Verein für Schäferhunde und andere Rassen

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Update zu Lunas letzte Chance


Luna`s letzte Chance –

Ich danke allen, die geteilt haben, die sie übernehmen wollten, einfach nur um sie zu retten.

Was übersehen wurde ist die Tatsache, dass Luna eine unheilbare Krankheit hat (IBD – chronische Darmentzündung).
Ich kann verstehen, dass die Rettung des Hundes zunächst im Vordergrund steht, aber, wer ist sich darüber im Klaren, dass bei einem Schub, der durch Stress ausgelöst wird, Luna 15 breiige Haufen am Tag und in der Nacht absetzt ? Und dann noch dadurch läuft und verteilt?

Und genau aus dem Grund haben wir die Wichtigkeit einer stressfreien Unterkunft hervorgehoben und auch die Krankheit erwähnt.
Das wurde aber vorrangig nicht beachtet.

Manch einer sah Luna nur unter dem Gesichtspunkt der Rettung und einer Beschäftigung die sie auslasten soll. Luna muss auf keinen Hundeplatz, sie muss auch nicht aufgebaut werden, es muss auch nicht an ihrem Verhalten gearbeitet werden, sondern einzig und allein steht ihre Krankheit im Vordergrund, die Ärzte als Autoimmunerkrankung einordnen.

Sie erhält viele Medikamente und ist im Moment stabil.
Das veröffentlichte Foto habe ich Ende Okt. aufgenommen, inzwischen hat sie 3 kg zugenommen – Tierarztrechnungen monatlich ca. 400,00 bis 500,00 Euro regelmäßig.

Ich denke, dass da so manchem ein Licht aufgeht, welche Verantwortung mit so einem Tier übernommen wird.
Deshalb werden wir Luna auch auf garkeinen Fall übereignen, wie uns angetragen wurde, die Personen, die darauf bestanden, wußten wohl nicht so genau, wie wir arbeiten und dass wir die Verantwortung für ein krankes Tier ein Leben lang selbst tragen. Womit natürlich auch die Kosten gemeint sind.

Einzig und allein wird eine Pflegestelle akzeptiert, in der verantwortungsvoll die Medikamente gegeben werden und in erster Linie darauf geachtet wird, dass für den Hund so wenig Stress wie möglich entsteht. Dann greifen auch die Medikamente und wenn nicht, hat sie Durchfälle ohne Ende, Tag und Nacht und kommt körperlich wieder an ihr Limit.

Darum ist eine Hundepension mit wechselnden Gasthunden auf die Dauer nicht der richtige Ort für so einen Hund.

Ihre Gesundheit wurde und wird kontrolliert, regelmäßig, im Dezember wurde wiederum ein Ultraschall ihres Bauchraums gemacht und Blut abgenommen.
Sie befand sich bereits für längere Zeit in einer Klinik in der sie buchstäblich auf den Kopf gestellt wurde.

Immer mit dem gleichen Ergebnis: IBD –Chronische Darmentzündung. Eine IBD ist nicht heilbar.

Wer schon einmal von Morbus Crohn bei Menschen gehört hat, dem wird das Krankheitsbild vertraut sein.

Wir werden uns nicht darauf einlassen und das Eigentum übertragen.
So ein Verein sind wir nicht.
Wir liefern Luna nicht unbekannten Verhältnissen aus mit einem Ende, von dem wir nie mehr erfahren werden.
Als Ihre Krankheit noch nicht so ausgiebig diagnostiziert war bekamen wir ein Angebot von einem anderen Verein, das für uns absolut nicht in Frage kam, Luna sollte einen halben Tag täglich mit einem anderen Schäferhund im Auto, im Parkhaus einer Großstadt verbringen, während die Interessentin ihrem Beruf nachging.
Darüber kann ich nur den Kopf schütteln. Es ist mir unbegreiflich, eine solche Stelle überhaupt anzubieten.

Seit heute Morgen haben wir eine Anfrage nach Luna, dort befinden sich aber zwei Hunde, einer der Hunde ist von unserem Verein, somit ist uns die Stelle bekannt.
Wir prüfen jetzt, ob wir Luna dorthin geben können, ob die Hunde untereinander sich verstehen.
Was uns beruhigt ist die Tatsache, dass die Interessentin über 15 Jahre tierärztliche Berufserfahrung besitzt.

Luna ist gut erzogen, sie ist freundlich. Sie braucht keinen Hundeplatz, aber Kopf- und Nasenarbeit wären gut.

Ich habe die große Hoffnung, dass wir an neuer Stelle mit Luna einen neuen Anfang machen können. Es ist wirklich eine Rettung, in der Pension kann sie nicht bleiben.
Gehen wir es an. Sollten noch Anfragen eingehen, werden die gern beantwortet.

Ich danke allen, die sich eingeschaltet haben um Luna zu helfen. Anliegend unseren letzten Tierschutzbrief mit vielen guten Wünschen für das neue Jahr !

Herzliche Grüsse Elke Heinemann – Tierschutzverein Marsberg e.V.-

Tierschutzverein Marsberg: Update zu Lunas letzte Chance - Bild

Sonja



Dies sind die ersten Fotos von Sonja, die wir am 5.1. aufgenommen haben.
Sonja stammt ursprünglich aus Ungarn. Ihr Alter wird auf 5 bis 6 Jahre geschätzt, wir haben sie als Notfall von einem anderen deutschen Verein übernommen.
Noch ist Sonja nicht richtig bei uns angekommen, sie ist sehr verunsichert, aber lieb. Sie läßt sich anfassen und streicheln, genießt aber noch nicht richtig. Eines wissen wir mit Bestimmtheit: Sie fährt gern Auto und sitzt dabei gern in einer Hundebox.
Demnächst mehr Infos.

