Verein für Schäferhunde und andere Rassen

Spendenaufruf:

Vic und Douce - Die verlassenen Schäferhunde aus Frankreich


Vic
 

Douce
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Das Schäferhundpaar lebte einst in Frankreich, verwahrlost in einem Garten, ihr Besitzer hätte sie fast verhungern lassen, sie wurden vom französischen Tierschutz beschlagnahmt. Soweit das Ergebnis meiner Recherchen, die ich über die beiden Hunde anstellte. Vor der Tötung wurden sie durch C. M. und C. H. gerettet und im Tierheim Forbach an eine neue Besitzerin, wohnhaft in Saarbrücken, übergeben, o h n e Schutzvertrag und o h n e Vorkontrolle. In den neuen Verhältnissen kamen die Tiere nicht zurecht (Wohnung im 1. Stock, sie wurden auf eine Terrasse verbannt, angekettet, da der Garten nicht eingezäunt war. Die Hunde waren Wind und Wetter ausgesetzt. Da wir die Hunde am 29.6.09 übernahmen und sie bereits im Frühjahr der neuen Besitzerin übergeben wurden, dauerte ihr Martyrium über 3 Monate. Aber bleiben wir zunächst beim Frühjahr. Die damalige Besitzerin aus Saarbrücken bemühte sich um einen Kontakt zu C. H. und C. M., da sie die Hunde "zurückgeben " wollte. Wie sie mir berichtete, wurde eine Rücknahme abgelehnt. Auch die Bemühungen, die beiden Hunde in umliegenden Tierheimen unterzubringen, scheiterten. Es vergingen über 3 Monate bis Birgit Zach von der DSH-Nothilfe in Esslingen erfuhr, dass die beiden Schäferhunde ein neues Zuhause brauchten. Birgit Zach wandte sich an mich, ob mir eine Lösung einfallen würde. Uns beiden war nur bekannt, dass die Schäferhunde auf der Terrasse lagen. Der Sachverhalt reichte aus, die Situation der beiden Schäferhunde als sehr dringend anzusehen.

Unser Verein hatte eine Woche später einen Termin bei TIERE SUCHEN EIN ZUHAUSE. Wir disponierten um, damit die beiden Hunde in der Sendung dabei sein konnten und meldeten sie auch an. Birgit Zach erklärte sich bereit, in der Nacht schon loszufahren, um in Saarbrücken die Hunde abzuholen, damit ich sie in Köln vorstellen konnte. Allerdings sollten sie danach nicht mehr nach Saarbrücken zurück. Ich kontaktierte deshalb Anja Borth von "Tiere suchen ein Zuhause" und bat sie, mir Telefon-Nr. von Tierheimen rauszusuchen, in denen ich nach der Sendung die Hunde bis zur Vermittlung unterbringen konnte. Ein Glücksfall, denn bereits nach dem 5. Anruf erklärte mir eines der Tierheime, dass eine Anfrage nach einem Schäferhund aus der Nähe von Saarbrücken vorliegen würde, genauer gesagt, aus Forbach.Ich nutzte sofort diesen Konakt und mußte zunächst erfahren, dass nur 1 Hund gesucht würde, aber keine zwei. Nach einem längeren Gespräch gab ich der Dame dennoch die Telefon-Nr. der Tierhalterin aus Saarbrücken, bei der die Hunde auf der Terrasse lagen.

Das war der Beginn einer Rettungsaktion, durch die die Tiere, und nur dadurch, überlebten !

Was passierte ?
Zunächst telefonierte die Dame aus Forbach, um sich über die Hunde zu erkundigen. Über die Auskünfte beunruhigt, fuhr sie sofort hin und wie sie mir danach berichtete, konnte sie die "Elendsgestalten" nur noch  mitnehmen. Als sie mir den Zustand schilderte, drängte ich sie, unverzüglich zum Tierarzt zu fahren: Bei beiden Hunden lief der Eiter aus Augen und Ohren, Vic ist heute taub. Die Ohren von Vic wären wie schwarze Höhlen gewesen. Beide Hunde hatten starke Durchfälle, waren sehr abgemagert, total heruntergekommen. Douce zeigte eine vergrößerte Leber und Milz, sie frass nicht. Vic lahmte, zeigte Schmerzen, war total desinteressiert, hatte sich aufgegeben. Douce brach ihre Nahrung wieder heraus. Am 30.6. war der erste Tierarztbesuch, die letzte Behandlung fand am  9.9.09 statt. Umfangreiche Maßnahmen waren erforderlich, viele Blutuntersuchungen, Röntgen, Ultraschall, Darmaufbau, Ohrenbehandlungen.

