Verein für Schäferhunde und andere Rassen

Sonstige Informationen:

Dringend Hilfe für todkranken "Jerry" gesucht
 

Unser Jerry ist erst 8 Monate alt und ein Border Collie-Labrador-Mischling. Jerry ist todkrank, nur eine baldige Operation kann ihn retten. Jerry hat einen intrahepatischen Lebershunt. Was ein Shunt ist, wusste wir vor einer Woche noch nicht. Inzwischen haben wir uns mit der Erkrankung auseinandergesetzt und uns ausführlich mit dem behandelnden Arzt in der Tierklinik in Bielefeld besprochen. Am kommenden Mittwoch holen wir Jerry ab und wenn alles so verläuft, wie erwartet, wird er in ca. 3 Wochen operiert werden. Anders hat er keine Überlebenschance. Wen diese Erkrankung interessiert, kann sich unter www.lebershunt.de informieren.

Bis vor 11 Tagen lebte Jerry noch in seiner Familie, die ihn als Welpe aufnahm. Für die Familie war es der erste Hund, darum fiel ihnen nach einigen Monaten das veränderte Verhalten von Jerry nicht so richtig auf. Erst als er seine Nahrung erbrach, suchten sie tierärztliche Hilfe. Bei einer Spiegelung des Magens wurden Plastikteile und Pappe gefunden. Jerry erhielt zunächst Diätfutter, es zeigte sich vorübergehende Besserung, doch immer wieder erbrach er und zeigte mehr und mehr ein verändertes Verhalten, was zunächst als psychische Belastung eingestuft wurde. Deshalb wurde entschieden, Jerry abzugeben, da ihm womöglich ein Aufenthalt in seiner Familie zu stressig war.

Jerry vermittelten wir in unsere Nähe. Seine Magenbeschwerden waren bekannt, er sollte mit Reis und Hühnchen zunächst ernährt werden. Bereits am 2. Tag seiner Übernahme konnte er durch einen unglücklichen Zufall, ohne dass es auffiel, ein Kälberaufzuchtfutter zu sich nehmen. Am Abend stellten sich schlimme Bauchbeschwerden ein, sodass an Jerry eine Not-OP vorgenommen werden musste. Das Futter hatte sich zu einem dicken Klumpen in seinem Magen zusammen geballt, er konnte es nicht verdauen, sodass sein Magen ausgeräumt werden musste.
Nach der Operation war Jerry vollkommen daneben. Vom Kopf her zeigte er sich verwirrt, er konnte weder aufstehen noch laufen. Seine Bewegungen im Liegen waren unkontrolliert. Er zuckte mit dem Kopf, konnte ihn nicht heben, lag auf der Seite und schmiss ruckartig die Beine hoch, ich habe ihn nicht wieder erkannt.

Er zeigte starke neurologische Ausfälle. Mittlerweile ist uns durch die Tierklinik in Bielefeld bekannt, dass er durch das aufgenommene Kälberaufzuchtmittel vergiftet wurde, sein Gehirn durch die extreme Ammoniakbelastung "vorübergehend" geschädigt wurde. Doch zunächst lag Jerry mit seiner Magen-Op in der Praxis unseres Tierarztes.

Anfang dieser Woche wurde dann erwogen, ein CT durchführen zu lassen, da zunächst davon ausgegangen wurde, dass ein Tumor vielleicht die Ursache sein könnte. Am Dienstag dieser Woche zeigte Jerry die ersten Regungen, dass er mich erkannte: Er klopfte mit seiner Rute. Er lag am Boden, war aber sonst bewegungslos. Am Mittwoch zeigte er das gleiche Verhalten bei meiner Freundin, er klopfte ebenfalls mit der Rute. Am Donnerstag holten wir ihn ab, um ihn in die Klinik von Herrn Dr. Lüttgenau nach Bielefeld zu bringen. Er freute sich, als er uns sah und versuchte, oh Wunder, auf die Beine zu kommen, die aber wegknickten.

