Verein für Schäferhunde und andere Rassen

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Bei Fragen zu den hier aufgeführten Tieren rufen Sie uns an unter:
(0 29 94) 908 372 oder (0 151) 191 117 17.
EMail:

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Fragen zu den u. g. Tieren nur telefonisch beantworten. Sollten Sie uns telefonisch nicht erreichen, so senden Sie uns doch eine Email oder ein Fax (0 29 94)  81 16 - wir rufen Sie gerne zurück. Bitte vergessen Sie nicht Ihre Telefonnummer anzugeben ! Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Folgende Tiere werden diesmal von unserem Verein vorgestellt:

Wenn Sie unseren Newsletter beantragen (in der Menüleiste), dann erhalten Sie automatisch Informationen über neue Tiere, die wir an dieser Stelle vorstellen.


Max


Wir haben als „Notfall“ den Schäferhundrüden Max aufgenommen. Der Rüde hatte in Rumänien keine Chance zu leben, er befand sich angebunden an einer Tankstelle, aber richtig gesorgt wurde nicht für ihn.
Er lag auf Beton, wartete auf ein bisschen Aufmerksamkeit. Doch ein Hund ist in Rumänien nichts wert, vergiften und erschlagen ist an der Tagesordnung. Wir erfuhren, dass dem Rüden ein ähnliches Schicksal drohte, denn seine Besitzer wollten ihn loswerden.
Max läuft zeitweise auf drei Beinen, er belastet ein Vorderbein nicht, das scheint ihm Schmerzen zu bereiten. Aus dem Grund wurde er von uns aufgenommen, damit wir die Ursache klären können. Der Rüde wurde bereits in einer Klinik zum CT angemeldet und er wird auch operiert werden, falls erforderlich.
Max ist ein sehr lieber, menschenbezogener Schäferhundrüde, er ist 4 Jahre alt .

Wir werden berichten, wie es mit ihm weiter geht.

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Tyson

Tyson ist der Sohn von Berry, siehe Startseite. Berry ist unglücklicherweise am 7.2. an einer Magendrehung gestorben. Berry wurde noch operiert, es bestand zunächst Hoffnung, doch in der Nacht darauf starb der Rüde.
Tyson ist jetzt allein, er jault, er lebte immer mit Berry zusammen. Dem Langhaar-Schäferhundrüden war die vernachlässigte Haltung anzusehen, aber wie schnell sich doch Hunde wieder erholen können ! Gute Betreuung, ein Tierarztbesuch, und schließlich die Befreiung von unendlich viel verfilztem Fell. Tyson wurde zu einer Schönheit ! Er ist ein sehr lieber Rüde, 7 Jahre alt und kastriert. Vor Abgabe an neue Besitzer wird er noch geimpft und gechipt.
Tyson ist ein sehr lieber Hund, er leckt die Hände, auch fremde. Er sucht innigen Kontakt, er tut uns so leid. Wir suchen eine Familie, die dem Rüden jetzt den Verlust ersetzt, ihm viel Aufmerksamkeit zukommen lässt.

Update 12.2.2017

Tyson hat nach dem Tod von Berry eine Freundin gefunden: Unsere Bonnie.
Die beiden Hunde toben auf der Wiese, beide Hunde sind ein Traum, besonders der Langhaarrüde Tyson ist ein unglaublich netter Hund.
Es liebt die Aufmerksamkeit, möchte nur kuscheln und beachtet werden.
So ein toller Kerl. Wo sind seine neuen Menschen ?
Mit einer verträglichen Hündin könnte er auch gut zusammen leben.