Die erste Rechnung vom 18.8.09, die Tiere waren alle paar Tage beim Tierarzt, beträgt 1101,97 Euro. Die zweite Rechnung vom 31.8.09 beträgt 205,25 Euro, die dritte Rechnung vom 21.9.09 "nur" 153,03 Euro. Aber bleiben wir doch zunächst bei den ersten tierärztlichen Behandlungen und der neuen Besitzerin in Forbach. Ein Glücksfall !

Zunächst lebten die Hunde in den ersten Tagen mit dem massiven Durchfall  im Garten. Die Terrasse hat einen geschützten Überbau, sie erhielten ganz weiche Lager, es war warm, auch in den Nächten. Sie schliefen viel, wollten nicht viel laufen. In der Zeit erklärte mir die Besitzerin, dass es ihr das Herz bräche, wenn sie die beiden Hunde ansehen würde. Aufgrund dieser Entwicklung mußte ich die Hunde bei "Tiere suchen ein Zuhause" wieder abmelden, denn in dem Zustand konnten sie nicht vorgestellt werden, außerdem waren sie nicht über eine solch lange Strecke transportierbar. Auch für die Fahrten zum Tierarzt mußten Helfer gefunden werden, denn ein Tiertaxi wurde auf die Dauer zu teuer. In dieser Situation hat uns Christel Helfgen aus Blieskastel sehr geholfen. Sie organisierte Tierfreunde für die Fahrten zum Tierarzt. Die gesamten Tierarztkosten bis heute betragen 1460,25 Euro, von denen wir erst 200,00 Euro bezahlt haben. Die kamen als Spende von Rita Schreiner,  von Tiere kennen keine Grenzen. Rita Schreiner danken wir von Herzen !

Das wir weitere Hilfe brauchen, kann sicher nachvollzogen werden, unser Konto ist erschöpft, durch Hilfsmaßnahmen, die wir uns auch noch aufgeladen haben.

Hilfe hatten wir auch von der Stelle erwartet, die beide Hunde nach Deutschland holten. Aber da kam außer Versprechungen nichts. Lediglich mit Frau M. hatte ich einen kurzen Kontakt. Sie sicherte mir zu, dass die Kosten von der SPA (Tierschutzverein in Frankreich) übernommen würden. So oft wie ich mich auch bemühe, mit Frau M. weiteren Kontakt zubekommen, es gelingt mir nicht, weder telefonisch noch per e-mail. Der gesundheitliche Zustand bei Vic und Douce hat sich enorm verbessert. "Die Hunde wären zum ersten mal glücklich", lt. den Aussagen der neuen Besitzerin. Beide Tiere können immer in den Garten laufen, leben schon seit vielen Wochen im Haus. Und das Schönste ist: Sie dürfen bleiben, auf Lebenszeit. Für uns besteht allerdings die Verpflichtung, weiterhin die Tierarztkosten zu tragen.

Jeder kann sich jetzt Gedanken darüber machen, ob der Ablauf dieses Geschehens so in Ordnung war. Ob ein Tierschutzverein wie der unsere, der nur durch Zufall eingebunden wurde, mit diesen enormen Kosten belastet werden kann. Ich persönlich bin sehr froh, dass diese Rettungsaktion stattfinden konnte, lt. der behandelnden Tierärztin hätten es die Hunde "nicht mehr lange gemacht". Selbstverständlich stehen wir zu unserem Versprechen, die Rechnungen zu bezahlen. Das wir noch weitere Schäferhunde in der Betreuung haben, von denen einer eine aufwändige OP benötigt, möchte ich noch erwähnen. Vic und Douce soll es weiterhin gut gehen, ein großer Schritt ist getan,  die Hunde spüren es und danken es täglich mit großer Zuneigung.

Ich möchte zu Ende kommen, die ganze Aufregung der vergangenen Monate kann nicht so in Worte gefasst, wiedergegeben werden, aber jeder, der Tiere rettet, wird die dramatische Situation erfassen. In der Hoffnung, dass jemand unsere Konto-Nr. für Vic und Douce nutzen möchte, teilen wir diese jetzt mit:

Konto 40923 - BLZ 47250101 - Sparkasse Paderborn - Kennwort Vic und Douce - Empfänger: Tierschutzverein Marsberg e.V.
IBAN: DE92 4725 0101 0000 0409 23
SWIFT-BIC: WELADED1PBN

Ich danke allen, die Vic und Douse unterstützen !