Seit Donnerstag befindet sich Jerry nun in Bielefeld. nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Tierarzt, Herrn Dr. Flaig, erfuhren wir zum ersten Mal von den Symptomen, die ein Lebershunt verursacht.

Die genannten Symptome passten auf Jerry: Ruhiges Verhalten, schnell müde werden, schwache Muskelentwicklung, Erbrechen, abnormale Verhaltensweisen und Gehirn-Symptome. Er fiel in seiner Familie auf durch "umfallen, zwangartige Bewegungen, wie im Kreis laufen, durch die Wand laufen wollen und weiteres mehr. Ein CT konnte unterbleiben, weil sich der Verdacht des Arztes, dass es sich um einen Lebershunt handeln könnte, durch weitere durchgeführte Maßnahmen bestätigte.

In diesen Tagen wird Jerry auf eine proteinarme Diät eingestellt. Sein Verhalten hat sich weiter verbessert. Heute, am Pfingstsonntag, haben wir erfahren, dass er schon wieder mit "wackeligen" Beinen läuft. Aufgrund der Diät wird sich Jerry normalisieren, doch sein Leben kann nur durch eine OP weitergehen. Die Diät wird ihm helfen, den Zeitraum bis zum Operationstermin zu überbrücken und um körperlich "stabil" zu werden.

Nun suchen wir für die nächsten drei Wochen eine Betreuungsstelle für Jerry, die konsequent auf seine Nahrungsaufnahme achtet. Auch für die Wochen nach der OP brauchen wir eine Betreuung. Und natürlich brauchen wir auch einen schönen Endplatz für diesen armen Hund, dessen Leben womöglich noch nie "normal" war. Ich habe ihn noch nicht spielen sehen, ich habe ihn auch nicht schnell laufen sehen. Auf mich machte er einen Eindruck, als wenn er "uralt" wäre, so schwerfällig sind seine Bewegungen. Sollte uns jemand unterstützen können, wäre der Raum Bielefeld/Paderborn ideal.

Auf unseren Verein kommen ungeahnte Kosten zu. Deshalb kann jeder mithelfen, Jerry zu retten, und zwar unter der Konto-Nr. 40923 bei der Sparkasse Paderborn - Bankleitzahl 47250101  - IBAN: DE92 4725 0101 0000 0409 23 - SWIFT-BIC.: WELADED1PBN - Kennwort: OP für Jerry.

Vielen, vielen Dank an alle, die Jerry`s Schicksal verbreiten. Hoffentlich werden wir dadurch stark genug, diese Rettungsmaßnahme durchführen zu können.

Wie uns der Klinikarzt bestätige, kommt ein intrahepatischer Shunt sehr selten vor, er wird vererbt. Bei der Aufspaltung von Protein entsteht z.B. als Nebenprodukt Ammoniak. Da die Leber aber nicht richtig arbeitet, d.h. Ammoniak in der Leber nicht vollkommen zu unschädlichem Harnstoff umgewandelt wird, der dann mit dem Urin ausgeschieden wird, ist der Ammoniak für den Körper sehr giftig, er schädigt Gehirn und Nervenzellen.

Jerry ist dabei, sich wieder zu erholen. Die Aussage des behandelnden Tierarztes, dass eine Schädigung, die noch nicht so lange geht, sich wieder beheben lässt, hat uns beruhigt. Bitte helfen Sie Jerry ! Er kämpft ums Überleben.

Update: 30.05.2007

Heute können wir Jerry aus der Klinik in Bielefeld abholen. Wir sind gespannt, soll er doch wieder auf seinen Beinen stehen können ! In Gedanken sehen wir ihn vor uns liegen, ein Bündel Hund, der teilnahmslos am Boden liegt und nur noch mit seinen Beinen zuckt. Am Nachmittag treffen wir Jerry im Behandlungsraum. Er schwankt, weil er ein wenig zu stürmisch auf uns zu kommt. Er freut sich wie toll, kann sich gar nicht wieder einkriegen. Wir sind unendlich erleichtert, Jerry wieder einigermaßen vorzufinden. Wir besprechen den weiteren Vorgang. Bis zur OP muss er sich gut erholen. Seine Diät besteht aus Reis, Quark, Honig, Butterkekse und Vitamintabletten. Er darf kein Fleischeiweiß zu sich nehmen.