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Gretta

Gretta ist eine 6 Jahre alte, reinrassige Weiße Schweizer Schäferhündin. Sie wurde in Frankreich geboren.
Wir haben Gretta von einem franz. Tierschutzverein übernommen.
Anfangs etwas vorsichtig, fasst sie schnell Vertrauen. Sie nimmt Kontakt auf, schaut fröhlich und interessiert. Sie ist leinenführig.
Neugierig schnüffelt sie am Wegesrand, Nase an Nase mit einer anderen Hündin, die sie kurz zuvor erst kennen gelernt hat.
Die Schäferhündin ist beeindruckend, ihr gutes Wesen fasziniert und nimmt den Menschen voll für sie ein.
In einem neuen Zuhause sollte sie „Prinzessin“ sein.

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Javotte



Javotte ist eine „Tochter“ von Gretta, im Dez. 2014 geboren. Die freundliche Weiße Schweizer Schäferhündin lebt zusammen mit ihrer Wurfschwester in einem franz. Tierheim. Wir werden sie aufnehmen, sobald bei uns der Platz vorhanden ist.
Für die familienfreundlichen Hunde können sich Tierfreunde schon jetzt interessieren.

Tierschutzverein Marsberg: Javotte - Bild Tierschutzverein Marsberg: Javotte - Bild Tierschutzverein Marsberg: Javotte - Bild

Jaymy



Reinrassige Weiße Schweizer Schäferhündin, geboren im Dez. 2014.
Jaymy ist die Wurfschwester von Javotte, sie leben z.Zt. noch beide zusammen in einem franz. Tierheimzwinger.
Alle drei Weiße Schweizer Schäferhunde werden als einmalige Charakterhunde beschrieben, sie lieben es, geknuddelt und gestreichelt zu werden, sie suchen Kontakt, keiner verhält sich ängstlich oder aggressiv.
Da die wunderschönen Hunde in Frankreich bis heute nicht vermittelt wurden, sollen sie nach Deutschland kommen. An einer anderen Stelle gibt es eine neue Chance. Und die wollen wir für die Tiere finden.

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Kenny

Video 16.09.2016 http://youtu.be/YmgSQMCots8
Video September 2015 http://youtu.be/JHEnnDeDc8Q
Video März 2015 http://youtu.be/zKqSOurxDSk

Kenny ist am 17.9.2011 geboren und ein reinrassiger Schäferhundrüde aus Spanien.
Ein extremer Aufwand wurde betrieben, um Kenny aus einer Tötungseinrichtung in Nordspanien zu befreien.
Es sollten tatsächlich von „befreien“ gesprochen werden, denn an dieser Aktion waren spanische und deutsche Tierschützer gemeinsam beteiligt, nachdem unser Verein eine Aufnahme des Rüden zugesagt hatte.

Kenny kam zu uns und beeindruckte mit seiner imposanten Gestalt.
Er ist ein großer, kräftiger Hund mit einem ausgeprägten Charakter.
Er ist wachsam, mit Kenny kann sich ein Besitzer vollkommen sicher fühlen !
Aber er ist auch liebenswürdig, wenn sein Herz erobert wurde.
Er kann schmusig sein wie eine Katze, legt sich auf den Rücken und genießt, strampelt mit allen Beinen wie ein Baby und liebt es gekrault zu werden.
Bis dass es dazu kommt, muß jedoch gegenseitiges Vertrauen aufgebaut werden.
Seine Gassigängerin, die täglich mit ihm spazieren geht, liebt er heiß und innig. Zwei kleine Hunde sind seine Freundinnen, sie begleiten ihn manchmal auf Spaziergängen, wenn er sie besucht. Autofahren ist sowieso das größte für ihn !
Ein neues Umfeld sollte aus einem Haus mit einem Grundstück bestehen. Er kann sich auch allein beschäftigen, z.B. mit einem Ball. Generell sollte er im Haus leben, da er sich eng an seine Menschen anschließt.

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Peter


Der 7 - 8 jährige Schäferhund Peter ist in einer Pflegefamilie untergebracht. Dort leben weitere große Hunde, auch Goofy gehört zu seinen Freunden. Peter kommt mit allem zurecht, auch mit der Katze der Familie. Der Rüde ist kastriert, er wird als sehr friedlich beschrieben und besonders liebevoll würde er mit jungen Kindern umgehen, auch mit den allerkleinsten.
Sie dürfen ihn in den Arm nehmen, er genießt gern Zuwendung und Streicheleinheiten. Sein Herkunftsland ist die Türkei, besonders freundlich wird man dort nicht mit ihm umgegangen sein. Schäferhunde haben Charakter, der scheint bei Peter besonders ausgeprägt zu sein.

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Amon

Der 3 Jahre alte Rüde lebte bis Dez. 2017 mit seinem deutschen Besitzer auf der griechischen Insel Tassos.
Beide kehrten nach Deutschland zurück, Amon konnte leider nicht behalten werden, und so kam er zum Tierschutz.
Amon wurde von uns bis zur Vermittlung in einer Hundepension untergebracht.
In Griechenland hat Amon im Wohnhaus gelebt mit engem Kontakt zu Menschen. Zusammen mit einem Hundetrainer bekam er Erziehung, er ist selbstbewußt, gepflegt und in einer sehr guten körperlichen Verfassung.
Wir haben es mit keinem ängstlichen Hund zu tun , Amon ist offen für alles, neugierig und verspielt.
Aber er hat auch Energie und sollte ausgelastet werden. Für hundesportliche Aktivitäten würde er sich sicher eignen.
Uns wurde berichtet, dass er mit anderen Hunden gut auskommt.