Update: 25.10.2009

Unsere Hoffnung, dass es bei Vic und Douce gesundheitlich aufwärts geht, hat sich nicht erfüllt. In der vergangenen Woche mußten beide Hunde erneut zum Tierarzt, da die Ohren wieder eiterten. Vic war besonders schlimm dran, es wurde sogar von  der behandelnden Tierärztin Einschläferung des Rüden erwogen. Erneut wird er mit Antibiotikum behandelt, aber um abzuklären, welches  Medikament bei ihm noch anschlägt, wurde ein Abstrich genommen und Blut eingeschickt. Die Hinweise, die sich daraus ergeben, werden zum Anlass genommen, als allerletzte Maßnahme ein CT (Computertomografie) in Kombination mit einem MRT (Kernspind) durchführen zu lassen, um abzuklären, ob Vic durch eine Operation geholfen werden kann. Ohrenentzündungen sind enorm schmerzhaft. Vic erhält Schmerzmittel,
allerdings darf die Behandlung mit Schmerzmitteln nur vorübergehend sein. Spätestens Anfang der kommenden Woche müssen weitere Entscheidungen  getroffen werden.

Die Besitzerin, der alles sehr zu Herzen geht, weint schon jetzt um Vic, hat  Angst vor dem Abschiednehmen und glaubt, dass Douce die Trennung nicht überleben wird.

Für Vic und Douce wurden seit unserem ersten Bericht 97,15 Euro gespendet. Darf ich hoffen, dass Tierfreunde weiterhin helfen ?

Vielen Dank !

Elke Heinemann

 

Update: 26.10.2009

Sonja Reuter aus Saarbrücken besucht am 23.10. die beiden Schäferhunde Vic und Douce und teilt uns folgendes mit:

Liebe Frau Heinemann,

ich habe Vic und Douce letzten Freitag auf ihrer Pflegestelle bei Frau Stamann in Forbach besucht. Hintergrund war, dass ich im Verteiler auf das Schicksal der beiden Schäferhunde aufmerksam wurde und da ich in Saarbrücken wohne, spontan bei Frau Heinemann vom Tierschutzverein Marsberg angerufen habe. Dann hat sich ein kurzfristig ausgemachter Besuch bei der Pflegestelle Frau Stamann ergeben.

Ich kann folgendes berichten:
Die Zwei wunderhübschen Schäferhunde Vic und Douce, die sich nach schlimmsten Tortouren, nun endlich in der liebevollen Betreuung bei Frau Stamann befinden, haben mich zu Tränen gerührt. Diese Hunde, die von Menschenhand zuvor nichts gutes erfahren haben, diese wundervollen Tiere, die allen Grund hätten misstrauisch zu sein, die durch ihre schlimmste Ohrenerkrankung vor lauter Schmerzen zu Recht auf Menschen zurückhaltend reagieren müssten....  Diese Hunde haben mich, als fremde Person begrüßt wie einen Freund, den sie schon lange nicht mehr gesehen haben. Ich saß in der Küche auf dem Boden und wurde von diesen 2 Seelen geherzt, geküsst und verschmust. Ich kann nur sagen, dass ich selten so gerührt war. Frau Stamann opfert sich auf für Vic und Douce, Sie macht alles für die beiden. Und das haben diese Schäferhunde wahrlich verdient. Die Hunde haben sich in den letzten 4 Monaten wahnsinnig erholt, und sind bei ihrem Pflegefrauchen auf Lebenszeit auch angekommen. Vic der Rüde, ist durch die schlimme Ohrengeschichte taub, aber wer in die Augen dieses sanften und ruhigen Hundes schaut, spürt wie dankbar er ist, für all die Liebe die er und seine Gefährtin Douce nun endlich erfahren dürfen. Er hat noch so viel Lebensmut und freut sich so über Schmuseeinheiten, und wenn es in den Garten oder zum Gassi geht freut er sich wie ein Junghund.