Die Naht der Magen-OP ist gut verheilt. Er bekommt die Fäden gezogen. Er knabbert allerdings daran, sodass er seinen Kragen noch aufbehalten muss. Mit der Diät kommt Jerry gut zurecht, Er frisst sie gern. Auf der Wiese, vor der Klinik, lassen wir ihn an der Leine laufen. Sofort hat er seine Nase unten. Er will alles aufnehmen, wie ein Staubsauger. Auch ein Symptom seiner Krankheit. Wir bringen ihn nach Brilon ins Tierheim. Spontan sicherte uns Frau Vieten zu, Jerry im TH aufzunehmen, und das war seine und unsere Rettung, denn wir wussten nicht wohin mit ihm. Frau Flach, die Tierheimleiterin, schrieb gleich eine Information an seinen Zwinger, dass er nicht gefüttert werden darf, denn es bestünde Lebensgefahr.

Das war vor 14 Tagen. Seitdem hat Jerry sich enorm entwickelt.


14.6.2007

Ich glaube, dass Jerry Frau Flach schon für sich vereinnahmt hat. Sie setzt sich voll und ganz für ihn ein. Achtet peinlichst darauf, dass ihm nichts passiert und er konsequent seine Diät erhält. Und die scheint ihm gut zu bekommen.

Er ist richtig "propper'" geworden. Hat einen guten Körperbau. Endlich trägt er auch seinen Kopf oben. Er zeigt sich temperamentvoll, wird auch frech, wenn er etwas nicht darf, er ist eben ein junger Hund mit allerhand Flausen im Kopf. Mit den anderen Hunden verträgt er sich sehr gut. Seit einiger Zeit darf er Frau Flach Abends nach Hause begleiten. Die Diät zeigt Wirkung. Er frisst nun nicht mehr alles was ihm vor die Nase kommt. Das erleichtert das Zusammenleben mit ihm. Als wir ihn am letzten Samstag besuchten, befand er sich im Außenzwinger. Er freute sich und machte einen zufriedenen Eindruck.

Dem Tierheim Brilon sind wir deshalb sehr dankbar, dass sie sich an der Rettungsaktion von Jerry beteiligen. Heute haben wir ihn zur Operation in Bielefeld angemeldet. Obwohl wir bei weitem die Operationskosten noch nicht zusammen haben. Ca. 500,00 Euro haben wir schon an Kosten für die Voruntersuchungen ausgegeben. An Operationskosten kommen auf uns 1.500,00 Euro zu.


12.9.2007

Am 17.7.2007 wurde Jerry operiert. All unsere Hoffnungen, dass Jerry wie ein normaler Hund leben würde, ohne Einschränkungen zu unterliegen, verknüpften wir mit diesem Datum. Über die Risiken nach der OP wurden wir aufgeklärt, über die Problematik einer erhöhten Darmdurchblutung, einem Überdruck in der Leber bis zur Bauchwassersucht, abgesehen von anderen Problemen, die ebenfalls auftreten konnten.
Zum vereinbarten Zeitpunkt brachten wir ihn Morgens in die Klinik. Er freute sich, kannte die Personen wieder, die ihn schon Wochen zuvor während seiner Voruntersuchungen betreuten, und der gute Zustand, in dem er sich befand, überraschte: Jerry war gut ernährt, er war sehr gewachsen, sein Fell glänzte, er zeigte Temperament ohne Ende. Wir waren guter Dinge, dass er es schaffen würde und verdrückten beim Abschied ein paar Tränen. Am Spätnachmittag sollten wir nachfragen, wie es Jerry geht. Jerry überlebte die Operation, aber nur, weil der behandelnde Tierarzt die Operation abbrach. Die anatomische Veränderung der Leber war so gravierend, dass eine durchgeführte Operation bis zum Ende unseren Hund "umgebracht" hätte, wie der behandelnde Neurochirurg sich äußerte. Lange Zeit lastete diese Enttäuschung auf unserer Seele.