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Asia


Asia ist eine junge, ca. 1 Jahr alte reinrassige Malinois-Hündin in Istanbul, eine Aufnahme bei uns ist ab Anfang Februar vorgesehen. Die liebenswerte Hündin ist kastriert, sie lebt momentan in der Pension eines türkischen Tierarztes bis zu ihrer Ausreise nach Deutschland. Hundekontakte sind ihr vertraut, sie bleibt freundlich, auch gegenüber Menschen zeigt sie sich von ihrer liebenswerten Seite. Allerdings muss bei ihr mit viel Temperament gerechnet werden.

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Khaleesi


In Rumänien wurde sie geboren, vermutlich auf der Strasse, wie so viele Hunde, die irgendwo in einem Gebüsch oder im Strassengraben ihre Welpen bekommen, von denen nur die wenigsten überleben. Entweder kommen sie durch Krankheit und Hunger um, oder werden von Hundefängern in eine der großen Einrichtungen gebracht, in denen die Hunde erbärmlich zugrunde gehen.
Khaleesi wurde von einem Auto angefahren, eine mitfühlende Rumänin brachte den jungen Hund zu einem Tierarzt und anschließend in eine Pension.
Der Hilferuf ging nach Deutschland, Khaleesi mußte dringend operiert werden, sie hat Brüche im Beckenbereich.

Durch einen deutschlandweiten Aufruf wurde eine hundeerfahrene Pflegestelle gefunden. Leider konnte die Hündin dort nicht bleiben, fand aber an einer anderen Stelle eine gute Aufnahme. Dieser Platz ist jedoch nur für eine gewisse Zeit, dringend sucht Leesi, wie wir sie nennen, einen Endplatz in einer Familie.

Leesi ist vermutlich noch kein Jahr alt. Für ein gutes, langes Hundeleben sucht sie, wenn sie gesund ist, eine neue Familie.

Update 13.12.2017
Warum soll ein Hund nicht auch einmal Glück haben !
Khaleesi wurde in einer Fachtierarztpraxis vorgestellt und voll durchgeröngt.
Alle Brüche sind sauber geheilt, es waren glatte Brüche, die bei dem jungen Hund so geheilt sind, dass er nicht operiert werden muss.
Wir konnten es nicht fassen und sind überglücklich, dass Khaleesi sofort vermittelt werden kann.
Es geht ihr gut, sie springt und läuft, ist putzmunter und sucht jetzt ein Zuhause, in dem ein junger Hund willkommen ist.

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Lena


Lena ist eine dem Menschen zugewandte, liebevolle Schäferhündin. Sie ist total agil, fit in jeder Beziehung. Einige Wochen lebte sie zusammen mit einem jungen Rüden in einer Einrichtung in Slowenien. Sie wäre auch ein netter Zweithund.
Lena wurde von ihrer Familie abgegeben, das Leben in einer Familie ist ihr vertraut.
Die Schäferhündin mit dem typischen Schäferhundverhalten, Menschen zu gefallen und zu gehorchen, sucht ein neues Zuhause.
Lena ist 9 Jahre alt.

Die Schäferhündin macht einen ruhigen und besonnenen Eindruck. Sie zeigt sich freudig und interessiert in neuen Situationen, sie ist keine „müde“ Begleiterin, sondern flott an der Leine. Sie verhält sich sehr liebevoll und anhänglich. Die ältere Schäferhündin kann sicher auch allein bleiben, wenn ihre Besitzer arbeiten.
Lena begegnet man voller Vertrauen, ihren Menschen wird sie ihre Dankbarkeit tausendfach zurückgeben.

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Mascha

18.12.2017 - http://youtu.be/u0WGwm72hgs

Die junge, 1 Jahr alte Schäferhündin schleppte sich in Slowenien mit einer gebrochenen Hüfte über die Strasse. Ihr Leben als Strassenhund war elend, Schmerzen peinigten sie, andere Hunde ließ sie nicht an sich herankommen. Sie zog sich zurück, lief auf drei Beinen, um die Schmerzen besser aushalten zu können.
Wir erfuhren vom Schicksal des Hundes, den niemand aufnahm und operieren ließ und konnten nicht anders als zu entscheiden, dass wir sie operieren lassen wollten. Die Ausreise wurde organisiert. Unmittelbar nach dem privaten Transport kam sie zu unserem Tierarzt, von dem sie stationär aufgenommen wurde.
Inzwischen wurde Mascha operiert (Femurkopfresektion). Der Hüftkopf steckte isoliert in der Pfanne, der Oberschenkelknochen war abgebrochen. Mascha kann nach dieser OP gut leben und alt werden. Da wir einen Autounfall vermuten, wurde sie komplett von vorne bis hinten durchgeröngt, es wurden keine Schäden entdeckt, die andere Hüftseite ist bestens.
Der OP-Termin war am 23.11., immer noch lebt sie in einem Zimmer der Tierarztpraxis, nach dem guten Verlauf der OP darf sie täglich mehrfach kleine Wege laufen, sie tritt auch bereits mit allen 4 Beinen auf.
Sobald sie entlassen wird, hat ihr Kristina Peez vom Hundeforum Athaba in Marsberg einen Pensionsaufenthalt angeboten.
Dort kann Mascha auch besucht werden, falls sie Interessenten findet.
Und diese suchen wir dringend, damit die liebevolle Schäferhündin „ihre Familie“ findet.
Mascha ist der typische Schäferhund, sie wird sich eng anschließen und mit ihren Besitzern all das lernen wollen, was ihr in ihrem Leben versagt wurde.

