erkennen, dass sich beide sehr lieben.
Was aber nicht unbedingt bedeuten muss, dass sie nur „zusammen“ vermittelt werden.
Das wird erst entschieden, wenn beide Hunde bei uns eingetroffen sind und wir uns einen Eindruck über das Verhalten von beiden machen konnten.
Die Mutterhündin wurde von den Rumänen Linda genannt, ihr Söhnchen Bruno. Die Hunde sind sehr freundlich.
Linda wurde inzwischen kastriert, Ihre Ausreise zu uns befindet sich in der Vorbereitung.

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Gina

Die freundliche Gina ist absolut unkompliziert und auch für Anfänger geeignet.
Wir haben sie von einem deutschen Verein übernommen, der in Bosnien an Ort und Stelle hilft.

Die Betonung liegt auf „hilft“, denn es werden nicht nur Hunde nach Deutschland ausgeführt, sondern in einer eigenen Einrichtung in Bosnien vielen Tieren geholfen, sei es durch Kastrationen, Hilfeleistung bei Krankheiten und vieles mehr. Diese Hilfe kommt der bosnischen Bevölkerung mit ihren Tieren zugute, denen auch aufgezeigt werden soll, wie in heutiger Zeit mit Tieren umgegangen wird.
Natürlich fahren die deutschen Tierschützer mit vielen Hilfsgütern nach Bosnien, kommen aber nicht „leer“ zurück. Sie bringen einige Hunde mit nach Deutschland, damit es in der Einrichtung Platz gibt für Neuaufnahmen, denn das Elend wird dort nicht weniger.

Gina wurde uns als eine sehr liebe, verträgliche Schäferhündin beschrieben und genauso hat sie sich gegenüber uns und den anderen Hunden gezeigt.
Sie vertraut, ist mit ihren 6 Jahren sehr agil und verspielt und nahm auch sofort Kontakt mit unserem 7 Jahre alten Tyson auf.
Sehr schnell waren sie ein Herz und eine Seele.
Wir geben neu angekommenen Hunden zunächst erst mal Zeit zur Eingewöhnung, dann lernen wir ihren Charakter kennen um zukünftigen Interessenten nähere Informationen geben zu können.
Bei Interesse kann Gina gern in der Hundepension besucht werden.


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Max


Seit 3 ½ Jahren lebt Max in einer Hundepension. Ursprünglich kommt er aus Kreta. Wir nahmen ihn auf, weil er in Not war, von seinem auffälligen Verhalten war nichts bekannt. Wir erfuhren nur, dass er den Umgang mit Menschen nicht gewohnt war, kein spielen kannte, einmal an ein engl. Ehepaar vermittelt, aber wieder zurückgegeben wurde. Danach hätte er stundenlang geheult.

Bei uns angekommen, erschien uns Max „als nicht von dieser Welt“.
Im ersten Jahr fuhren wir mit ihm zu Tierärzten, viele Untersuchungen folgten, u.a. auch ein MRT, Gehirnwasser wurde kontrolliert. Eine Erklärung für sein Anderssein wurde nicht gefunden.

Max ist liebenswert, aber mit Macken und Eigenheiten und mit dem Anspruch an Routine und Rituale.

Wir suchen deshalb eine Unterbringung bei einem Verhaltenstherapeuten, Hundetrainer, Tierarzt, Tierpsychologen, oder sehr erfahrenen Personen, mindestens für einige Monate. Eine Kostenbeteiligung von unserer Seite wird zugesichert.

Weitere Beschreibung des Schäferhundes Max erfolgt mündlich in aller Ausführlichkeit.




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Fred

Diese arme Kreatur ist am Samstag (27.9.) bei uns eingetroffen.
Fred ist ca. 6 Jahre alt und behindert.
Wir lassen ihn jetzt zur Ruhe kommen, denn er war 26 Stunden unterwegs.
Wir werden über ihn berichten, wenn wir ihn unserem Tierarzt vorgestellt haben.