Er ist toll und wir sollten für Vic kämpfen, er will leben :-)
Douce, das Mädchen vergöttert den "großen Bruder" Vic und schleckt ihn liebevoll ab, ihr geht es besser als Vic, aber dennoch brauch auch sie Medikamente für die Ohren. Frau Stamann ist für beide Hunde endlich das richtige Frauchen, der Rüde schaut sie immer liebevoll an und begleitet sie direkt wenn sie das Zimmer verlässt. Man sieht wie groß die Verlustängste der Hunde sind. Für mich sind diese Hunde Seesterne, und man sieht, dass sich die Rettung der Tiere 200% gelohnt hat, und mit Tränen in den Augen konnte ich erleben, wie 2 geschundene Seelen, sich trotz Schmerzen so an ihrem Leben freuen, so liebvoll sind, vergnügt im Garten scharren, den vorbei fliegenden Vögel nach springen. Ich bitte alle die meinen Bericht lesen. Bitte helft mit, dass diese beiden Schäferhunde die bestmögliche medizinische Versorgung bekommen und damit noch ein paar wundervolle Hundejahre erleben dürfen, als Ausgleich für das tierunwürdige Vorleben der letzten 7 Jahre.

Bitte helft mit!

Kann Vic und Douce noch geholfen werden ?
Nachdem ihre Ohrerkrankungen wieder beiden Hunden zu schaffen machen und bereits Einschläferung der behandelnden Tierärztin erwogen wurde, begleitete Sonja Reuter die Besitzerin mit den Tieren zur Tierklinik Am Sandpfahl nach Wiesloch (Hin- und Zurück fast 400 km !).

Sie teilte mir folgendes mit:

Vic und Douce waren am 30.10.2009 nach einer langen Fahrt von Forbach( bei Saarbrücken) nach Wiesloch in der Spezialtierklinik zum Sandpfad zur Computertomographie, CT. Der schlimme Zustand der Ohren von beiden Schäferhunden, die den Rüden schon taub werden ließen, musste unbedingt geklärt werden, da die bisherige Antibiotika Behandlung nicht wirklich Besserung brachte. Beide Hunde waren auf der Fahrt und auch in der Klinik vorbildlich. Ich kann es immer nur wiederholen, die Tiere sind so lieb, ruhig und dankbar, dass es einem bei der schlimmen Vorgeschichte wirklich immer die Tränen in die Augen treibt. Auch die Pflegemama kümmert sich mit aller Liebe um die beiden Schäferhunde und war äußerst besorgt.  Die behandelte Ärztin, Frau Dr. Perk der Tierklinik in Wiesloch, welche das CT durchführte, erklärte mit höchster Sorgfalt den Befund.

Diese eitrigen Entzündungen der Ohren, welche nicht heilen wollen bei beiden Hunden kommen u.a. durch die schlechte Haltung, nicht oder gar keine medizinische Versorgung über Jahre, gepaart mit einer Futtermittelallergie, die, wenn nicht erkannt, zu Fistelbildung und Ekzembildung an den Schwachpunkten des Hundekörpers, hier der Ohren, führt.  Bei Vic, dem Rüden, der liebevoll Bärchen von seiner Pflegemama genannt wird, ist eine Heilung der Ohren wahrscheinlich ausgeschlossen, zu weit ist die Erkrankung fortgeschritten und hat die Ohren komplett zerstört, selbst eine OP würde nicht mehr die gewünschten Erfolge erzielen können. Dennoch kann mit einer lebenslangen Cortisonbehandlung diesem lebenslustigen und verschmusten Schäfirüden geholfen werden. Er kann so einigermaßen schmerzfrei noch schöne Jahre genießen, bleibt aber ein auf Lebenszeit medizinisch betreuter Schnuffel.

Bei Douce, der Hündin sieht der Befund etwas besser aus. Wahrscheinlich kann Sie nach konsequenter Behandlung, und auch lebenslanger Diät, wegen der Futtermittelallergie, ihr Gehör behalten, und wenn alles gut verläuft, bleibt ihr eine OP erspart.

Ich bin so froh, dass wir mit beiden Hunden aus Wiesloch wieder wohlbehalten nach Hause fahren konnten. Die Versorgung in Wiesloch war spitzen mässig und der weitere Behandlungsplan ist auf die Hunde abgestimmt. Sicher werden die Hunde einer regelmäßigen medizinischen Betreuung bedürfen inklusive besonders bei Vic eine dauerhafte Einnahme von Medikamenten. Diese Hunde, die nach jahrelangem Martyrium nun endlich vor 4 Monaten einen Tierschutzverein und eine aufopfernde, und liebevollste Pflegemutti gefunden haben brauchen dringend unsere und eure Unterstützung.