Update 31.12.2017

Mascha befindet sich nach erfolgter OP wieder in der Hundepension, ihr geht es gut. Sie läuft immer besser, siehe Video vom 18.12.17

Wo findet sie ihr neues Zuhause ? Die junge Schäferhündin ist sehr anhänglich, sie wird sich begeistert einer Familie anschließen.

Tierschutzverein Marsberg: Mascha - Bild Tierschutzverein Marsberg: Mascha - Bild Tierschutzverein Marsberg: Mascha - Bild

Lea

Rumänien !
Ein Land, in dem Tiere ein schlechtes Leben führen und keine Zukunft haben.
Wir übernahmen die kastrierte Mischlingshündin von einem anderen Verein, der in Rumänien eine Einrichtung betreut, in der Lea mit zwei Geschwistern zusammen lebte. Ihre beiden Wurfschwestern mußten wir leider aus Platzgründen zurücklassen, aber wir werden sie nicht vergessen und sie zu einem anderen Zeitpunkt aufnehmen.
Lea ist zwischen 45 und 50 cm groß, gechipt, geimpft und am 4.3.2014 geboren.
Mit ihren Wurfschwestern lebte sie all die Jahre zusammen. Aus diesem Familienverband haben wir sie herausgerissen. Der Hündin fällt es schwer, sich in der Hundepension einzuleben.
Dringend suchen wir deshalb einen privaten Platz, evtl. auch mit einem anderen Hund, der Lea beim Einleben in neue Verhältnisse unterstützt.
Die rumänischen Tierfreunde berichten, dass Lea eine sehr freundliche, aufgeschlossene Hündin sei und die Menschen schnell ins Herz schließt.

Was wir nicht wußten:
Lea wurde in einem Tierheim in Rumänien geboren. Dort lebte sie mit ihren Geschwistern dreieinhalb Jahre lang zusammen. Das war eine kleine Familie !
Und dann passiert folgendes.
Gut gemeint war der Entschluß der rumänischen Tierschützer, Lea nach Deutschland ausreisen zu lassen. So wurde sie von ihren Wurfschwestern getrennt. Das war für die zuvor freundliche, aufgeschlossene Hündin unbegreiflich.
Nach ihrer Ankunft in Deutschland zog sie sich zurück, sie kommt mit den neuen Verhältnissen in einer Hundepension nicht zurecht. Deshalb suchen wir dringend ein neues Zuhause oder eine erfahrene private Pflegestelle. Ausdrücklich sind Hunde an neuer Stelle erwünscht, weil ein Hund oder mehrere unserer Lea helfen werden, sich in ihrem neuen Leben zurecht zu finden.

Update 31.12.2017

Lea beginnt sich anzupassen. Sie kommt bereits freudig auf Menschen zu, wedelt und läßt sich auch anfassen. Wir sind froh, dass sie nicht mehr verschreckt in einer Ecke sitzt, allerdings sind Spaziergänge noch nicht mit ihr zu machen. Bevor sie an der Lleine begleiten kann, wird noch mehr Zeit vergehen, aber es wird ! Fassen wir uns in Geduld.

6.1.2018
Lea wurde bis heute n i c h t vermittelt, aber es ist ein kleines Wunder geschehen.
Wir haben für Lea eine Pflegefamilie gefunden, die zwei eigene Hunde besitzt.
Lea ist voller Freude, offen, lacht und findet das neue Zuhause spannend.
Die kleine Hündin hat sich vollkommend positiv verändert, sie ist jederzeit vermittelbar. Bis dahin lernt sie jetzt ein Leben in einem Haus mit Garten kennen, Verhältnisse, die ihr fremd sind.
Aber sie ist nicht ängstlich sondern aufgeschlossen und sehr neugierig.
Lea hat uns bei der Gelegenheit auch gezeigt, dass sie sehr gern im Auto mitfährt und sogar leinenführig ist.