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Ada


Die 10 Monate alte Mischlingshündin Ada sucht liebevolle Menschen. Sie konnte die Tötungseinrichtung in Slowenien in letzter Minute verlassen, weil wir sie zusammen mit Elli aufgenommen haben.
Die beiden jungen Hunde spielen zusammen, sind sehr, sehr freundlich. Ada ist eine große Schmuserin, eine wunderschöne, kleine, dunkle Hündin, die auch noch etwas größer wird.
Schäferhundgröße werden beide Hunde nicht bekommen.
Auch Ada zeigt keine Scheu gegenüber Menschen, sondern viel Vertrauen. Sie ist sehr niedlich, ein kleiner Schatz.

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Elli


Elli kommt aus Slowenien, sie hatte bereits einen Tötungstermin und wurde in allerletzter Sekunde gerettet, weil wir sie aufgenommen haben.
Elli ist ein Labrador-Golden-Retriever-Mischling. Die Hündin ist 8 Monate alt, verträglich mit jedem anderen Hund und sehr verspielt.
Sie zeigt viel Vertrauen, ohne Ängste geht sie auf Personen zu und lässt sich beschmusen.
Die entzückende Hündin lebt zusammen mit der jungen Ada in einem Zimmer.

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Bean


Für den 10 Jahre alten Rüden ist das größte Unglück passiert, was passieren konnte:
Beide Besitzer sind verstorben.
Jetzt lebt er allein im Haus. Das geht aber nur noch bis zum Wochenende.
Er wird von Nachbarn betreut, die ihn auch ausführen, ihn dann ins Haus zurückbringen.

Bean weiß nicht, dass seine geliebten Menschen nicht mehr zurückkommen.

Bean ist ein anspruchsloser Rüde, er ist mit kurzen Spaziergängen zufrieden, er will immer schnell ins Haus zurück.
Vor vielen Jahren erhielt er eine Goldakupunktur und seit einiger Zeit auch Schmerztabletten, wie das bei älteren Schäferhunden so ist. Mit den Schmerzmitteln kommt er gut zurecht.

Die momentanen Betreuungspersonen schildern Bean als einen sehr verschmusten Rüden, der Menschen über alles liebt.
Nur gut, dass es solche Nachbarn gibt, Bean hat noch eine kleine Frist bis zum Wochenende.

Update 3.2.2017

Eine Übergangslösung wurde für Bean gefunden.
Wir suchen aber weiter für den Rüden neue Besitzer.
Bis einschl. 5.2. kann er sich noch im Haus aufhalten, er ist zwar allein, aber er befindet sich in seiner vertrauten Umgebung.
Am Tag darauf wird Bean in eine Hundepension in der Nähe von Wuppertal gebracht. In der Pension kann er nur bis Anfang März bleiben.
Wir hoffen, für den liebenswürdigen Rüden, der Menschen, auch fremden Personen, viel Zuneigung zeigt, ein Lebensplätzchen zu finden.
Seine Vermittlung ist immer noch sehr dringend !

Update 12.2.2017

Bean hält es in der Hundepension nicht aus. Er bellt vor Verzweifelung, weil er einsam ist.
Ein älteres Ehepaar, welches Interesse an ihm zeigte, besuchte den Rüden. Bean schmiegte sich an sie und schmuste, was das Zeug hielt. Aber leider fiel für eine Aufnahme keine Entscheidung, weil zu viele Hunde in der Nachbarschaft wären. Der Grund war die mangelhafte Sozialisierung des Rüden.

Immer noch suchen wir für Bean eine neue Familie !

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Laika


Die Schäferhündin wurde aus einem Gehege gerettet, sie musste dort mit 2 weiteren Hündinnen leben, siehe Tierschutzbrief Dez. 2016.
Laika wurde wohl von den anderen beiden Hunden gemaßregelt, ihr fehlt ein Stück vom Ohr, auch sind an ihrem Körper mehrere verheilte Bisswunden zu erkennen.
Wenn wir sie aus ihrem Hundezimmer holen, möchte sie immer ganz schnell wieder hinein. Das Zimmer betrachtet sie wohl als ihren Zufluchtort, als Schutz vor den anderen beiden temperamentvollen Hunden Tessa und Tami.
Laika würden wir als zurückhaltend beschreiben, sie ist sehr lieb, sie tut uns leid, sie zeigt ein unterwürfiges Verhalten.