Aber damit sich jeder vorstellen kann, wie Fred bisher gelebt hat, veröffentlichen wir die Informationen aus seinem Herkunftsland:

"Fred kam als gesunder Hund ins Asyl, dann zog er auf einmal das Bein hoch und es blieb so, sein Sehvermögen ließ nach, was sich aber gebessert hat. Ich nehme an, er hat einen Schlaganfall bekommen, kann aber auch sein, daß er vorher geschlagen worden ist und das die Folgen davon sind. Die Wärter haben ihm selten Futter gegeben, haben es ihm in den Zwinger in seine eigene Fäkalien geschmissen, die Box niemals gesäubert und die Hütte ist zu klein für ihn, er kommt nicht rein und nicht raus. Wir haben ihm ein Brett gegeben damit er nicht in seinem eigenen Kot liegt, aber wenn es regnet hat er kein Dach!!
Mile hat ihn nach 1,5 Jahren aus der Box kurz rausgeholt, er war so glücklich!

Frau Dana will ihn einschläfern lassen, aber Fred ist gesund und frisst, er braucht nur eine größere Box und Auslauf, den er liebt.
Fred ist ein so unglücklicher Hund, er leidet sehr in der Enge - Fred ist ein sehr trauriges Geschöpf, ich kann es kaum beschreiben."
Sina


Update 12.Oktober 2014

Das Schicksal von Fred hat uns nicht mehr losgelassen. Sara, Ikar und Tiara haben wir die Zusage zur Übernahme gegeben, Fred konnten wir in diesen schrecklichen Verhältnissen nicht zurücklassen. Was Sina mitgeteilt hat, bekamen wir nicht mehr aus dem Kopf, also kamen alle vier Hunde zu uns!

Der arme Fred tut sich schwer in seiner neuen Situation, die doch so viel angenehmer ist! Er erhielt von uns einen großen Plastikkorb mit dicken Decken. Eine Woche lang hat er diesen Korb nur angeschaut, doch dann legte er sich hinein. Ein kleiner Fortschritt, der doch so viel bedeutet. Fred war von Anfang an ein Knurrer, aber sein Verhalten hat sich ein wenig gebessert. Mit seiner Behinderung kann er gut laufen, trotzdem werden wir noch jede Menge Geduld und Zeit aufbringen müssen.

Bitte helfen Sie unserem Fred !

Spendenkonto:

Sparkasse Paderborn - Detmold
BLZ 476 501 30 - Konto: 409 23
IBAN: DE30 4765 0130 0000 0409 23
SWIFT-BIC.: WELADE3LXXX

Anfang November 2014, unser erstes Video von Fred.
(bitte den gesamten link kopieren und in einem neuen Fenster öffnen)

www.youtube.com/watch?v=N_fi5sT8HYE&feature=youtu.be

Tierschutzverein Marsberg: Fred - Bild Tierschutzverein Marsberg: Fred - Bild Tierschutzverein Marsberg: Fred - Bild

Nanuk

Nanuk – Tierpaten für ihn gesucht !

Wir freuen uns! Nanuk hat die ersten Paten gefunden!

Ein Ehepaar aus Frankfurt unterstützt Nanuk monatlich mit 50,00 Euro bei den Pensionskosten. Vielen, vielen Dank, zumindest ist Nanuk`s Zukunft jetzt finanziell besser abgesichert, wenn wir uns auch weitere Paten für ihn wünschten, damit der monatliche Betrag von 150,00 Euro durch Spenden abgedeckt ist. Ende des Jahres stellen wir gern eine Spendenbestätigung aus!

Seit 2 1/2 Jahren keine Anfrage, angefallene Pensionskosten für Nanuk bis heute 4.500,00 Euro.

Wäre er an anderer Stelle schon längst eingeschläfert worden ?

Wir können diesen Schritt nicht tun, wir bitten an dieser Stelle um Paten, die ihre Hände über Nanuk halten und ihn monatlich mit einer kleinen Spende unterstützen. Die Spenden werden für die monatlich anfallenden Pensionskosten eingesetzt, die 150,00 Euro betragen.

Nanuk wurde von uns am 5.6.2009 in einer Hundepension untergebracht. Zuvor hatte sein Besitzer, der in Wolfhagen lebte, versucht, seinen Hund in verschiedenen Tierheimen unterzubringen. Nanuk ist ein kastrierter Schäferhundmischling.

Er ist 8 Jahre alt und da er in Außenhaltung untergebracht ist, sieht er mit seinem Winterfell aus wie ein Bärchen. Nanuk war in seinem ganzen Leben kein einziges mal krank, er verfügt über eine gesunde Hüfte, keine Spur von HD, er springt und bewegt sich wie ein junger Hund. Er ist freundlich, geht gern spazieren, auch ohne Leine, er gehorcht herragend.