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Amur



Er lebte als Strassenhund in der Türkei und überlebte, weil türkische Tierschützer ihn in ihre Obhut nahmen. Sie brachten Amur zum Tierarzt in eine Tierklinik.
Sofort wurden seine entzündeten Ohren behandelt.
Wir lernten den Schäferhund durch ein Foto kennen, traurig und schmerzgeplagt drängte er sich an eine Wand.
Er hatte mit seinem Leben abgeschlossen.
Nachdem er behandelt war, kehrte sein Lebensmut zurück und davon konnten wir uns überzeugen, als er in Deutschland nach einer Reise per Flugzeug ankam.
Amur hatte Glück, er wurde noch am Flughafen von seiner neuen Besitzerin in Empfang genommen. Leider währte dieses Glück nur 4 Wochen . Plötzlich trat eine familiäre Veränderung ein, Amur mußte von einem Tag auf den anderen zu uns, er konnte in der Familie nicht mehr bleiben.
Doch dieser Hund setzt uns in Erstaunen, man merkt ihm keine Enttäuschung an, er fühlt sich wohl in der Umgebung der Hundepension. Die Betreuer: Er ist gut drauf !
Er hört gut auf seinen Namen. Wenn er gerufen wird, käme er angaloppiert, er wäre sehr freundlich, ein toller Rüde.
Auf den türkischen Fotos sieht man ihn auch zusammen mit Kindern.
Die türkischen Tierschützer, die ihn in den vielen Monaten der Betreuung kennen lernten geben an, dass er sehr lieb zu Menschen sei, er wäre auch verträglich mit anderen Hunden. Amur ist auf dem linken Auge blind. Aber ist das ein Grund, ihn nicht aufzunehmen ? Diesen armen Kerl, der sich zurück ins Leben gekämpft hat ? Er kann sehen, absolut alles, mit einem Auge !
Nun suchen wir für Amur die absolute "Endstelle". Er ist sehr menschenfreundlich, bindet sich stark an Personen, sucht Liebe durch Streicheleinheiten und legt sich dabei auch auf seinen Rücken. Durch die 3 Wochen in der Vorfamilie ist er die Wohnung gewöhnt.
Obwohl Amur sich in der Pension sehr wohl fühlt, sucht er schnellstens ein Zuhause.
Amur ist kastriert, sein Alter wird auf ca. 6 Jahre geschätzt.

Update 24.10.2017

Das erblindete Auge bereitet Amur Probleme, es hat sich ein Glaukom entwickelt, der Augendruck ist erhöht.
Da er bereits zum zweiten Mal mit einem Glaukom zu kämpfen hat, das erste Mal in der Türkei, war die Empfehlung der Tierklinik, dass erkrankte Auge zu entfernen.
Die Ursache dafür ist ein Dorn gewesen, der sich in das Auge hineingebohrt hat.
Mit dem linken Auge sieht Amur sehr gut !
Die Entscheidung, ein Kunststoff-Implantat in die leere Augenhöhle einsetzen zu lassen oder diese zuzunähen, haben wir uns nicht leicht gemacht.
Nach ausführlicher Beratung mit dem zuständigen Augenarzt haben wir uns für das Silikon-Implantat entschieden.
Amur wird am 26.10. am Auge operiert.

Update 5.11.2017
Amur hat die Augen-OP hinter sich, das neue Silicon-Auge fällt nicht auf. Die Entscheidung für ein Implantat war genau richtig. Noch trägt er einen Halskragen, auch seine Ohren sind noch in Behandlung.
Amur ist glücklich in der Hundepension, er spielt dort mit den anderen Hunden und geht spazieren.
Ein neues Zuhause für Amur ist das Ziel aller Bemühungen um ihn.

Update 10.11.2017
Heute haben wir seine Röntgenbilder gesehen und 10 Schrotkugeln gezählt, die ihm im Oberschenkel stecken.
Wir sind voller Wut, was man diesem armen Hund angetan hat. Weggejagt, mit einem Schrotgewehr nachgeholfen, und ihn auf der Strasse im wahrsten Sinne des Wortes vergammeln lassen.

Update 31.12.2017

Amur wartet und wartet, er sucht immer noch ein neues Zuhause.
Obwohl er in TIERE SUCHEN EIN ZUHAUSE deutschlandweit vorgestellt wurde, hat sich noch kein Lebensplatz für ihn gefunden.
Er ist ein klasse Hund, verträglich mit Rüden und Hündinnen und mit einem riesengroßen Hundeherz, das er den Menschen schenken würde !

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Luna



Die reinrassige, graue Schäferhündin stammt von einem deutschen Züchter. Luna ist am 28.5.2012 geboren, hat SV-Papiere, wurde auf HD geröngt.
Ihre Hüfte ist in Ordnung, aufgrund einer Gebärmutterentzündung wurde sie kastriert.
Vor anderthalb Jahren, da befand sich Luna noch bei ihren Besitzern, wurde eine Bauchspeicheldrüsenschwäche festgestellt, seitdem erhält Luna zu ihrer täglichen Nahrung Enzyme.
Aber das war nicht der Grund, warum Luna in unsere Hände gegeben wurde, es lagen familiäre Gründe vor.
Luna ist sehr sensibel, sie hat den Verlust ihrer Familie nicht gut verkraftet.
Erst seitdem wir die Hundepension gewechselt haben, blüht sie auf, verhält sich zufrieden und ausgeglichen.
Manchmal ist es eben nur der richtige Mensch, damit ein Hund mit seinem Leben wieder klar kommt.
Täglich wird 1 Stunde mit ihr spazieren gegangen, sie läuft sehr gut an der Leine, zieht nicht, läuft vollkommen stressfrei, sie ist gehorsam, ihre früheren Besitzer haben sie gut erzogen. Auf dem Pensionsgelände kann sie sich auf einer großen Wiese beschäftigen.
Bei Luna liegt der Schwerpunkt nicht so sehr auf der Bewegung, sie braucht eine Mischung aus körperlicher Auslastung und Kopfarbeit. Eine ruhige Nasen- und Kopfarbeit schaffen einen ausgelasteten Hund.
Das Mitlaufen im Alltag inkl. einiger Spaziergänge und Beschäftigung, wie z.B. das Suchen von Futter, wird Luna im Alltag reichen.
Intensives spielen mit Ball oder Frisbee fördern eher bei ihr eine Hyperaktivität.
Deshalb suchen wir ein ruhiges, erfahrenes Zuhause, Haus und Garten ist sie gewohnt und auch den Aufenthalt im Haus, da verhält sie sich vorbildlich.
In einem passenden Umfeld zusammen mit dem richtigen Besitzer wird sie ein liebevolles Familienmitglied werden, denn freundlich ist sie, sofort bereit, sich Menschen anzuschließen. Ein toller Hund mit der Erwartung, endlich ein Zuhause zu finden !
Zusätzlich möchten wir noch erwähnen, dass sie mit Begeisterung im Auto mitfährt.