Wir wissen nicht, wie lange Jerry mit seiner missgebildeten Leber klar kommt. Erstaunlicherweise kommt der Rüde mit seiner Diät, die immer noch aus Quark, Reis, Honig, Vitamintabletten und Keksen besteht, sehr gut zurecht. Einen Hund mit einer Leberdiät so zu ernähren, funktioniert nicht immer. Bei Jerry scheinen wir damit kein Problem zu haben, zumindest bis jetzt nicht. Im Moment wollen wir nicht mit einem anderen Futter herumexperimentieren. Aber wir haben uns schon mit einer Ernährung, die aus vegetarischem Futter besteht, befasst und wollen es demnächst ausprobieren. 20 % der operierten Hunde mit einem Lebershunt überleben die Operation nicht. Wir sind froh, dass Jerry überlebt hat.

Wenn eine Operation ihn auch nicht heilen konnte, so hat sie wenigstens Klarheit über seinen inneren Zustand geschaffen. Sein ganzer Bauch wurde geöffnet, Kontrastmittel in die Darmvene injiziert und eine Röntgenuntersuchung der Leber durchgeführt (Portogram) um die Gefäßmissbildung (Shunt) sichtbar zu machen. Die Tierärzte haben alles für ihn getan, was möglich ist. Doch manchmal kann eben kein Geld der Welt helfen, wieder gesund zu werden. Jerry hat sich von den Strapazen in kurzer Zeit wieder sehr gut erholt. Er ist ein junger Hund, inzwischen 13 Monate alt, doch nun müssen weitere Entscheidungen für sein Leben getroffen werden. Bis heute betreut ihn Frau Flach vom Tierheim in Brilon und sie wird Jerry so lange in ihrer Obhut behalten, bis dass sich ein neues Zuhause für ihn ergeben hat.

Darum appellieren wir an Tierfreunde zu helfen, denn jetzt ... sucht Jerry ein neues Zuhause !


Niemand muss befürchten, dass bei seiner Aufnahme Kosten entstehen, denn in dieser Hinsicht wollen wir weiter für ihn sorgen. Seine Ernährung bedeutet kaum Mehrarbeit, außer, dass zu jeder Mahlzeit ein Päckchen Tüten-Reis gekocht werden muss, der mit den anderen Zutaten angereichert wird. Einiges an Arbeit wird seine Erziehung erfordern, denn er braucht eine konsequente Führung und Zeit für seinen Bewegungsdrang und Spieltrieb. Allerdings besitzt Jerry nicht die enorme Ausdauer eines reinrassigen Border Collies.

Jerry`s Lebenserwartung ist unbestimmt. Aber es geht ihm gut. Wir wissen durch die OP, dass die Missbildung seiner Leber nicht zu operieren ist, und wir wissen, wie wir mit ihm weiterleben können. Der Border Collie-Mischlingsrüde Jerry genießt sein Leben - das zeigt er uns durch pure Lebensfreude. Viele Tierfreunde haben uns unterstützt. Sie haben angerufen, sie haben Briefe geschrieben und sie haben für Jerry gespendet. Davon werden wir die Tierarztrechnungen bezahlen. Die Rechnungen, die wir erhalten haben, sind bereits davon bezahlt. Alle weiteren Rechnungen, z.B. für die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen, werden ebenfalls davon bezahlt. Jerry war, als wir ihn im März diesen Jahres kennen lernten, ein trauriger, unglücklicher Hund. Er kannte nur Unwohlsein und Leid, weil seine Krankheit nicht erkannt wurde.

Heute ist Jerry ist ein fröhlicher Hund - in seinem Namen sagen wir danke !



Tierschutzverein Marsberg e.V.