Sie lässt sich von uns streicheln, wir sprechen mit ihr, geben ihr Leckerchen, dennoch hält sie sich am liebsten in ihrem Zimmer auf. Sie ist ruhig und bescheiden, erst seit dem 21.1. bei uns.
Der Tierarzt schätz ihr Alter auf 3 Jahre

Update:

3.2.2017
Mit Laika arbeiten wir an der Leinenführigkeit. Auch zeigt sie Probleme, wenn uns Fahrzeuge überholen.
Sie gerät dann geradezu in Panik. Um ihr mehr Sicherheit zu geben, führen wir sie auf Feldwegen spazieren.
Vorsichtig beginnt sie am Rand zu schnüffeln, dann vergisst sie ihre Angst. Es wird wohl noch dauern, bis dass wir sie in andere Hände geben können.

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Bonnie


Die 6 Jahre alte Bonnie ist eine bildhübsche Langhaar-Schäferhündin.
Sie befindet sich erst seit einigen Tagen bei uns, verhält sich noch sehr zurückhaltend, aber freundlich.
Bonnie ist kastriert und geimpft. In Spanien wurde sie „negativ“ auf Leishmaniose getestet.
Wir werden Bonnie in den nächsten Tagen Blut abnehmen lassen, um den kompletten Mittelmeerscheck durchzuführen.
Bonnie stammt aus Mallorca. Dort wurde sie von ihrem Besitzer in einer Tötung abgegeben, aber glücklicherweise von einem privaten Tierschutzverein vor Ort gerettet. Seit Oktober letzten Jahres lebte sie in deren Einrichtung.
Am 27.1. kam Bonnie nach Deutschland und wurde von uns in einer Hundepension untergebracht.

Update 30.1.2017

Bonnie ist in der Hundepension „angekommen“, sie zeigt ihr offenes, freundliches Wesen. Sie will gestreichelt werden, sucht viel Kontakt zu Menschen, weicht ihnen nicht von der Seite.
Eine tolle, wunderschöne Schäferhündin.

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Kenny


Video 16.09.2016 http://youtu.be/YmgSQMCots8
Video September 2015 http://youtu.be/JHEnnDeDc8Q
Video März 2015 http://youtu.be/zKqSOurxDSk