5.1.2018
Update:
Mittlerweile leidet Luna in der Tierpension. Sie vereinsamt, hat zu viel Stress und ist geistig unterfordert. Ihre chronische IBD bricht immer wieder aus. Sie ist medikamentös voll eingestellt, sie kann mit Medikamenten leben, wenn ihre Haltung ruhig und stressfrei ist und sie geistig abgelenkt wird.
Wir suchen dringend einen privaten Platz für sie, alle Kosten werden übernommen.

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Cezar



Bei diesem Schäferhund machen wir eine Ausnahme, wir veröffentlichen ihn, obwohl er sich noch in Ungarn befindet.
Warum in diesem Fall eine Ausnahme ?
Weil dieser Schäferhund bereits 10 Jahre alt ist und ihm nicht mehr so viel Lebenszeit zur Verfügung steht.
Dabei ist Cezar gesund und absolut fit, er hätte schöne Zähne, wie man uns mitteilt, wäre 60 cm groß und 30 kg schwer.
Cezar wäre sehr lieb und freundlich, er mußte in ein Tierheim, weil sein Besitzer gestorben ist. Mit Hündinnen versteht er sich sehr gut, Jagdtrieb zeigt er keinen, er ist stubenrein und kennt das spazieren gehen an der Leine.
Cezar verhält sich nicht ängstlich, er zeigt Vertrauen, sucht noch einmal sehr dringend neue Besitzer.
Dieser Aufruf soll sein Leben retten !
Wer kann helfen ?

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Goofy

Der 5 Jahre alte Schäferhund wird privat von einer Familie betreut.
Eine Rottweiler-Mischlingshündin gehört zum Haushalt und seit einiger Zeit auch ein zweiter Rüde: Peter, der ebenfalls ein neues Zuhause sucht.
Alle 3 großen Hunde vertragen sich gut, auch mit der Familienkatze.
Goofy ist kastriert, sehr freundlich gegenüber Menschen, er versucht sich immer anzupassen, kleine Kinder liebt er.
Goofy begleitet voller Freude im Auto, kein Weg ist ihm zu weit, auch geht er problemlos an der Leine und schwimmt im Fluss.

Die von uns aus der Türkei übernommenen Schäferhunde erscheinen nach ihrer Ankunft in Deutschland oft so traurig. Ein jahrelanges Leiden und viele Entbehrungen prägen ihr Erscheinungsbild. Aber welch eine Verwandlung erleben die Hunde, wenn sie eine zeitlang gut ernährt werden und viel Liebe und Streicheleinheiten erhalten. Die Hunde sind dann nicht wieder zu erkennen, die Augen strahlen, die Körperhaltung verändert sich, sie sind wieder eine Persönlichkeit auf vier Pfoten !



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Stella

Stella

Stella ist am 27.12.2006 geboren, ihr Alter von 10 Jahren merkt man ihr nicht an. Sie stammt von einem deutschen Züchter.
Ihre Hüfte ist in Ordnung, sie hat keine Ellebogendysplasie. Sie ist top fit.
Stella wurde im Schutzdienst ausgebildet, macht aber schon lange keinen Sport mehr. Sie verhält sich freundlich, auch Fremden gegenüber, ist aber auch wachsam. Leckerchen nimmt sie sehr zart aus den Händen, sie lässt sich streicheln, mag Berührungen sehr, sie wurde liebevoll behandelt und lebte immer im Haus zusammen mit einem Rüden. Auch bleibt sie noch bei ihren Besitzern, bis ein geeignetes neues Zuhause gefunden wird, sie ist kein Zwingerhund !
Erst im Januar wurde ein kompletter Laborscheck bei ihr durchgeführt, alle Werte befinden sich im normalen Bereich.
Die reinrassige Schäferhündin spielt sehr gerne mit dem Ball. Sie muß „nicht“ mehr durch sportliche Leistungen beschäftigt werden, sie ist mit einem normalen, erfahrenen Schäferhund-Haushalt zufrieden. Sie hat Freude an der Fährtenarbeit und steht ausgezeichnet im Gehorsam. Ein Haushalt mit Katzenhaltung kommt für sie nicht in Frage. Wir haben die freundliche Stella selbst kennen gelernt, eine beeindruckende, in sich ruhende Schäferhündin.

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Max


Wir haben aus einer besonderen Notsituation den Schäferhundrüden Max aus Rumänien aufgenommen, der Rüde lebte in der Nähe einer Autowerkstatt. Dort ist es vermutlich auch zu einem Unfall gekommen, bei dem Max am linken Vorderbein schwer verletzt wurde, vermutlich wurde er angefahren. Mit einem gebrochenen Vorderbein war er chancenlos auf der Strasse zu überleben. Auch werden Tiere vergiftet und erschlagen oder auch von Hundefängern in schlimme Tötungslager eingeliefert, Max hätte den Fängern nicht entkommen können.
Glücklicherweise haben ihn rumänische Tierschützer vor diesem Schicksal bewahrt.
Aber operieren lassen konnten sie ihn nicht.
Dazu erklärten wir uns dann bereit. Der freundliche Rüde wurde bald nach seiner Ankunft in einer Bielefelder Klinik von einem Spezialisten operiert. Allmählich belastet er auch vorsichtig sein Bein wieder, er wird wieder vollständig genesen, doch dazu braucht es noch Zeit. Diese Zeit könnte Max gut in seiner neuen Familie verbringen. Wir suchen für ihn eine Unterbringung in einem Haus mit Garten und ein liebevolles Verhältnis zu seinen neuen Besitzern für diesen menschenbezogenen Hund.