Für Nanuk suchen wir einen Platz in Aussenhaltung, er kann auch zeitweise im Haus leben. Bei seinem vorherigen Besitzer befand er sich in Wohnungs- und Gartenhaltung. Ideal wäre eine kombinierte Haltung im Haus mit Grundstück.

Der Rüde wäre auch ein guter Wächter in einer Firma, er müsste dort gut behandelt werden, er kennt k e i n e schlechte Behandlung, er befand sich bei seinem früheren Besitzer, der Nanuk als Welpe aufgenommen hat, in guten Händen. Wenn Nanuk auf einem Firmengelände ein ordentlicher Zwinger zur Verfügung stehen würde, sich Menschen gut um ihn kümmern, auch mit ihm zusammen sind, er sich evtl. in den Büros aufhalten kann, er ist kein Zerstörer und stubenrein, er sich Nachts auf einem Grundstück frei bewegen könnte, wäre der Aufenthalt für den Rüden als ideal zu bezeichnen.

Nanuk ist freundlich, sehr gehorsam, aber kein Hund für Anfänger. Wir möchten noch einmal betonen, dass er nie krank war, er soll in fähige Hände, dann wäre er ein anhänglicher und immer noch verspielter Rüde.

Nanuk in Aktion: http://www.youtube.com/watch?v=35vBfKXXKOQ

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Ben


Für immer verloren !

Zur Erinnerung an Ben, bleibt er hier als letzter auf der Seite stehen, damit er nicht vergessen wird.
Wir haben Ben nie wiedergefunden und inzwischen wird er nicht mehr leben.
Skrupellose Menschen haben ihn nicht an uns zurückgegeben.

Ben ist ein 7 jähriger Rüde, der ins Tierheim abgeschoben wurde und dort ca. 1 Jahr verbrachte, bevor er das Glück hatte, von einer privaten Pflegestelle aufgenommen zu werden. Eigentlich weiß keiner, warum Ben dort nun schon fast ein Jahr ist. Ben ist ein ausgesprochen liebenswerter Schäferhund, der wunderbar mit der gleichfalls dort lebenden Hündin auskommt. Ben könnte als Zweithund bei seiner neuen Familie einziehen, aber auch als Einzelhund wäre er glücklich. Er muss auch nicht in einer sportlichen Familie leben, er würde auch ältere Personen nicht überfordern. Die Grundregeln des Zusammenlebens in einer Familie sind Ben bekannt, er sollte aber zu absoluten Hundeliebhabern, denn Ben genießt die Nähe seiner Menschen sehr intensiv, möchte sich den ganzen Tag nur streicheln lassen und am liebsten auf dem Schoß sitzen. Mit Freude geht er spazieren, neue Eindrücke nimmt er voller Interesse auf. Seine Freude kann Ben übrigens mit seiner ihm eigenen Sprache zum Ausdruck bringen. Er bellt so gut wie nie, aber dafür "spricht" er in vielen Tonlagen. Ben sucht eine Familie, der er sich eng anschließen kann und die den unkomplizierten, überhaupt nicht anstrengenden Hund zu schätzen weiß.
Ben hat eine Schulterhöhe von 58 cm und ist 7 Jahre alt.

Update 2.5.2012:

Ben konnten wir in einer privaten Pflegestelle unterbringen. Auf dieser Stelle wurde uns Ben unterschlagen.
Er ist z.Zt. unauffindbar, es wird aber ermittelt. Ben steht deshalb z.Zt. nicht zur Vermittlung.

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Weitere Informationen zu allen aufgeführten Tieren erhalten Sie vom Tierschutzverein Marsberg und Umgebung e.V. - 34431 Marsberg

Telefon: (0 29 94) 908 372 oder 0151 191 117 17.
Telefax: (0 29 94) 81 16
EMail: e_heinemann@gmx.de oder info@tierschutz-marsberg.de

Bei Fragen zu den hier aufgeführten Tieren rufen Sie uns an unter:
(0 29 94) 908 372
oder (0 151) 191 117 17.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Fragen zu den o.g. Tieren nur telefonisch beantworten. Sollten Sie uns telefonisch nicht erreichen, so senden Sie uns doch eine Email oder ein Fax (0 29 94) 908 469 - wir rufen Sie gerne zurück. Bitte vergessen Sie nicht Ihre Telefonnummer anzugeben !

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