Kenny ist am 17.9.2011 geboren und ein reinrassiger Schäferhundrüde aus Spanien.
Ein extremer Aufwand wurde betrieben, um Kenny aus einer Tötungseinrichtung in Nordspanien zu befreien.
Es sollten tatsächlich von „befreien“ gesprochen werden, denn an dieser Aktion waren spanische und deutsche Tierschützer gemeinsam beteiligt, nachdem unser Verein eine Aufnahme des Rüden zugesagt hatte.
Kenny sahen wir zunächst hinter dem Gitter seiner Todeszelle, zusammen mit einem weiteren Schäferhund. Der andere war dann plötzlich verschwunden, niemand erfuhr, was ihm geschah, vermutlich das, was auch Kenny erwartet hätte, denn seine Tötung war vorgesehen.
Um ihn zu retten liefen die Telefone heiß. Wer von den Spaniern hatte die Kontakte in die Tötung, aus der normalerweise keine Hunde mehr herauskommen ?.
Es hat dann doch jemand geschafft. Wir empfanden es als „Weihnachtswunder“, dass Kenny am 20.12.2014 bei uns eintreffen konnte.
Doch danach passierte kein Wunder mehr. Er erhielt nur wenige Anfragen, die dann nicht passten.
Darum ist er immer noch bei uns, wird aber trotzdem liebevoll betreut von seiner Freundin Bettina, die ihn regelmäßig besucht und natürlich auch vom Hundetrainer, bei dem wir ihn untergebracht haben.
Seit einigen Wochen kümmert sich sogar noch eine Gassigängerin um ihn.
Kenny ist ein großer, starker Rüde, aber gut zu führen.
Verständlicherweise liebt er es, seinen Zwinger zu verlassen. Dann läuft er freudig auf einer großen Wiese, spielt, apportiert, er kann sich auch gut selbst beschäftigen.
Kenny wird sich auch im Haus gut eingewöhnen, denn einen größeren Schmuser wie ihn gibt es nicht. Kaum berührt, liegt er auch schon auf dem Rücken, streckt alle viere von sich, um sich kraulen zu lassen.
Er ist sicher auch ein „Aufpasser“, der tagsüber ein Grundstück bewachen kann. Aber ohne menschlichen Kontakt sollte er nicht leben ! Gegenüber anderen Hunden verhält er sich dominant. Kontakte hatte er für einige Wochen mit unserer unterwürfigen Lada, beide hatten ein tolles Verhältnis zueinander, sodass es uns um Kenny leid tat, als Lada vermittelt wurde.
Der große Bär ist eher ein Einzelgänger, ein selbstbewusster Rüde, der seinen zukünftigen Besitzern ergeben sein wird. Diese sollte aber sehr erfahren und in der Lage sein, Kenny mehrfach zu besuchen.
Das dritte Weihnachtsfest steht ihm bevor, schafft er es, zuvor vermittelt zu werden ?
Wir hoffen es für Kenny.


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Max


SOS für den Schäferhundrüden Max – er verliert seinen Platz in einer Hundepension – Max ist ein Hund mit autistischen Verhaltensweisen.
Er ist ein außergewöhnlicher Notfall – hier sind Hundeexperten gefragt !
Deshalb SOS – denn die Suche nach einem neuen Platz eilt !


Seit 3 ½ Jahren lebt Max in einer Hundepension. Ursprünglich kommt er aus Kreta. Wir nahmen ihn auf, weil er in Not war, von seinem auffälligen Verhalten war nichts bekannt. Wir erfuhren nur, dass er den Umgang mit Menschen nicht gewohnt war, kein spielen kannte, einmal an ein engl. Ehepaar vermittelt, aber wieder zurückgegeben wurde. Danach hätte er stundenlang geheult.

Bei uns angekommen, erschien uns Max „als nicht von dieser Welt“.
Im ersten Jahr fuhren wir mit ihm zu Tierärzten, viele Untersuchungen folgten, u.a. auch ein MRT, Gehirnwasser wurde kontrolliert. Eine Erklärung für sein Anderssein wurde nicht gefunden.

Max ist liebenswert, aber mit Macken und Eigenheiten und mit dem Anspruch an Routine und Rituale.
Dreieinhalb Jahre der Betreuung haben uns keinen Schritt weitergebracht. Eine Vermittlung haben wir uns nicht zugetraut.

Jetzt sind wir aber gefordert, da er sein Zimmer räumen muss.

Wir suchen deshalb eine Unterbringung bei einem Verhaltenstherapeuten, Hundetrainer, Tierarzt, Tierpsychologen, oder sehr erfahrenen Personen, mindestens für einige Monate. Eine Kostenbeteiligung von unserer Seite wird zugesichert.

Weitere Beschreibung des Schäferhundes Max erfolgt mündlich in aller Ausführlichkeit.




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Reks


Das Schicksal eines Schäferhundes in Serbien:

Er lebte im Garten, dann kam das Unwetter und zerstörte das Haus seines Besitzers.

Der zog weg und ließ den Hund im Garten zurück.

Nachbarn versorgten das Tier notdürftig, riefen dann den Hundefänger, der das fast verhungerte Tier in eine behördliche Einrichtung brachte.

In das Tierasyl von Loznica.