Update 22.4.2017

Max ist schon wieder in der Klinik.
Einen Tag nach Ostern wurde er zum Notfall: Er hatte sein linkes Hinterbein ausgekugelt !
Am gleichen Tag (18.4.) wurde er wieder nach Bielefeld gebracht. Tapfer ertrug er die Autofahrt, ohne zu stöhnen oder zu fiepen humpelte er auf 3 Beinen in die Klinik und ließ sich untersuchen.
Er schaute uns mit einem tiefen Blick an, sehr ruhig und gefasst, es brach uns das Herz, ihn schon wieder in der Klinik zu lassen.
Seine Hüftpfanne ist so flach, dass ein Einrenken des Hinterbeines keinen Erfolg gebracht hätte, eine unbedachte Bewegung und die Kugel wäre wieder aus der Pfanne gewesen.
Wir entschieden uns zu einer Femurkopf-Resektion, dabei wird der Kopf des Oberschenkelknochens operativ entfernt.
Die Muskulatur muss dann die Hüfte stützen.
Max hat die erste OP an seinem Ellebogen gut überstanden. Wir hoffen, dass die erneute OP nun die letzte sein wird.
Wieder eine riesengroße Belastung für den armen Hund. Wenn er demnächst ohne Schmerzen wieder laufen kann, wird er die Strapazen vergessen.

Update 1.5.2017

Max hat seine zweite OP überstanden und ist wieder bei uns.
Wir haben ihn in der Klinik abgeholt. Noch ist vorsichtiges Laufen angesagt
und sehr wichtig sind die physiotherapeutischen Maßnahmen, damit sich
seine Muskulatur wieder aufbaut.
Max sprengt unsere finanziellen Verhältnisse.
Er soll aber auch ein Leben ohne Schmerzen führen können.
Deshalb bitten wir Max mit einer Spende zu helfen. Vielen Dank !

Aktualsierung 25.4.2017

Max befindet sich wieder in der Tierklinik, zum dritten Mal !
Er musste erneut am linken Vorderbein operiert werden. Die OP ist gut verlaufen und hoffentlich der allerletzte Eingriff.
Der Rüde befindet sich, seitdem er bei uns ist, ununterbrochen bei Tierärzten, zwei mal wegen seines linken Vorderbeins und einmal wegen seines linken hinteren Beines.
Wir sehen dem Tag entgegen, an dem er „normal“ laufen kann !!!

Update 3.6.2017

Max befindet sich wieder in der Hundepension. Er konnte die Klinik in Bielefeld verlassen.
Die dritte OP hat er sehr gut überstanden, die Implantate, die sich gelockert hatten, als er in der Pension über den Zaun sprang, konnten entfernt werden. Inzwischen hat sich der Schock gelegt, denn Max konnte sich kaum mehr auf den Beinen halten. Jetzt, nach der dritten OP, läuft er schon viel besser, dennoch wird er eine lange Zeit, unterstützend mit regelmäßiger Physiotherapie, bis zur Genesung brauchen.
Aber Max schafft das !

Update 23.9.17

Für den weiteren Verlauf beachten Sie bitte die Startseite.
Max stärkt inzwischen seine Muskeln auf einem Unterwasserlaufband.
Er braucht eine neue Hüfte, damit er in Zukunft schmerzfrei laufen kann.

www.youtube.com/watch?v=BxQZcONPRwg&feature=em-upload_owner#action=share

Update 5.11.2017
Max hat eine neue Hüfte !
Jetzt braucht er 3 Monate intensive Aufsicht und langsam gesteigertes laufen.
Max schafft auch das !

Max sucht dringend ein Zuhause und neue Besitzer.

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Fred

Update 6.5.2017

Fred ist bereits Anfang März in eine neue Hundepension umgezogen.
Endlich haben wir es geschafft, ihm zu einem würdigen Leben zu verhelfen.
Fred genießt jetzt sein Leben mit vielen Menschen und Artgenossen in der Obhut eines fähigen Hundetrainers.

Sein Leben – vorher und heute – unter Informationen „Fred – er hatte nie ein Leben“


Diese arme Kreatur ist am Samstag (27.9.) bei uns eingetroffen.
Fred ist ca. 6 Jahre alt und behindert.
Wir lassen ihn jetzt zur Ruhe kommen, denn er war 26 Stunden unterwegs.
Wir werden über ihn berichten, wenn wir ihn unserem Tierarzt vorgestellt haben.

Aber damit sich jeder vorstellen kann, wie Fred bisher gelebt hat, veröffentlichen wir die Informationen aus seinem Herkunftsland:

"Fred kam als gesunder Hund ins Asyl, dann zog er auf einmal das Bein hoch und es blieb so, sein Sehvermögen ließ nach, was sich aber gebessert hat. Ich nehme an, er hat einen Schlaganfall bekommen, kann aber auch sein, daß er vorher geschlagen worden ist und das die Folgen davon sind. Die Wärter haben ihm selten Futter gegeben, haben es ihm in den Zwinger in seine eigene Fäkalien geschmissen, die Box niemals gesäubert und die Hütte ist zu klein für ihn, er kommt nicht rein und nicht raus. Wir haben ihm ein Brett gegeben damit er nicht in seinem eigenen Kot liegt, aber wenn es regnet hat er kein Dach!!
Mile hat ihn nach 1,5 Jahren aus der Box kurz rausgeholt, er war so glücklich!