Die Mittel des Tierschutzvereins Marsberg sind wie bei allen im Tierschutz begrenzt, dennoch tut der Verein Marsberg alles um diesen beiden geschundenen Seelchen zu helfen. Und diese Hilfe ist nicht umsonst! Vic und Douce haben es verdient nun endlich ein hundewürdiges Leben führen zu dürfen, ohne Kette, ohne Kälte, ohne Hunger, ohne die gröbste Vernachlässigung!  Das sind wir diesen beiden Seesternen schuldig! Sie rühren einem das Herz!

Bitte helft mit! Eine kleine Spende, oder eine Patenschaft für Vic und Douce,

Tierschutzverein Marsberg e.V.
Kontonr.: 40923
BLZ: 472 501 01 Sparkasse Paderborn
Kennwort: Vic und Douce

Jedem, der die beide Schäferhunde aus Frankreich unterstützt, danken wir von Herzen. Wer eine Spendenbestätigung benötigt, bitten wir anzurufen (02994/908372) oder eine e-mail zu senden: e_heinemann@gmx.de, um uns die volle Adresse mitzuteilen, die nicht immer aus der Überweisung hervorgeht.

Mittlerweile haben wir weitere Rechnungen erhalten.
Zu den bereits bekanntgegebenen Rechnungen, insgesamt über 1460,25 Euro sind noch zwei Rechnungen hinzugekommen:
Rechnung vom 26.10.09 über 559,95 und Rechnung vom 2.11.09 über 165,97 Euro, sodass insgesamt Kosten von 2186,17 Euro aufgelaufen sind. Dem gegenüber stehen an eingegangen Spenden 1127,15 Euro.!!! Ich bezahle die niedrigen Rechnungsbeträge sofort nach Eingang der Spenden, die große Rechnung bezahle ich in Raten.

Danke, danke, danke ! Im Namen von Vic und Douce.

Elke Heinemann

 

Update: 10.12.2009

Heute kann ich euch eine gute Nachricht mitteilen!! Für alle die die traurige Geschichte dieser beiden Schäferhunde Vic und Douce mitverfolgt, geholfen und gespendet haben, und natürlich für alle die neu dazu gekommen sind! Vic und Douce geht es endlich besser. Der unermüdliche Einsatz von Elke Heinemann vom TSV Marsberg und der Pflegestellenmutti Frau Stamann ist es zu verdanken, dass diese beiden wunderschönen liebevollen Hunde, welche schon totgesagt wurden eine 3. Chance auf ein schöneres Leben bekommen haben. Nach der Behandlung in der Klinik am Sandpfad in Wiesloch und der folgenden Behandlung durch Tierarzt Dr. Paulus sehen die Hunde wie neu geboren aus. Natürlich sind und werden beide Hunde intensiv betreute Langzeitkortison- und Ohren - Patienten bleiben, und dennoch haben diese Hunde ihre Liebe zum Leben wiedergefunden.

Ich hatte sie nun einige Wochen nicht mehr gesehen und traute meinen Augen kaum!!! Das Fell glänzend, die Augen klar und kein dauerndes Jaulen wegen Ohrenschmerzen oder Jucken, keine Schmerzmittel mehr!  Gerade der Rüde, Vic, den es besonders schlimm getroffen hat… er ist zwar taub, aber scheint schmerzfrei zu sein… er tobt durch den Garten, und trotz seinen betagten Alters meint man, man sieht einen Junghund an Ausgelassenheit.

Meine lieben Leser… hier sieht man, dass sich wahrer Tierschutz lohnt! Diese Hunde waren, verlassen, vergessen, geschunden und trotz der Rettung schon totgesagt… und schaut euch selbst die Fotos an! !! Das sind zwei Seesterne für die es sich gelohnt hat und immer noch lohnt zu kämpfen und den Tierschutz zu unterstützen!!! Mein besonderer Dank geht an Elke Heinemann vom TSV Marsberg, welche Vic und Douce betreut und an Frau Anita Stamann, die Pflegemutti der beiden, die sich für 2 besondere Seelen aufopfert. Vic und Douce müssen monatlich vom Tierarzt behandelt werden, bitte helft mit einer kleinen SpendeJ

Wer auch weiterhin Vic und Douce helfen möchte:

Eine kleine Spende, oder eine Patenschaft für Vic und Douce,
Tierschutzverein Marsberg e.V.
Kontonr.: 40923
BLZ: 472 501 01 Sparkasse Paderborn
Kennwort: Vic und Douce

Ich danke Euch allen, Eure Sonja Reuter.

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