Viele hundert Hunde leben dort auf engstem Raum, unter entsetzlichen Umständen. Es kommt zu Beißereien, die Tiere zerfleischen sich gegenseitig. Welpen und schwache Tiere haben keine Chance.

Es gibt nur wenig Futter, gerade so viel, dass ein Hund überleben kann.

Reks befand sich in einem einzelnen Zwinger, eher ein Verschlag. Sein Zustand bei seiner Ankunft war als erbärmlich zu bezeichnen. Abgemagert, verfilzt und mit einer Hoffnungslosigkeit in den Augen kam er bei uns an.

Inzwischen lebt er auf, zeigt Interesse an seiner Umgebung und kann es sicher noch gar nicht fassen, regelmäßig täglich gut versorgt zu werden.

Aus seinen Unterlagen geht hervor, dass er 6 Jahre alt ist.

Update 28.2.2016

Das 3. Foto, unten, zeigt Reks im Tierheim Limburg

Reks haben wir am 6.2. in die Hände von Herrn Reinhard Holzhausen gegeben, der als Spezialist für schwierige Hunde im Tierheim Limburg tätig ist.
Wir sind Reinhard Holzhausen und der Tierheim-Leitung sehr dankbar, dass Reks an neuer Stelle sich "neu finden " kann.
Als Tierschutzverein muss man bereit sein, einen fast hoffnungslosen Fall in geeignete, professionelle Hände weiterzugeben.
An neuer Stelle wird nun mit Reks intensiv gearbeitet und wie wir erfahren, mit Erfolg.
Wer sich für Reks interessiert, kann sich auch an R. Holzhausen - Tierheim Limburg wenden: Tel. 06432 / 801 455 - www.tierschutzvereinlimburgweilburgev.de oder an unseren Verein.

Tierschutzverein Marsberg: Reks - Bild Tierschutzverein Marsberg: Reks - Bild Tierschutzverein Marsberg: Reks - Bild

Fred

Diese arme Kreatur ist am Samstag (27.9.) bei uns eingetroffen.
Fred ist ca. 6 Jahre alt und behindert.
Wir lassen ihn jetzt zur Ruhe kommen, denn er war 26 Stunden unterwegs.
Wir werden über ihn berichten, wenn wir ihn unserem Tierarzt vorgestellt haben.

Aber damit sich jeder vorstellen kann, wie Fred bisher gelebt hat, veröffentlichen wir die Informationen aus seinem Herkunftsland:

"Fred kam als gesunder Hund ins Asyl, dann zog er auf einmal das Bein hoch und es blieb so, sein Sehvermögen ließ nach, was sich aber gebessert hat. Ich nehme an, er hat einen Schlaganfall bekommen, kann aber auch sein, daß er vorher geschlagen worden ist und das die Folgen davon sind. Die Wärter haben ihm selten Futter gegeben, haben es ihm in den Zwinger in seine eigene Fäkalien geschmissen, die Box niemals gesäubert und die Hütte ist zu klein für ihn, er kommt nicht rein und nicht raus. Wir haben ihm ein Brett gegeben damit er nicht in seinem eigenen Kot liegt, aber wenn es regnet hat er kein Dach!!
Mile hat ihn nach 1,5 Jahren aus der Box kurz rausgeholt, er war so glücklich!

Frau Dana will ihn einschläfern lassen, aber Fred ist gesund und frisst, er braucht nur eine größere Box und Auslauf, den er liebt.
Fred ist ein so unglücklicher Hund, er leidet sehr in der Enge - Fred ist ein sehr trauriges Geschöpf, ich kann es kaum beschreiben."
Sina


Update 12.Oktober 2014

Das Schicksal von Fred hat uns nicht mehr losgelassen. Sara, Ikar und Tiara haben wir die Zusage zur Übernahme gegeben, Fred konnten wir in diesen schrecklichen Verhältnissen nicht zurücklassen. Was Sina mitgeteilt hat, bekamen wir nicht mehr aus dem Kopf, also kamen alle vier Hunde zu uns!