Folgende Personen haben für Jerry gespendet - vielen Dank:

Reinhold und Rita Ester - 25,00 €

Bettina Schwarze - 50,00 €

Christiane Kurtz - 50,00 €

Margret Palm - 100,00 €

Elvira Deimel - 10,00 €

Petra Blaschka - 20,00 €

Heike Siekmann - 15,00 €

Jutta Vorderwülbecke - 10,00 €

Rolf und Doris Ohly  - 50,00 €

Heinz-Rüdiger und Heike Vieten - 30,00 €

Ingo Duderstadt - 50,00 €

Elke Hillebrand - 10,00 €

Thomas Schmelter - 10,00 €

Herta Schmieger - 10,00 €

Andre Zimmler - 5,00 €

Helmut Morawitz - 20,00 €

Horst Jerzembek - 20,00 €

Marie-Luise Spiekermann - 10,00 €

Christa Witzel - 15,00 €

Willi Büchel - 40,00 €

Hedwig Ackermann - 40,00 €

Gertrud Buschmann - 50,00 €

Lothar Lettermann - 50,00 €

Barbara Tosstorff - 300,00 €

Ulrich Hilkenbach - 25,00 €

Waltraud Klose - 20,00 €

Kurt und Christel Lischewski - 20,00 €

Doris Schäfer - 15,00 €

Marion Geilen - 30,00 €

Annette Bockholdt - 20,00 €

Gisbert Kleine - 20,00 €

Iris Richert - 20,00 €

Marlies Beele - 50,00 €

Alexandra Gerte-Becher - 50,00 €

Christa Becker - 100,00 €

Hans-Günter und Carmen Engel - 15,00 €

Anonyme Spende - 50,00 €

Jutta Mehl - 50,00 €

Ute Geise - 50,00 €

Ruth Tennessel - 50,00 €

Bruno Peters - 15,00 €

Fam. Proest - 30,00 €

Heinr. Fleckner, jun. - 15,00 €

Anonym - 350,00 €

Hubertus Kreis - 50,00 €

Tanja Hahn - 30,00 €

Eugen Schreiner - 5,00 €

Sabine Aulenkamp - 25,00 €

Maria Vollmer - 20,00 €

Melanie Wüllner - 15,00 €

Barbara Menkhaus - 20,00 €

Maria Blech - 20,00 €

Christa Hansen - 200,00 €

Corinna Coordes - 20,00 €

Gabriele Moritz - 50,00 €

Herr und Frau Hütter - 30,00 €

Freifrau Clarissa v. Reinhardt
"animal-learn" - 500,00 €

Siegfried Esser - 20,00 €

Elisabeth Schulte - 50,00 €

Agathe Rienecker - 250,00 €

Klaus Suckow - 10,00 €

Waltraud Brandt - 20,00 €

Markus Vogel - 20,00 €

Doris-Karin Hüntemann - 50,00 €

Wolfgang u. Regina Gödicke - 25,00 €

Noemi Katzfuss - 10,00 €

Bernd Harms - 10,00 €

Gisela Wiedenbruch - 50,00 €

Andrea Schätz - 25,00 €

Klaus-Jürgen Becker - 10,00 €

Andrea Müller Iserlohn - 10,00 €

Anja Kockskämper - 25,00 €

R. Schut - 300,00 €

Katja Wickel - 5,00 €

Ulrike Olschewski - 10,00 €

Susanne Veser - 15,00 €

Kristin u. Bernd Kaiser - 20,00 €

Jutta Laux - 5,00 €

Dagmar Büchting - 30,00 €

Elfriede Kleinhans - 10,00 €

Monique Jahn - 10,00 €

Ute Vogelmann - 15,00 €

Helga-Martina Zander - 25,00 €

Rosemarie Lehr - 25,00 €

Christa Peschl - 50,00 €

Lucian Kuzniar - 15,00 €

Anonym - 150,00 €

Karin Siedl - 10,00 €

Daniela Müller-Preißler - 30,00 €

Ellen Biermann - 50,00 €

Gabriele Schöfer - 10,00 €

Stephanie Vennemann - 5,00 €

Silvia Kühn - 10,00 €

Yvonne Popschek - 10,00 €

Norbert Broda - 35,00 €

Gabriele Wittmann - 25,00 €

 
© 1998 - 2017 Tierschutzverein Marsberg e.V. - Impressum | Tierpatenschaft