Frau Dana will ihn einschläfern lassen, aber Fred ist gesund und frisst, er braucht nur eine größere Box und Auslauf, den er liebt.
Fred ist ein so unglücklicher Hund, er leidet sehr in der Enge - Fred ist ein sehr trauriges Geschöpf, ich kann es kaum beschreiben."
Sina


Update 12.Oktober 2014

Das Schicksal von Fred hat uns nicht mehr losgelassen. Sara, Ikar und Tiara haben wir die Zusage zur Übernahme gegeben, Fred konnten wir in diesen schrecklichen Verhältnissen nicht zurücklassen. Was Sina mitgeteilt hat, bekamen wir nicht mehr aus dem Kopf, also kamen alle vier Hunde zu uns!

Der arme Fred tut sich schwer in seiner neuen Situation, die doch so viel angenehmer ist! Er erhielt von uns einen großen Plastikkorb mit dicken Decken. Eine Woche lang hat er diesen Korb nur angeschaut, doch dann legte er sich hinein. Ein kleiner Fortschritt, der doch so viel bedeutet. Fred war von Anfang an ein Knurrer, aber sein Verhalten hat sich ein wenig gebessert. Mit seiner Behinderung kann er gut laufen, trotzdem werden wir noch jede Menge Geduld und Zeit aufbringen müssen.

Bitte helfen Sie unserem Fred !

Spendenkonto:

Sparkasse Paderborn - Detmold
BLZ 476 501 30 - Konto: 409 23
IBAN: DE30 4765 0130 0000 0409 23
SWIFT-BIC.: WELADE3LXXX

Anfang November 2014, unser erstes Video von Fred.
(bitte den gesamten link kopieren und in einem neuen Fenster öffnen)

www.youtube.com/watch?v=N_fi5sT8HYE&feature=youtu.be

Tierschutzverein Marsberg: Fred - Bild Tierschutzverein Marsberg: Fred - Bild Tierschutzverein Marsberg: Fred - Bild

Ben


Für immer verloren !

Zur Erinnerung an Ben, bleibt er hier als letzter auf der Seite stehen, damit er nicht vergessen wird.
Wir haben Ben nie wiedergefunden und inzwischen wird er nicht mehr leben.
Skrupellose Menschen haben ihn nicht an uns zurückgegeben.

Ben ist ein 7 jähriger Rüde, der ins Tierheim abgeschoben wurde und dort ca. 1 Jahr verbrachte, bevor er das Glück hatte, von einer privaten Pflegestelle aufgenommen zu werden. Eigentlich weiß keiner, warum Ben dort nun schon fast ein Jahr ist. Ben ist ein ausgesprochen liebenswerter Schäferhund, der wunderbar mit der gleichfalls dort lebenden Hündin auskommt. Ben könnte als Zweithund bei seiner neuen Familie einziehen, aber auch als Einzelhund wäre er glücklich. Er muss auch nicht in einer sportlichen Familie leben, er würde auch ältere Personen nicht überfordern. Die Grundregeln des Zusammenlebens in einer Familie sind Ben bekannt, er sollte aber zu absoluten Hundeliebhabern, denn Ben genießt die Nähe seiner Menschen sehr intensiv, möchte sich den ganzen Tag nur streicheln lassen und am liebsten auf dem Schoß sitzen. Mit Freude geht er spazieren, neue Eindrücke nimmt er voller Interesse auf. Seine Freude kann Ben übrigens mit seiner ihm eigenen Sprache zum Ausdruck bringen. Er bellt so gut wie nie, aber dafür "spricht" er in vielen Tonlagen. Ben sucht eine Familie, der er sich eng anschließen kann und die den unkomplizierten, überhaupt nicht anstrengenden Hund zu schätzen weiß.
Ben hat eine Schulterhöhe von 58 cm und ist 7 Jahre alt.

Update 2.5.2012:

Ben konnten wir in einer privaten Pflegestelle unterbringen. Auf dieser Stelle wurde uns Ben unterschlagen.
Er ist z.Zt. unauffindbar, es wird aber ermittelt. Ben steht deshalb z.Zt. nicht zur Vermittlung.

Tierschutzverein Marsberg: Ben - Bild Tierschutzverein Marsberg: Ben - Bild Tierschutzverein Marsberg: Ben - Bild

Weitere Informationen zu allen aufgeführten Tieren erhalten Sie vom Tierschutzverein Marsberg und Umgebung e.V. - 34431 Marsberg

Telefon: (0 29 94) 908 372 oder 0151 191 117 17.
Telefax: (0 29 94) 81 16
EMail: e_heinemann@gmx.de oder info@tierschutz-marsberg.de

Bei Fragen zu den hier aufgeführten Tieren rufen Sie uns an unter:
(0 29 94) 908 372
oder (0 151) 191 117 17.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Fragen zu den o.g. Tieren nur telefonisch beantworten. Sollten Sie uns telefonisch nicht erreichen, so senden Sie uns doch eine Email oder ein Fax (0 29 94) 908 469 - wir rufen Sie gerne zurück. Bitte vergessen Sie nicht Ihre Telefonnummer anzugeben !

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