Der arme Fred tut sich schwer in seiner neuen Situation, die doch so viel angenehmer ist! Er erhielt von uns einen großen Plastikkorb mit dicken Decken. Eine Woche lang hat er diesen Korb nur angeschaut, doch dann legte er sich hinein. Ein kleiner Fortschritt, der doch so viel bedeutet. Fred war von Anfang an ein Knurrer, aber sein Verhalten hat sich ein wenig gebessert. Mit seiner Behinderung kann er gut laufen, trotzdem werden wir noch jede Menge Geduld und Zeit aufbringen müssen.

Bitte helfen Sie unserem Fred !

Spendenkonto:

Sparkasse Paderborn - Detmold
BLZ 476 501 30 - Konto: 409 23
IBAN: DE30 4765 0130 0000 0409 23
SWIFT-BIC.: WELADE3LXXX

Anfang November 2014, unser erstes Video von Fred.
(bitte den gesamten link kopieren und in einem neuen Fenster öffnen)

www.youtube.com/watch?v=N_fi5sT8HYE&feature=youtu.be

Tierschutzverein Marsberg: Fred - Bild Tierschutzverein Marsberg: Fred - Bild Tierschutzverein Marsberg: Fred - Bild

Nanuk

Nanuk – Tierpaten für ihn gesucht !

Wir freuen uns! Nanuk hat die ersten Paten gefunden!

Ein Ehepaar aus Frankfurt unterstützt Nanuk monatlich mit 50,00 Euro bei den Pensionskosten. Vielen, vielen Dank, zumindest ist Nanuk`s Zukunft jetzt finanziell besser abgesichert, wenn wir uns auch weitere Paten für ihn wünschten, damit der monatliche Betrag von 150,00 Euro durch Spenden abgedeckt ist. Ende des Jahres stellen wir gern eine Spendenbestätigung aus!

Seit 2 1/2 Jahren keine Anfrage, angefallene Pensionskosten für Nanuk bis heute 4.500,00 Euro.

Wäre er an anderer Stelle schon längst eingeschläfert worden ?

Wir können diesen Schritt nicht tun, wir bitten an dieser Stelle um Paten, die ihre Hände über Nanuk halten und ihn monatlich mit einer kleinen Spende unterstützen. Die Spenden werden für die monatlich anfallenden Pensionskosten eingesetzt, die 150,00 Euro betragen.

Nanuk wurde von uns am 5.6.2009 in einer Hundepension untergebracht. Zuvor hatte sein Besitzer, der in Wolfhagen lebte, versucht, seinen Hund in verschiedenen Tierheimen unterzubringen. Nanuk ist ein kastrierter Schäferhundmischling.

Er ist 8 Jahre alt und da er in Außenhaltung untergebracht ist, sieht er mit seinem Winterfell aus wie ein Bärchen. Nanuk war in seinem ganzen Leben kein einziges mal krank, er verfügt über eine gesunde Hüfte, keine Spur von HD, er springt und bewegt sich wie ein junger Hund. Er ist freundlich, geht gern spazieren, auch ohne Leine, er gehorcht herragend.

Für Nanuk suchen wir einen Platz in Aussenhaltung, er kann auch zeitweise im Haus leben. Bei seinem vorherigen Besitzer befand er sich in Wohnungs- und Gartenhaltung. Ideal wäre eine kombinierte Haltung im Haus mit Grundstück.

Der Rüde wäre auch ein guter Wächter in einer Firma, er müsste dort gut behandelt werden, er kennt k e i n e schlechte Behandlung, er befand sich bei seinem früheren Besitzer, der Nanuk als Welpe aufgenommen hat, in guten Händen. Wenn Nanuk auf einem Firmengelände ein ordentlicher Zwinger zur Verfügung stehen würde, sich Menschen gut um ihn kümmern, auch mit ihm zusammen sind, er sich evtl. in den Büros aufhalten kann, er ist kein Zerstörer und stubenrein, er sich Nachts auf einem Grundstück frei bewegen könnte, wäre der Aufenthalt für den Rüden als ideal zu bezeichnen.

Nanuk ist freundlich, sehr gehorsam, aber kein Hund für Anfänger. Wir möchten noch einmal betonen, dass er nie krank war, er soll in fähige Hände, dann wäre er ein anhänglicher und immer noch verspielter Rüde.

Nanuk in Aktion: http://www.youtube.com/watch?v=35vBfKXXKOQ

Tierschutzverein Marsberg: Nanuk - Bild Tierschutzverein Marsberg: Nanuk - Bild Tierschutzverein Marsberg: Nanuk - Bild

Ben


Für immer verloren !

Zur Erinnerung an Ben, bleibt er hier als letzter auf der Seite stehen, damit er nicht vergessen wird.
Wir haben Ben nie wiedergefunden und inzwischen wird er nicht mehr leben.
Skrupellose Menschen haben ihn nicht an uns zurückgegeben.

Ben ist ein 7 jähriger Rüde, der ins Tierheim abgeschoben wurde und dort ca. 1 Jahr verbrachte, bevor er das Glück hatte, von einer privaten Pflegestelle aufgenommen zu werden. Eigentlich weiß keiner, warum Ben dort nun schon fast ein Jahr ist. Ben ist ein ausgesprochen liebenswerter Schäferhund, der wunderbar mit der gleichfalls dort lebenden Hündin auskommt. Ben könnte als Zweithund bei seiner neuen Familie einziehen, aber auch als Einzelhund wäre er glücklich. Er muss auch nicht in einer sportlichen Familie leben, er würde auch ältere Personen nicht überfordern. Die Grundregeln des Zusammenlebens in einer Familie sind Ben bekannt, er sollte aber zu absoluten Hundeliebhabern, denn Ben genießt die Nähe seiner Menschen sehr intensiv, möchte sich den ganzen Tag nur streicheln lassen und am liebsten auf dem Schoß sitzen. Mit Freude geht er spazieren, neue Eindrücke nimmt er voller Interesse auf. Seine Freude kann Ben übrigens mit seiner ihm eigenen Sprache zum Ausdruck bringen. Er bellt so gut wie nie, aber dafür "spricht" er in vielen Tonlagen. Ben sucht eine Familie, der er sich eng anschließen kann und die den unkomplizierten, überhaupt nicht anstrengenden Hund zu schätzen weiß.
Ben hat eine Schulterhöhe von 58 cm und ist 7 Jahre alt.

Update 2.5.2012:

Ben konnten wir in einer privaten Pflegestelle unterbringen. Auf dieser Stelle wurde uns Ben unterschlagen.
Er ist z.Zt. unauffindbar, es wird aber ermittelt. Ben steht deshalb z.Zt. nicht zur Vermittlung.

Tierschutzverein Marsberg: Ben - Bild Tierschutzverein Marsberg: Ben - Bild Tierschutzverein Marsberg: Ben - Bild

Weitere Informationen zu allen aufgeführten Tieren erhalten Sie vom Tierschutzverein Marsberg und Umgebung e.V. - 34431 Marsberg

Telefon: (0 29 94) 908 372 oder 0151 191 117 17.
Telefax: (0 29 94) 81 16
EMail:

Bei Fragen zu den hier aufgeführten Tieren rufen Sie uns an unter:
(0 29 94) 908 372
oder (0 151) 191 117 17.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Fragen zu den o.g. Tieren nur telefonisch beantworten. Sollten Sie uns telefonisch nicht erreichen, so senden Sie uns doch eine Email oder ein Fax (0 29 94) 908 469 - wir rufen Sie gerne zurück. Bitte vergessen Sie nicht Ihre Telefonnummer anzugeben !

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